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	<title>Brevitas Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Der_Pfaffe_im_K%C3%A4sekorb_(Schweizer_Anonymus)&amp;diff=10020</id>
		<title>Der Pfaffe im Käsekorb (Schweizer Anonymus)</title>
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		<updated>2020-06-04T11:42:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lea Schumerich: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Einzeltext&lt;br /&gt;
| namen              = Der Pfaffe im Käsekorb&amp;lt;!--Möglichst alle Bezeichnungen des Textes, die in der Forschung gebräuchlich waren bzw. sind, in alphabetischer Reihenfolge, abgertrennt mit &amp;quot;;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| autorin            = Schweizer Anonymus&amp;lt;!--Autor oder Autorin bzw. &amp;quot;Anon.&amp;quot;; falls in der Forschung ein/e AutorIn vermutet wird, dann nach AutorInnenname &amp;quot;?&amp;quot; und in () Verweis auf Forschungsquelle in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| entstehungszeit    = &amp;lt;!--Entstehungszeit oder -zeitraum des Textes, mit anschließendem Verweis auf Quelle der Datierung in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik)--&amp;gt; &lt;br /&gt;
| entstehungsort     = &amp;lt;!--Entstehungsort oder -raum des Textes, mit anschließendem Verweis auf Quelle der Verortung in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik)--&amp;gt; &lt;br /&gt;
| auftraggeberin     = &amp;lt;!--Auftraggeber oder Auftraggeberin, ggf. mit anschließendem Verweis auf Quelle in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| überlieferung      = St. Gallen, Stiftsbibliothek: Cod. 643, 111b-113a [http://www.e-codices.unifr.ch/de/list/one/csg/0643]&amp;lt;!--Möglichst gesamte Überlieferung in Handschriften und Drucken. Muster: Ort, Bibliothek: Signatur, abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ausgaben           = [[Fischer, Hanns (Hg.): Eine Schweizer Kleinepiksammlung aus dem 15. Jahrhundert]], S. 51-56&amp;lt;!--Möglichst alle Ausgaben des Textes in [[Kurzzitationen]](s. Bibliographie Editionen Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| übersetzungen      = [[Fischer, Hanns (Hg.): Die schönsten Schwankerzählungen des deutschen Mittelalters]], S. 188-190&amp;lt;br /&amp;gt;[[Spiewok, Wolfgang (Hg.): Altdeutsches Decamerone]], S. 123-125&amp;lt;br /&amp;gt;[[Spiewok, Wolfgang (Hg.): Das Liebespaar auf der Linde]], S. 34-37&amp;lt;!--Möglichst alle Übersetzungen des Textes in [[Kurzzitationen]](s. Bibliographie Editionen Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;; notfalls Doppelungen mit Ausgaben--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| forschung          = [[Fischer, Hanns: Studien zur deutschen Märendichtung]] S. 10, 21, 62, 65, 67, 68, 77, 139, 169f., 206, 214 &amp;lt;!--Forschungstexte zum Einzeltext (s. Bibliographie Forschung Kleinepik), ggf. mit Seitenangaben, abgetrennt mit &amp;quot;;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Eine Bäuerin ist mit dem Dorfpfarrer im Einverständnis. Eines Tages, als der Bauer zur Mühle gefahren ist, ist der Pfaffe wieder bei ihr. Da kommt der Mann unerwartet zurück und der Liebhaber muss sich in einem Käsekorb verbergen. Bei der Mahlzeit bemerkt die Bäuerin, dass aus einem Loch im Korb das Heraushängt, was &amp;quot;dem Pfaffen zwischen den Beinen wuchs&amp;quot;. Durch ein keckes Liedchen - angeblich ein Prozessionslied - das sie ihrem Mann vorsingt, macht sie den Pfaffen auf seine Nachlässigkeit aufmerksam. So bleibt dieser unentdeckt und kann später entfliehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fischer, Hanns: Studien zur deutschen Märendichtung. S. 441&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Märe/Versnovelle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Schwank]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lea Schumerich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Der_dankbare_Lindwurm_(Schweizer_Anonymus)&amp;diff=10019</id>
		<title>Der dankbare Lindwurm (Schweizer Anonymus)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Der_dankbare_Lindwurm_(Schweizer_Anonymus)&amp;diff=10019"/>
		<updated>2020-06-01T13:22:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lea Schumerich: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Einzeltext&lt;br /&gt;
| namen              = Der dankbare Lindwurm&amp;lt;!--Möglichst alle Bezeichnungen des Textes, die in der Forschung gebräuchlich waren bzw. sind, in alphabetischer Reihenfolge, abgertrennt mit &amp;quot;;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| autorin            = Schweizer Anonymus&amp;lt;!--Autor oder Autorin bzw. &amp;quot;Anon.&amp;quot;; falls in der Forschung ein/e AutorIn vermutet wird, dann nach AutorInnenname &amp;quot;?&amp;quot; und in () Verweis auf Forschungsquelle in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| entstehungszeit    = &amp;lt;!--Entstehungszeit oder -zeitraum des Textes, mit anschließendem Verweis auf Quelle der Datierung in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik)--&amp;gt; &lt;br /&gt;
