Buch der natürlichen Weisheit (Ulrich von Pottenstein)

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Buch der natürlichen Weisheit; Speculum sapientiae

AutorIn Ulrich von Pottenstein
Entstehungszeit Um 1408/1416
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung Basel, Universitätsbibliothek: Cod. F II 31a, 11r-127ra
Berlin, Staatsbibliothek: Mgf 459, 1r-262r (online)
Berlin, Staatsbibliothek: Mgf 641, 2r-260v
Berlin, Staatsbibliothek: Mgq 38, 1r-144v (online)
Erlau / Eger (Ungarn), Erzdiözesanbibliothek: Cod. U2. III. 3 (früher B V 6), 1r-138v
Herzogenburg, Stiftsbibliothek: Cod. 369, 1r-151r (online)
Klagenfurt, Bischöfliche Bibliothek: Cod. XXXI b 24, 3r-139r
London, British Library: MS Egerton 1121, 1r-127v (online)
Melk, Stiftsbibl., Cod. 437 (88; B 55), 2r-112v
Melk, Stiftsbibliothek: Cod. 551 (961), 1r-120v
München, Staatsbibliothek: Cgm 254, 1r-78r (online)
München, Staatsbibliothek: Cgm 340, 13ra-128va (online)
München, Staatsbibliothek: Cgm 583, 1r-241v
München, Staatsbibliothek: Cgm 584, 1ra-140va (online)
München, Staatsbibliothek: Cgm 9602, 1ra-88vb (zuvor: Privatbesitz Antiquariat Dr. Jörn Günther Rare Books AG, Schweiz, Nr. 2017/13,1; Privatbesitz Antiquariat Dr. Jörn Günther Rare Books AG, Schweiz, Nr. 2016/17,6; Privatbesitz Auktionshaus Christie's, London, Nr. 2008/45; Privatbesitz Konstanz; Privatbesitz Antiquariat Joseph Baer, Frankfurt a. M., Nr. 1921/259; Ashburnham-Place, Bibl. Ashburnhamiana, Coll. Barrois, Nr. 487) (online)
München, Staatsbibliothek: Clm 30069, 154ra-279vb (früher Privatbesitz Auktionshaus Zisska & Kistner, München, Nr. 1987/10,6; Schloß Churburg bei Schluderns, Archiv der Grafen von Trapp, ohne Sign. (4))
New Haven (Conn.), Yale University, Beinecke Rare Book and Manuscript Library: MS 653, 162ra-237rb (online)
Princeton (New Jersey), University Library, Cotsen Children's Library (CTSN): 40765, 1ra-70vb (früher Privatbesitz Lloyd E. Cotsen, Los Angeles; Privatbesitz Antiquariaat FORUM (Sebastian S. Heeselink) und Les Enluminures, Nr. 1998/19; Privatbesitz Antiquariat Reiss & Sohn, Königstein im Taunus; Privatbesitz Antiquariat Nicolaus Rauch, Genf, Nr. 1953/5,11; Kreuzenstein bei Korneuburg (NÖ), Bibl. der Grafen Wilczek, Nr. 28091)
Schlägl, Stiftsbibliothek: Cpl. 93 (Kat.-Nr. 185)
Stockholm, Königliche Bibliothek: Cod. X 537, 3r-155r
Warschau, Nationalbibliothek: Cod. 8033 III, 122r–260r (online)
Wien, Österreichische Nationalbibliothek: Cod. 12645, 1ra-110ra
Druck Augsburg 1490: Anton Sorg (GW 7896, online, online), 2ra-112vb
Ausgaben Bodemann, Ulrike: Die Cyrillusfabeln und ihre deutsche Übersetzung durch Ulrich von Pottenstein (Edition von Vorrede, I,24, II,13, II,21, IV,1)
Übersetzungen
Forschung Bodemann, Ulrike: Die Cyrillusfabeln und ihre deutsche Übersetzung durch Ulrich von Pottenstein; Bodemann, Ulrike: Ulrich von Pottenstein, Cyrillusfabeln, deutsch; Einhorn, Jürgen Werinhard: Der Bilderschmuck der Handschriften und Drucke zu Ulrichs von Pottenstein 'Buch der Natürlichen Weisheit'; Zapf, Volker: Ulrich von Pottenstein

Der Text ist Teil der Textreihe Speculum sapientiae (Übertragungsreihe).