| entstehungsort     = &amp;lt;!--Entstehungsort oder -raum des Textes, mit anschließendem Verweis auf Quelle der Verortung in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik)--&amp;gt; &lt;br /&gt;
| auftraggeberin     = &amp;lt;!--Auftraggeber oder Auftraggeberin, ggf. mit anschließendem Verweis auf Quelle in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| überlieferung      = St. Gallen, Stiftsbibliothek: Cod. 643, 118a-122a [http://www.e-codices.unifr.ch/de/list/one/csg/0643]&amp;lt;!--Möglichst gesamte Überlieferung in Handschriften und Drucken. Muster: Ort, Bibliothek: Signatur, abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ausgaben           = &amp;lt;!--Möglichst alle Ausgaben des Textes in [[Kurzzitationen]](s. Bibliographie Editionen Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| übersetzungen      = &amp;lt;!--Möglichst alle Übersetzungen des Textes in [[Kurzzitationen]](s. Bibliographie Editionen Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;; notfalls Doppelungen mit Ausgaben--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| forschung          = [[Fischer, Hanns: Studien zur deutschen Märendichtung]] S. 10, 21, 62, 65, 67, 68, 77, 139, 169f., 206, 214 &amp;lt;!--Forschungstexte zum Einzeltext (s. Bibliographie Forschung Kleinepik), ggf. mit Seitenangaben, abgetrennt mit &amp;quot;;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Guido, ein hoher Hofbeamter eines Königs, fällt bei einem nächtlichen Rott in eine tiefe Grube, in der er bereits einen Lindwurm vorfindet. Anderntags zieht ihn auf seine Bitten und Versprechungen hin ein Bauer heraus, und der Lindwurm benutzt diese Gelegenheit zu seiner eigenen Rettung. Als, wieder einen Tag später, der Bauer an den Hof kommt, um die versprochene Belohnung zu holen, wird er von Guido verleugnet und schmählich abgewiesen. Dagegen erweist sich der Lindwurm als dankbar: er übergibt dem Bauern einen Stein, den ein kluger Mann als einen Wunderstein erklärt, der seinen Besitzer reich mache. Der Bauer gerät in den Verdacht, den Stein gestohlen zu haben, wird vor den König zitiert und erzählt dort seine Geschichte. Guido, streng befragt, wagt nicht zu leugnen und wird seines Posten erhoben. - Epimythion: Für erwiesene Wohltaten soll man dankbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fischer, Hanns: Studien zur deutschen Märendichtung S. 441&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Märe/Versnovelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lea Schumerich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Der_Koch_(Schweizer_Anonymus)&amp;diff=10018</id>
		<title>Der Koch (Schweizer Anonymus)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Der_Koch_(Schweizer_Anonymus)&amp;diff=10018"/>
		<updated>2020-06-01T13:09:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lea Schumerich: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Einzeltext&lt;br /&gt;
| namen              = Der Koch; Von Frauenlist&amp;lt;!--Möglichst alle Bezeichnungen des Textes, die in der Forschung gebräuchlich waren bzw. sind, in alphabetischer Reihenfolge, abgertrennt mit &amp;quot;;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| autorin            = Schweizer Anonymus&amp;lt;!--Autor oder Autorin bzw. &amp;quot;Anon.&amp;quot;; falls in der Forschung ein/e AutorIn vermutet wird, dann nach AutorInnenname &amp;quot;?&amp;quot; und in () Verweis auf Forschungsquelle in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| entstehungszeit    = &amp;lt;!--Entstehungszeit oder -zeitraum des Textes, mit anschließendem Verweis auf Quelle der Datierung in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik)--&amp;gt; &lt;br /&gt;
| entstehungsort     = &amp;lt;!--Entstehungsort oder -raum des Textes, mit anschließendem Verweis auf Quelle der Verortung in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik)--&amp;gt; &lt;br /&gt;
| auftraggeberin     = &amp;lt;!--Auftraggeber oder Auftraggeberin, ggf. mit anschließendem Verweis auf Quelle in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| überlieferung      = St. Gallen, Stiftsbibliothek: Cod. 643, 113a-115b [http://www.e-codices.unifr.ch/de/list/one/csg/0643]&amp;lt;!--Möglichst gesamte Überlieferung in Handschriften und Drucken. Muster: Ort, Bibliothek: Signatur, abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ausgaben           = [[Fischer, Hanns (Hg.): Eine Schweizer Kleinepiksammlung aus dem 15. Jahrhundert]], S. 56-63&amp;lt;!--Möglichst alle Ausgaben des Textes in [[Kurzzitationen]](s. Bibliographie Editionen Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| übersetzungen      = &amp;lt;!--Möglichst alle Übersetzungen des Textes in [[Kurzzitationen]](s. Bibliographie Editionen Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;; notfalls Doppelungen mit Ausgaben--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| forschung          = [[Fischer, Hanns: Studien zur deutschen Märendichtung]] S. 10, 21, 62, 65, 67, 68, 77, 139, 169f., 206, 214 &amp;lt;!