Inhalt

Vorrede[1]

Buch I: Nun heben wir vnser buch an vnd schreiben des ersten von dem laster der vnweisen torheit das der ersten angeltugent der weißheit widerwertige ist

I, 1: Lernen allzeit vnd in den letsten zeiten hab den größten fleiß weißeit ze leren. (vgl. Wissbegieriger Fuchs und Rabe (Erzählstoff))
I, 2: Der mensch ist im selber gar zenichten on weißheit. (vgl. Adler und Sonne (Erzählstoff))
I, 3: Ware weißheit ist die dye mit einfaltiger vnschuld gezieret ist. (vgl. Rabe, Fuchs und Affe (Erzählstoff))
I, 4: Nütze die pesten ding mit weißheit. vnnd sihe vnnd merck mit ir alle ding nach der zeit vnd nach der stat vnd tuo alle ding mit maß. (vgl. Ameise und Grille (Erzählstoff))
I, 5: Als lang vnd du totlich bist so bis allentthalben in wachen. (vgl. Scheintoter Fuchs und Rabe (Erzählstoff))
I, 6: Sihe wo du deinen fuose hinsetzest. vnd zweiffel in gar sichern dingen. (vgl. Spinne und Fliege (Erzählstoff))
I, 7: Mit sicher purd gee alzeit leidenlich. (vgl. Maus und Schnecke (Erzählstoff))
I, 8: Den anckhen deyner hofnung hefft allein in die immerwerende ewige güter. (vgl. Wal und Schiffer (Erzählstoff))
I, 9: Hab allein das ewige lieb das gerewet dych sicher nymmer. (vgl. Fuchs und Affe I (Erzählstoff))
I, 10: Wo vil rates ist do ist auch vil heils. (vgl. Ameise und Fuchs (Erzählstoff))
I, 11: Gedenck alle ding mit wolgedewtem eintruck en ee vnd du sy thuost. (vgl. Ochse und Schwein (Erzählstoff))
I, 12: Gee in allen dingen mit schwären vnnd geordneten siten. (vgl. Pferd und Ochse (Erzählstoff))
I, 13: Bis schnäll zuo hören. vnd träg zeglauben. (vgl. Fuchsmönch, Rabe und Hennen (Erzählstoff))
I, 14: Hab lieb rüe des herczens. vnnd fleuhe den müssigang. (vgl. Ochse und Wolf I (Erzählstoff))
I, 15: Rede wolgelerter vnd bis begirig zvo hören. (vgl. Rabe und Frosch (Erzählstoff))
I, 16: Schrey nit vast vnd thuo doch vil. (vgl. Löwe, Esel und Wölfe (Erzählstoff))
I, 17: Mässiges gelück das waltet grosses heiles. (vgl. Sonne und Merkur (Erzählstoff))
I, 18: Verschmähe niemant vnnd erzaig yederman pilliche ere. (vgl. Löwe und Maus (Erzählstoff))
I, 19: Hab menigklichen lieb. Hab lüczel geheyme. Bis menigklichem getrew. (vgl. Igel und Natter (Erzählstoff))
I, 20: Thuo dein hercz in haubte nöten allein einem erwölten menschen alldo auff. (vgl. Rabe und Taube I (Erzählstoff))
I, 21: Großmütige gedult vberwindet alles vbel. (vgl. Weizenkorn und Stein (Erzählstoff))
I, 22: Bis allzeit genaigett zu barmhertzigkeit. (vgl. Bär und Taube (Erzählstoff))
I, 23: Hast du niemant belaidet vor dem besorg dych allzeit. (vgl. Fuchs und Schlange (Erzählstoff))
I, 24: Mit einem außerwölten gesellen soltu handlen oder geen. (vgl. Fuchs als Pilger (Erzählstoff))[2]
I, 25: Bis wolgeschickt in allen dingen. (vgl. Ohr, Natur und Auge (Erzählstoff))
I, 26: Der höchsten vestigkeyt beystendigkeyt besteet dich in allen dingen. (vgl. Drei Steine (Erzählstoff))
I, 27: Ein gutter leumunde grunet allzeit in den vier angeltugenten. (vgl. Lorbeer, Ölbaum, Lärche, Palme und Feigenbaum (Erzählstoff))