--Forschungstexte zum Einzeltext (s. Bibliographie Forschung Kleinepik), ggf. mit Seitenangaben, abgetrennt mit &amp;quot;;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Die Frau eines Ritters lässt sich bei ihrem Spaziergang vom Koch eines Klosters über einen Zaun helfen, bemerkt dabei dessen Leidenschaft zu ihr und verspricht ihm die Erfüllung seiner Wünsche. Am Abend wird dem Koch im Ehebett die Minne der Dame zuteil, doch ängstigt er sich dabei gewaltig, weil der Ehemann nebenan beim Brettspiel sitzt. Als dieser dann Schlafen geht, beklagt sich die Dame über die Nachstellungen des - noch anwesenden- Kochs, den die hohen Kissen vor einer Entdeckung schützen. Sie habe ihn für diese Nacht in den garten bestellt; der Ritter solle ihm in ihren Kleidern eine Lektion erteilen. Der Ritter begibt sich hinaus, und nun schickt die Dame auch den Koch in den Garten; er solle dort ihren als Frau verkleideten Ehemann beschimpfen und mit Schlägen bedrohen unter der Vorgabe, er halte ihn für seine buhlerische Frau. Der Koch handelt nach ihrer Anweisung und schilt die &amp;quot;Frau&amp;quot; wegen ihrer Untreue. Da gibt sich der Ritter zu erkennen und lobt die Treue des Kochs, den er nun an seinen Hof zieht, sodass die beiden noch häufig ihr Spiel treiben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fischer, Hanns: Studien zur deutschen Märendichtung S. 440-441&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Märe/Versnovelle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Schwank]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lea Schumerich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Zweierlei_Bettzeug_(Schweizer_Anonymus)&amp;diff=10017</id>
		<title>Zweierlei Bettzeug (Schweizer Anonymus)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Zweierlei_Bettzeug_(Schweizer_Anonymus)&amp;diff=10017"/>
		<updated>2020-06-01T13:00:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lea Schumerich: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Einzeltext&lt;br /&gt;
| namen              = Schüler und Bauer; Zweierlei Bettzeug&amp;lt;!--Möglichst alle Bezeichnungen des Textes, die in der Forschung gebräuchlich waren bzw. sind, in alphabetischer Reihenfolge, abgertrennt mit &amp;quot;;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| autorin            = Schweizer Anonymus&amp;lt;!--Autor oder Autorin bzw. &amp;quot;Anon.&amp;quot;; falls in der Forschung ein/e AutorIn vermutet wird, dann nach AutorInnenname &amp;quot;?&amp;quot; und in () Verweis auf Forschungsquelle in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| entstehungszeit    = &amp;lt;!--Entstehungszeit oder -zeitraum des Textes, mit anschließendem Verweis auf Quelle der Datierung in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik)--&amp;gt; &lt;br /&gt;
| entstehungsort     = &amp;lt;!--Entstehungsort oder -raum des Textes, mit anschließendem Verweis auf Quelle der Verortung in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik)--&amp;gt; &lt;br /&gt;
| auftraggeberin     = &amp;lt;!--Auftraggeber oder Auftraggeberin, ggf. mit anschließendem Verweis auf Quelle in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| überlieferung      = St. Gallen, Stiftsbibliothek: Cod. 643, 92b-94a [http://www.e-codices.unifr.ch/de/list/one/csg/0643]&amp;lt;!--Möglichst gesamte Überlieferung in Handschriften und Drucken. Muster: Ort, Bibliothek: Signatur, abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ausgaben           = [[Fischer, Hanns (Hg.): Eine Schweizer Kleinepiksammlung aus dem 15. Jahrhundert]], S. 9-12&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulz-Grobert, Jürgen (Hg.): Kleinere mittelhochdeutsche Verserzählungen]], S. 184-189&amp;lt;!--Möglichst alle Ausgaben des Textes in [[Kurzzitationen]](s. Bibliographie Editionen Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| übersetzungen      = [[Fischer, Hanns (Hg.): Die schönsten Schwankerzählungen des deutschen Mittelalters]], S. 271-273&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulz-Grobert, Jürgen (Hg.): Kleinere mittelhochdeutsche Verserzählungen]], S. 184-189&amp;lt;!--Möglichst alle Übersetzungen des Textes in [[Kurzzitationen]](s. Bibliographie Editionen Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;; notfalls Doppelungen mit Ausgaben--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| forschung          = [[Fischer, Hanns: Studien zur deutschen Märendichtung]] S. 10, 21, 62, 65, 67, 68, 77, 139, 169f., 206, 214 &amp;lt;!--Forschungstexte zum Einzeltext (s. Bibliographie Forschung Kleinepik), ggf. mit Seitenangaben, abgetrennt mit &amp;quot;;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Ein Bauer, der einem fahrenden Scholaren Unterkunft gewährt, macht diesem für sein Lager auf der Ofenbank &amp;quot;Bettzeug&amp;quot; aus den Bauchwinden, die er streichen lässt. Der Student vergilt diesen üblen Scherz mit gleicher Münze, indem er anderntags das &amp;quot;Bettzeug&amp;quot; in Gestalt eines Haufens Kot hinter dem Ofen zurücklässt. Der Bauer setzt sich hinein, bemerkt die Bescherung und findet, dass ihm recht geschah. - Epimythion: Wer einen anderen verspottet, muss selbst Spott leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fischer, Hanns: Studien zur deutschen Märendichtung, S. 440&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Märe/Versnovelle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Schwank]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lea Schumerich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Das_Almosen&amp;diff=10016</id>
		<title>Das Almosen</title>
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		<updated>2020-06-01T12:50:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lea Schumerich: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Einzeltext&lt;br /&gt;
| namen              = Das Almosen; Almosen der Minne; Das warme Almosen&amp;lt;!--Möglichst alle Bezeichnungen des Textes, die in der Forschung gebräuchlich waren bzw. sind, in alphabetischer Reihenfolge, abgertrennt mit &amp;quot;;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| autorin            = Anon. (Heinrich der Teichner nach Cod. 2848)&amp;lt;!--Autor oder Autorin bzw. &amp;quot;Anon.&amp;quot;; falls in der Forschung ein/e AutorIn vermutet wird, dann nach AutorInnenname &amp;quot;?&amp;quot; und in () Verweis auf Forschungsquelle in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| entstehungszeit    = &amp;lt;!--Entstehungszeit oder -zeitraum des Textes, mit anschließendem Verweis auf Quelle der Datierung in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik)--&amp;gt; &lt;br /&gt;
| entstehungsort     = &amp;lt;!--Entstehungsort oder -raum des Textes, mit anschließendem Verweis auf Quelle der Verortung in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik)--&amp;gt; &lt;br /&gt;
| auftraggeberin     = &amp;lt;!--Auftraggeber oder Auftraggeberin, ggf. mit anschließendem Verweis auf Quelle in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| überlieferung      = Heidelberg, UB: Cpg 341, 357rb [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg341]&amp;lt;br /&amp;gt;Cologny, Fondation Martin Bodmer: Cod. Bodmer 72, 250ra-251ra [https://www.e-codices.unifr.ch/de/list/one/fmb/cb-0072]&amp;lt;br /&amp;gt;Wien, ÖNB: Cod. 2885, 163ra-164ra [http://archiv.onb.ac.at:1801/view/action/nmets.do?DOCCHOICE=2759142.xml&amp;amp;dvs=1541535790724~43&amp;amp;locale=de&amp;amp;search_terms=&amp;amp;adjacency=&amp;amp;VIEWER_URL=/view/action/nmets.do?&amp;amp;DELIVERY_RULE_ID=1&amp;amp;divType=]&amp;lt;br /&amp;gt;Innsbruck, Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum: FB 32001, 80vb-81rb&amp;lt;br /&amp;gt;Handschrift des Herrn I. A. S. (verschollen): Nr. 7b [verschollen]&amp;lt;br /&amp;gt;Karlsruhe, Badische Landesbibliothek: Karlsruhe 408, 27ra-28rb [https://digital.blb-karlsruhe.de/urn/urn:nbn:de:bsz:31-1298]&amp;lt;br /&amp;gt;Wien, ÖNB: Cod. 2848, 232r-233v&amp;lt;br /&amp;gt;Berlin, Staatsbibliothek: Mgf 1413, 226r [Fragment, V. 1-8] [https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN662363183&amp;amp;PHYSID=PHYS_0001&amp;amp;DMDID=]&amp;lt;!--Möglichst gesamte Überlieferung in Handschriften und Drucken. Muster: Ort, Bibliothek: Signatur, abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ausgaben           = [[Niewöhner, Heinrich (Hg.): Neues Gesamtabenteuer]], S. 53-57&amp;lt;br /&amp;gt;[[Ridder, Klaus/Ziegeler, Hans-Joachim (Hg.): Deutsche Versnovellistik des 13. bis 15. Jahrhunderts]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulz-Grobert, Jürgen (Hg.): Kleinere mittelhochdeutsche Verserzählungen]], S. 98-105&amp;lt;br /&amp;gt;[[Von der Hagen, Friedrich Heinrich (Hg.): Gesamtabenteuer]], Band 2, S. 245-248&amp;lt;!--Möglichst alle Ausgaben des Textes in [[Kurzzitationen]](s. Bibliographie Editionen Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| übersetzungen      = [[Ernst, Paul (Hg.): Altdeutsche Mären und Schwänke]], S. 109-112&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fischer, Hanns (Hg.): Die schönsten Schwankerzählungen des deutschen Mittelalters]], S. 68-70&amp;lt;br /&amp;gt;[[Ridder, Klaus/Ziegeler, Hans-Joachim (Hg.): Deutsche Versnovellistik des 13. bis 15. Jahrhunderts]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulz-Grobert, Jürgen (Hg.): Kleinere mittelhochdeutsche Verserzählungen]], S. 98-105&amp;lt;br /&amp;gt;[[Spiewok, Wolfgang (Hg.): Altdeutsches Decamerone]], S. 742-744&amp;lt;!--Möglichst alle Übersetzungen des Textes in [[Kurzzitationen]](s. Bibliographie Editionen Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;; notfalls Doppelungen mit Ausgaben--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| forschung           = [[Fischer, Hanns: Studien zur deutschen Märendichtung]] S. 31, 56, 65, 90, 96, 143, 166, 278 &amp;lt;!--Forschungstexte zum Einzeltext (s. Bibliographie Forschung Kleinepik), ggf. mit Seitenangaben, abgetrennt mit &amp;quot;;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Ein Bauer ist so geizig, dass er alle Nahrungsmittel stets unter Verschluss hält und seiner Frau den Zugang dazu verwehrt. Eines Tages bittet in seiner Abwesenheit ein Bettler die Bäuerin um eine milde Gabe. Die bietet ihm, da sie nichts anderes zu verschenken hat, ihre Minne als Almosen und beglückt ihn zweimal. Der heimkehrende Ehemann hört gerade noch den überschwänglichen Dank des Bettlers und verlangt unter Prügeln die Zusammenhänge zu wissen. Da berichtet die Frau weinen, dass sie dem Armen ihre Minne als &amp;quot;Seelgerät&amp;quot; gespendet habe. Der Bauer bereut seinen Geiz und übergibt seiner Frau die Schlüsselgewalt. - Epimythion: Wer ein solches Almosen spendet, begeht keine Sünde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fischer, Hanns: Studien zur deutschen Märendichtung, S. 440 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Märe/Versnovelle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Schwank]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lea Schumerich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Das_Almosen&amp;diff=10015</id>