Buch II: Also endet sich daz erste buch von der edelen weißheit. Vnd hebet sich an das ander buch von der andern angeltugent das ist die großmütigkeit wyder daz laster der hoffart

II, 1: Hie hebt sich an das ander buch vnnd saget von dem gut der demütigkeit wider daz vbel der hoffart. (vgl. Luft und Erde (Erzählstoff))
II, 2: Dye geleichnuß istt wider die uberwertigen aufpläer. (vgl. Seele und Leib (Erzählstoff))
II, 3: Dye gleichnuß istt wider die die grosser dinge wöllent wirdig sein. (vgl. Bock und Igel (Erzählstoff))
II, 4: Die geleichnus ist wider die türstigen türrer. (vgl. Strauß und Henne (Erzählstoff))
II, 5: Dise geleychnuß istt wider die künen. (vgl. Pferd und Maulesel (Erzählstoff))
II, 6: Dyse geleichnuß ist wyder dye hoffertigen die sich got dez almächtigen geleichend. (vgl. Affe, Rabe, Schiffer und Fuchs (Erzählstoff))
II, 7: Dyse geleichnuß ist wider die dye besunderlich für ander leüt wöllent gesehen werden und gesellschaft haben in übermuot. (vgl. Spatz und Biene (Erzählstoff))
II, 8: Merck die geleichnuse ist wider die dye mainend sy seyen von in sellber und wöllend ir selbs sein. (vgl. Wille und Vernunft (Erzählstoff))
II, 9: Ein geleichnuß dye ist wider dye die frei und ledig wöllen sein unnd keinen herrn habend. (vgl. Schaf und Hirsch (Erzählstoff))
II, 10: Dyse geleichnuß ist wider die begir des herzschens. (vgl. Begierde und Verstand (Erzählstoff))
II, 11: Dyse geleichnuß ist wider dye begir der wirdigkeyt. (vgl. Bär, Fuchs und Hirschkuh (Erzählstoff))
II, 12: Dyse geleichnuß ist wider dye begier weltlicher höhe. (vgl. Wolke und Erde (Erzählstoff))
II, 13: Dyse geleichnuß ist wider ddie die sich groß und hoch wegen wann sy hoch gesetzt seind. (vgl. Ameise, Nachtigall und Biene (Erzählstoff))[3]
II, 14: Ein geleichnuß wyder die dye die armen vermähent als bald von sy erhöcht werden. (vgl. Schilfrohr und Zuckerrohr (Erzählstoff))
II, 15: Dyse geleichnuß ist wider die güffter die sich irer kunst und maysterschaft rümend und auch darvon geüdend. (vgl. Fuchs und Hahn (Erzählstoff))
II, 16: Dyse geleichnuß ist wider die dye sich ires gespräches rümend. (vgl. Frosch und Aal (Erzählstoff))
II, 17: Merck dise geleichnuse ist wider die dye sich irer freünde trösten der sy vil habend und tuont darauf übel. (vgl. Zwei Fische (Erzählstoff))
II, 18: Dyse geleichnuß ist wider die die sich in hoffart rümend unnd sich trösten irer sterck. (vgl. Einhorn und Rabe (Erzählstoff))
II, 19: Ein geleichnuß wyder die dye sich ires Adels rümendt. (vgl. Maulpferd und Maulesel (Erzählstoff))
II, 20: Ein geleichnuß wyder dye dye sich ires reichtumbs rümend. (vgl. Affe und Fuchs I (Erzählstoff))
II, 21: Ein geleichnuß wyder dye die erwirdige wöllend gesehen werden vor menigklichen. (vgl. Pfau und Igel (Erzählstoff))
II, 22: Dyse geleichnuß ist wyder dye die in ruome wöllent gesehen werden und sich des freüent und seind doch nichssen an in selber. (vgl. Strauß und Rabe (Erzählstoff))
II, 23: Dise geleichnuß istt wyder die die außwendig erscheynend on innwendiges wesen. (vgl. Dornbusch und Feigenbaum (Erzählstoff))
II, 24: Die geleichnuß ist wider die dye außwendig erscheinend on innwendiges wesen. (vgl. Firmament und Saturn (Erzählstoff))
II, 25: Ein geleichnuß wyder die dye sich rüment der gestalt ires flaisches. (vgl. Pfau und Rabe (Erzählstoff))
II, 26: Ein geleichnuß wyder die dye sich irer klaren stymm rümend. (vgl. Rabe und Nachtigall (Erzählstoff))
II, 27: Dyse geleichnuß ist wider dye die begern dz sy mit liebkosen vonn den andern gelobet werden. (vgl. Rabe und Fuchs I (Erzählstoff))
II, 28: Dise geleichnuß istt wider die die sich selber lobend. (vgl. Hahn und Rabe (Erzählstoff))
II, 29: Dise geleichnuß istt wider die neidigen. (vgl. Affe und Waldesel (Erzählstoff))
II, 30: Dyse geleichnuß ist wider die dye die andern verunleümbden an iren eren. (vgl. Taube und Kotlache (Erzählstoff))