		<title>Das Almosen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Das_Almosen&amp;diff=10015"/>
		<updated>2020-06-01T12:47:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lea Schumerich: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Einzeltext&lt;br /&gt;
| namen              = Das Almosen; Almosen der Minne; Das warme Almosen&amp;lt;!--Möglichst alle Bezeichnungen des Textes, die in der Forschung gebräuchlich waren bzw. sind, in alphabetischer Reihenfolge, abgertrennt mit &amp;quot;;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| autorin            = Anon. (Heinrich der Teichner nach Cod. 2848)&amp;lt;!--Autor oder Autorin bzw. &amp;quot;Anon.&amp;quot;; falls in der Forschung ein/e AutorIn vermutet wird, dann nach AutorInnenname &amp;quot;?&amp;quot; und in () Verweis auf Forschungsquelle in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| entstehungszeit    = &amp;lt;!--Entstehungszeit oder -zeitraum des Textes, mit anschließendem Verweis auf Quelle der Datierung in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik)--&amp;gt; &lt;br /&gt;
| entstehungsort     = &amp;lt;!--Entstehungsort oder -raum des Textes, mit anschließendem Verweis auf Quelle der Verortung in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik)--&amp;gt; &lt;br /&gt;
| auftraggeberin     = &amp;lt;!--Auftraggeber oder Auftraggeberin, ggf. mit anschließendem Verweis auf Quelle in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| überlieferung      = Heidelberg, UB: Cpg 341, 357rb [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg341]&amp;lt;br /&amp;gt;Cologny, Fondation Martin Bodmer: Cod. Bodmer 72, 250ra-251ra [https://www.e-codices.unifr.ch/de/list/one/fmb/cb-0072]&amp;lt;br /&amp;gt;Wien, ÖNB: Cod. 2885, 163ra-164ra [http://archiv.onb.ac.at:1801/view/action/nmets.do?DOCCHOICE=2759142.xml&amp;amp;dvs=1541535790724~43&amp;amp;locale=de&amp;amp;search_terms=&amp;amp;adjacency=&amp;amp;VIEWER_URL=/view/action/nmets.do?&amp;amp;DELIVERY_RULE_ID=1&amp;amp;divType=]&amp;lt;br /&amp;gt;Innsbruck, Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum: FB 32001, 80vb-81rb&amp;lt;br /&amp;gt;Handschrift des Herrn I. A. S. (verschollen): Nr. 7b [verschollen]&amp;lt;br /&amp;gt;Karlsruhe, Badische Landesbibliothek: Karlsruhe 408, 27ra-28rb [https://digital.blb-karlsruhe.de/urn/urn:nbn:de:bsz:31-1298]&amp;lt;br /&amp;gt;Wien, ÖNB: Cod. 2848, 232r-233v&amp;lt;br /&amp;gt;Berlin, Staatsbibliothek: Mgf 1413, 226r [Fragment, V. 1-8] [https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN662363183&amp;amp;PHYSID=PHYS_0001&amp;amp;DMDID=]&amp;lt;!--Möglichst gesamte Überlieferung in Handschriften und Drucken. Muster: Ort, Bibliothek: Signatur, abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ausgaben           = [[Niewöhner, Heinrich (Hg.): Neues Gesamtabenteuer]], S. 53-57&amp;lt;br /&amp;gt;[[Ridder, Klaus/Ziegeler, Hans-Joachim (Hg.): Deutsche Versnovellistik des 13. bis 15. Jahrhunderts]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulz-Grobert, Jürgen (Hg.): Kleinere mittelhochdeutsche Verserzählungen]], S. 98-105&amp;lt;br /&amp;gt;[[Von der Hagen, Friedrich Heinrich (Hg.): Gesamtabenteuer]], Band 2, S. 245-248&amp;lt;!--Möglichst alle Ausgaben des Textes in [[Kurzzitationen]](s. Bibliographie Editionen Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| übersetzungen      = [[Ernst, Paul (Hg.): Altdeutsche Mären und Schwänke]], S. 109-112&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fischer, Hanns (Hg.): Die schönsten Schwankerzählungen des deutschen Mittelalters]], S. 68-70&amp;lt;br /&amp;gt;[[Ridder, Klaus/Ziegeler, Hans-Joachim (Hg.): Deutsche Versnovellistik des 13. bis 15. Jahrhunderts]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulz-Grobert, Jürgen (Hg.): Kleinere mittelhochdeutsche Verserzählungen]], S. 98-105&amp;lt;br /&amp;gt;[[Spiewok, Wolfgang (Hg.): Altdeutsches Decamerone]], S. 742-744&amp;lt;!--Möglichst alle Übersetzungen des Textes in [[Kurzzitationen]](s. Bibliographie Editionen Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;; notfalls Doppelungen mit Ausgaben--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| forschung           = [[Fischer, Hanns: Studien zur deutschen Märendichtung]] S. 31, 56, 65, 90, 96, 143, 166, 278 &amp;lt;!--Forschungstexte zum Einzeltext (s. Bibliographie Forschung Kleinepik), ggf. mit Seitenangaben, abgetrennt mit &amp;quot;;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Ein Bauer ist so geizig, dass er alle Nahrungsmittel stets unter Verschluss hält und seiner Frau den Zugang dazu verwehrt. Eines Tages bittet in seiner Abwesenheit ein Bettler die Bäuerin um eine milde Gabe. Die bietet ihm, da sie nichts anderes zu verschenken hat, ihre Minne als Almosen und beglückt ihn zweimal. Der heimkehrende Ehemann hört gerade noch den überschwänglichen Dank des Bettlers und verlangt unter Prügeln die Zusammenhänge zu wissen. Da berichtet die Frau weinen, dass sie dem Armen ihre Minne als &amp;quot;Seelgerät&amp;quot; gespendet habe. Der Bauer bereut seinen Geiz und übergibt seiner Frau die Schlüsselgewalt. - Epimythion: Wer ein solches Almosen spendet, begeht keine Sünde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Märe/Versnovelle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Schwank]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lea Schumerich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Alexander_und_Anteloie&amp;diff=10014</id>
		<title>Alexander und Anteloie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Alexander_und_Anteloie&amp;diff=10014"/>
		<updated>2020-06-01T12:32:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lea Schumerich: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Einzeltext&lt;br /&gt;
| namen              = Alexander und Anteloie; Alexander und Anteloye; Alexander und Antiloie&amp;lt;!--Möglichst alle Bezeichnungen des Textes, die in der Forschung gebräuchlich waren bzw. sind, in alphabetischer Reihenfolge, abgertrennt mit &amp;quot;;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| autorin            = Anon.&amp;lt;!--Autor oder Autorin bzw. &amp;quot;Anon.&amp;quot;; falls in der Forschung ein/e AutorIn vermutet wird, dann nach AutorInnenname &amp;quot;?&amp;quot; und in () Verweis auf Forschungsquelle in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| entstehungszeit    = &amp;lt;!--Entstehungszeit oder -zeitraum des Textes, mit anschließendem Verweis auf Quelle der Datierung in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik)--&amp;gt; &lt;br /&gt;
| entstehungsort     = &amp;lt;!--Entstehungsort oder -raum des Textes, mit anschließendem Verweis auf Quelle der Verortung in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik)--&amp;gt; &lt;br /&gt;
| auftraggeberin     = &amp;lt;!--Auftraggeber oder Auftraggeberin, ggf. mit anschließendem Verweis auf Quelle in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| überlieferung      = Berlin, Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz: Mgq 663, 1ra-1vb, 6ra-6vb&amp;lt;br /&amp;gt;Dresden, Landesbibliothek: Mscr. M 42, 86va-90va [http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/14343/1/]&amp;lt;!--Möglichst gesamte Überlieferung in Handschriften und Drucken. Muster: Ort, Bibliothek: Signatur, abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ausgaben           = [[Ridder, Klaus/Ziegeler, Hans-Joachim (Hg.): Deutsche Versnovellistik des 13. bis 15. Jahrhunderts]]&amp;lt;!--Möglichst alle Ausgaben des Textes in [[Kurzzitationen]](s. Bibliographie Editionen Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| übersetzungen      = [[Lemmer, Manfred: Deutschsprachige Erzähler des Mittelalters]], S. 361-369&amp;lt;br /&amp;gt;[[Ridder, Klaus/Ziegeler, Hans-Joachim (Hg.): Deutsche Versnovellistik des 13. bis 15. Jahrhunderts]]&amp;lt;!--Möglichst alle Übersetzungen des Textes in [[Kurzzitationen]](s. Bibliographie Editionen Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;; notfalls Doppelungen mit Ausgaben--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| forschung          = [[Fischer, Hanns: Studien zur deutschen Märendichtung]] S. 3, 7, 8, 65, 87, 100, 223, 235&amp;lt;!--Forschungstexte zum Einzeltext (s. Bibliographie Forschung Kleinepik), ggf. mit Seitenangaben, abgetrennt mit &amp;quot;;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Promythion: Schelte auf die &amp;quot;Schälke&amp;quot; bei Hofe. - König Alexander begegnet auf einem Ausritt dem Zwergenkönig Anteloie, der ihm sein vorher unter Tarnkappen verborgenes Gefolge zeigt und ihn vor untreuen Ratgebern warnt. Auf seinen Vorschlag hin lässt Alexander zu Pfingsten ein großes Hoffest rüsten, zu dem er alle seine Gefolgsleute entbietet. Auf einem Stein an der Türe stehend und für alle außer Alexander unsichtbar, versetzt der Zwergenkönig jedem Eintretenden, der es an Treue fehlen ließ, einen derben Schlag (Torwächter, Marschall, Truchseß, Mundschank, der &amp;quot;höchste Ratgeber&amp;quot;, Kämmerer, Küchenmeister u.a.). An ihrer Stelle werden treue Männer nach Anteloies Wahl eingesetzt. - Epimythion: Schade, dass Anteloie nicht auch die &amp;quot;Schälke&amp;quot; hier verprügelt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
([[Fischer, Hanns: Studien zur deutschen Märendichtung]], S. 439-440)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überlieferungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den eigenständigen Fassungen ist das Märe noch in drei Handschriften der Weltchronik Heinrichs von München überliefert: München, BSB: Cgm 7330, Cgm 7377 und Wien, ÖNB: Cod. 12470&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Märe/Versnovelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lea Schumerich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Alexander_und_Anteloie&amp;diff=9999</id>