Buch III: Hie hebet sich an das drit buoch In dem begriffen unnd gesaget wirtt von dez schantlichen laster der Geytigkeit daz do der gerechtigkeit wyder ist.

III, 1: Dyse erste geleychnuß des dritten buoches ist wyder die dye weltlicher reychtumbe begerend. (vgl. Rabe und Fuchs II (Erzählstoff))
III, 2: Dise geleichnuß lert das die schedlich plind seind die irdische güter geitigklichen begeren. (vgl. Maulwurf und Maus (Erzählstoff))
III, 3: Die geitigen wievyl die habend dennocht so seind sy notig und arm. (vgl. Krokodil und Vogel Scrophill (Erzählstoff))
III, 4: Das ist wider die dei sich nit genügen lassen wiewol sy doch zuo vyl habend. (vgl. Mensch und Glück (Erzählstoff))
III, 5: Vonn den üblen dye gemeinklichen kommen von überigem reychtumbe. (vgl. Fuchs und Affe II (Erzählstoff))
III, 6: Das Ebenpild ist wider die dye reichtumbe wöllendt widerpringen darnach und sy verloren seind. (vgl. Rabe und Pfau (Erzählstoff))
III, 7: Ein gleichnuß wyder die dye sich des sällige schäczen das sy des guotes reych seind. (vgl. Drache und Hyäne (Erzählstoff))
III, 8: Von der sach warumb des groß laster der geytigkeit niemandt mag erfüllen noch auch ersatten. (vgl. Fuchs und Wiesel II (Erzählstoff))
III, 9: Es ist pesser man bedürff denn das man zuo vil hab. (vgl. Affe und Fuchs II (Erzählstoff))
III, 10: Welliches die waren reichtumb seind.
III, 11: Wo wyr reichtumbe suochen söllen. (vgl. Fuchs und Wiesel I (Erzählstoff))
III, 12: Wyder die dye geren gabe nemend. (vgl. Affe und Spielmann (Erzählstoff))
III, 13: Wyder die die dy Eylent reich zuo werden und sich des freüwend dz sy bald reich seind worden. (vgl. Kürbis und Palme (Erzählstoff))
III, 14: Wider die sich freüent das sy des raubes soll seind. (vgl. Egel und Ameise (Erzählstoff))
III, 15: Wider dye die arbeyt fliehend und wöllendtt des raubes pflegen. (vgl. Biene und Spinne (Erzählstoff))
III, 16: Wider die die raubes fleissig seind daz sy sich mügend in hohem ruom erzaigen. (vgl. Ochse und Wolf II (Erzählstoff))
III, 17: Dieb und rauber die werdend nick gefangen wann sy wänen gar sycher zesein. (vgl. Eule im Tageslicht (Erzählstoff))
III, 18: Ein underschaid zwischen den geitigen unnd den freymütigen. (vgl. Spinne und Seidenwurm (Erzählstoff))