		<title>Alexander und Anteloie</title>
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		<updated>2020-05-31T10:39:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lea Schumerich: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Einzeltext&lt;br /&gt;
| namen              = Alexander und Anteloie; Alexander und Anteloye; Alexander und Antiloie&amp;lt;!--Möglichst alle Bezeichnungen des Textes, die in der Forschung gebräuchlich waren bzw. sind, in alphabetischer Reihenfolge, abgertrennt mit &amp;quot;;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| autorin            = Anon.&amp;lt;!--Autor oder Autorin bzw. &amp;quot;Anon.&amp;quot;; falls in der Forschung ein/e AutorIn vermutet wird, dann nach AutorInnenname &amp;quot;?&amp;quot; und in () Verweis auf Forschungsquelle in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| entstehungszeit    = &amp;lt;!--Entstehungszeit oder -zeitraum des Textes, mit anschließendem Verweis auf Quelle der Datierung in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik)--&amp;gt; &lt;br /&gt;
| entstehungsort     = &amp;lt;!--Entstehungsort oder -raum des Textes, mit anschließendem Verweis auf Quelle der Verortung in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik)--&amp;gt; &lt;br /&gt;
| auftraggeberin     = &amp;lt;!--Auftraggeber oder Auftraggeberin, ggf. mit anschließendem Verweis auf Quelle in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| überlieferung      = Berlin, Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz: Mgq 663, 1ra-1vb, 6ra-6vb&amp;lt;br /&amp;gt;Dresden, Landesbibliothek: Mscr. M 42, 86va-90va [http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/14343/1/]&amp;lt;!--Möglichst gesamte Überlieferung in Handschriften und Drucken. Muster: Ort, Bibliothek: Signatur, abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ausgaben           = [[Ridder, Klaus/Ziegeler, Hans-Joachim (Hg.): Deutsche Versnovellistik des 13. bis 15. Jahrhunderts]]&amp;lt;!--Möglichst alle Ausgaben des Textes in [[Kurzzitationen]](s. Bibliographie Editionen Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| übersetzungen      = [[Lemmer, Manfred: Deutschsprachige Erzähler des Mittelalters]], S. 361-369&amp;lt;br /&amp;gt;[[Ridder, Klaus/Ziegeler, Hans-Joachim (Hg.): Deutsche Versnovellistik des 13. bis 15. Jahrhunderts]]&amp;lt;!--Möglichst alle Übersetzungen des Textes in [[Kurzzitationen]](s. Bibliographie Editionen Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;; notfalls Doppelungen mit Ausgaben--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| forschung          = [[Fischer, Hanns: Studien zur deutschen Märendichtung]] S. 3, 7, 8, 65, 87, 100, 223, 235&amp;lt;!--Forschungstexte zum Einzeltext (s. Bibliographie Forschung Kleinepik), ggf. mit Seitenangaben, abgetrennt mit &amp;quot;;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Promythion: Schelte auf die &amp;quot;Schälke&amp;quot; bei Hofe. - König Alexander begegnet auf einem Ausritt dem Zwergenkönig Anteloie, der ihm sein vorher unter Tarnkappen verborgenes Gefolge zeigt und ihn vor untreuen Ratgebern warnt. Auf seinen Vorschlag hin lässt Alexander zu Pfingsten ein großes Hoffest rüsten, zu dem er alle seine Gefolgsleute entbietet. Auf einem Stein an der Türe stehend und für alle außer Alexander unsichtbar, versetzt der Zwergenkönig jedem Eintretenden, der es an Treue fehlen ließ, einen derben Schlag (Torwächter, Marschall, Truchseß, Mundschank, der &amp;quot;höchste Ratgeber&amp;quot;, Kämmerer, Küchenmeister u.a.). An ihrer Stelle werden treue Männer nach Anteloies Wahl eingesetzt. - Epimythion: Schade, dass Anteloie nicht auch die &amp;quot;Schälke&amp;quot; hier verprügelt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
([[Fischer, Hanns: Studien zur deutschen Märendichtung]], S. 439-440)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den eigenständigen Fassungen ist das Märe noch in drei Handschriften der Weltchronik Heinrichs von München überliefert: München, BSB: Cgm 7330, Cgm 7377 und Wien, ÖNB: Cod. 12470&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Märe/Versnovelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lea Schumerich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Alexander_und_Anteloie&amp;diff=9998</id>
		<title>Alexander und Anteloie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Alexander_und_Anteloie&amp;diff=9998"/>
		<updated>2020-05-31T10:35:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lea Schumerich: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Einzeltext&lt;br /&gt;