III, 19: Ein freymütiger gibet on alle widergab alles das er gibet. (vgl. Erde und Luft (Erzählstoff))
III, 20: Ein freymütiger verweyset niemandt seyn wolthat. Wann er wyl von niemand darumbe gerümet sein. (vgl. Mensch und Seidenwurm (Erzählstoff))
III, 21: Ein freymütiger gybet allen den den er wol gegeben mag. (vgl. Erde und Himmel (Erzählstoff))
III, 22: Ein freymütiger gybet größlichen. (vgl. Tag und Nacht (Erzählstoff))
III, 23: Eines freymütigen wolthat sol ewig sein. (vgl. Donau und Meer (Erzählstoff))
III, 24: Ein freymütiger istt schnäll zuo der gab und verzeühet nymmer nit. (vgl. Sonne und Finsternis (Erzählstoff))
III, 25: Der freymütig gibt frölichen. (vgl. Adler und Phönix (Erzählstoff))
III, 26: Wy der dye undancknämigkeyt. (vgl. Viper und ihre Jungen (Erzählstoff))
III, 27: Des dancknemen eigenschafft. (vgl. Hund und Wolf II (Erzählstoff))

Buch IV: Hie endet sich daz drite buoch Und hebet sich an das vierd buoch. das leret von dem laster der unmäßigkeit daz die mäsigkeit gancz widerwertige ist.

IV, 1: Die erst geleichnuß ist wider die die unrein ding lieb haben unnd sich des fleissend. (vgl. Katze und Schwein (Erzählstoff))[4]
IV, 2: Wider die schwachen lyebhaber unkeüscher wollust. (vgl. Schwein und Fuchs (Erzählstoff))
IV, 3: Was übels wollußt pringendt unkeyschem leben. (vgl. Hund und Wolf II (Erzählstoff))
IV, 4: Ein man sol mässige sein wievil er hat unnd sol dem fraß nit dienen. (vgl. Fuchs, Wiesel und Schwein (Erzählstoff))
IV, 5: Wider die die den wein zuo lieb habend. (vgl. Biene und Weinmücke (Erzählstoff))
IV, 6: Wyder dye liebhaber vester ding. (vgl. Wasser, Öl und Flamme (Erzählstoff))
IV, 7: Wider die die schöne begerent der unkeüsche zuo steüer. (vgl. Kamel und Stiere (Erzählstoff))
IV, 8: Dem iunckfräulichen stand zuo lobe. (vgl. Phönix und Natter (Erzählstoff))
IV, 9: Den iunckfrauen zuo lobe. (vgl. Rose, Lilie und Feigenbaum (Erzählstoff))
IV, 10: Wider dye liebhaber der unkeüsch. (vgl. Viper und Elefant (Erzählstoff))
IV, 11: Wider die die unkeüsche pflegend allein von schwaches unlusts wegen. (vgl. Sperling und Turteltaube (Erzählstoff))

Anmerkungen