| namen              = Alexander und Anteloie; Alexander und Anteloye; Alexander und Antiloie&amp;lt;!--Möglichst alle Bezeichnungen des Textes, die in der Forschung gebräuchlich waren bzw. sind, in alphabetischer Reihenfolge, abgertrennt mit &amp;quot;;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| autorin            = Anon.&amp;lt;!--Autor oder Autorin bzw. &amp;quot;Anon.&amp;quot;; falls in der Forschung ein/e AutorIn vermutet wird, dann nach AutorInnenname &amp;quot;?&amp;quot; und in () Verweis auf Forschungsquelle in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| überlieferung      = Berlin, Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz: Mgq 663, 1ra-1vb, 6ra-6vb&amp;lt;br /&amp;gt;Dresden, Landesbibliothek: Mscr. M 42, 86va-90va [http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/14343/1/]&amp;lt;!--Möglichst gesamte Überlieferung in Handschriften und Drucken. Muster: Ort, Bibliothek: Signatur, abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ausgaben           = [[Ridder, Klaus/Ziegeler, Hans-Joachim (Hg.): Deutsche Versnovellistik des 13. bis 15. Jahrhunderts]]&amp;lt;!--Möglichst alle Ausgaben des Textes in [[Kurzzitationen]](s. Bibliographie Editionen Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| übersetzungen      = [[Lemmer, Manfred: Deutschsprachige Erzähler des Mittelalters]], S. 361-369&amp;lt;br /&amp;gt;[[Ridder, Klaus/Ziegeler, Hans-Joachim (Hg.): Deutsche Versnovellistik des 13. bis 15. Jahrhunderts]]&amp;lt;!--Möglichst alle Übersetzungen des Textes in [[Kurzzitationen]](s. Bibliographie Editionen Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;; notfalls Doppelungen mit Ausgaben--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| forschung          = [[Fischer, Hanns: Studien zur deutschen Märendichtung]] S. 3, 7, 8, 65, 87, 100, 223, 235&amp;lt;!--Forschungstexte zum Einzeltext (s. Bibliographie Forschung Kleinepik), ggf. mit Seitenangaben, abgetrennt mit &amp;quot;;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Promythion: Schelte auf die &amp;quot;Schälke&amp;quot; bei Hofe. - König Alexander begegnet auf einem Ausritt dem Zwergenkönig Anteloie, er ihm sein vorher unter Tarnkappen verborgenes Gefolge zeigt und ihn vor untreuen Ratgebern warnt. Auf seinen Vorschlag hin lässt Alexander zu Pfingsten ein großes Hoffest rüsten, zu dem er alle seine Gefolgsleute entbietet. Auf einem Stein an der Türe stehend und für alle außer Alexander unsichtbar, versetzt der Zwergenkönig jedem Eintretenden, der es an Treue fehlen ließ, einen derben Schlag (Torwächter, Marschall, Truchseß, Mundschank, der &amp;quot;höchste Ratgeber&amp;quot;, Kämmerer, Küchenmeister u.a.). An ihrer Stelle werden treue Männer nach Anteloies Wahl eingesetzt. - Epimythion: Schade, dass Anteloie nicht auch die &amp;quot;Schälke&amp;quot; hier verprügelt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
([[Fischer, Hanns: Studien zur deutschen Märendichtung]], S. 439-440)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den eigenständigen Fassungen ist das Märe noch in drei Handschriften der Weltchronik Heinrichs von München überliefert: München, BSB: Cgm 7330, Cgm 7377 und Wien, ÖNB: Cod. 12470&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Märe/Versnovelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lea Schumerich</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Alexander_und_Anteloie&amp;diff=9997</id>
		<title>Alexander und Anteloie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Alexander_und_Anteloie&amp;diff=9997"/>
		<updated>2020-05-31T10:32:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lea Schumerich: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Einzeltext&lt;br /&gt;
| namen              = Alexander und Anteloie; Alexander und Anteloye; Alexander und Antiloie&amp;lt;!--Möglichst alle Bezeichnungen des Textes, die in der Forschung gebräuchlich waren bzw. sind, in alphabetischer Reihenfolge, abgertrennt mit &amp;quot;;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| autorin            = Anon.&amp;lt;!--Autor oder Autorin bzw. &amp;quot;Anon.&amp;quot;; falls in der Forschung ein/e AutorIn vermutet wird, dann nach AutorInnenname &amp;quot;?&amp;quot; und in () Verweis auf Forschungsquelle in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| entstehungszeit    = &amp;lt;!--Entstehungszeit oder -zeitraum des Textes, mit anschließendem Verweis auf Quelle der Datierung in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik)--&amp;gt; &lt;br /&gt;
| entstehungsort     = &amp;lt;!--Entstehungsort oder -raum des Textes, mit anschließendem Verweis auf Quelle der Verortung in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik)--&amp;gt; &lt;br /&gt;
| auftraggeberin     = &amp;lt;!--Auftraggeber oder Auftraggeberin, ggf. mit anschließendem Verweis auf Quelle in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| überlieferung      = Berlin, Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz: Mgq 663, 1ra-1vb, 6ra-6vb&amp;lt;br /&amp;gt;Dresden, Landesbibliothek: Mscr. M 42, 86va-90va [http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/14343/1/]&amp;lt;!--Möglichst gesamte Überlieferung in Handschriften und Drucken. Muster: Ort, Bibliothek: Signatur, abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ausgaben           = [[Ridder, Klaus/Ziegeler, Hans-Joachim (Hg.): Deutsche Versnovellistik des 13. bis 15. Jahrhunderts]]&amp;lt;!--Möglichst alle Ausgaben des Textes in [[Kurzzitationen]](s. Bibliographie Editionen Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| übersetzungen      = [[Lemmer, Manfred: Deutschsprachige Erzähler des Mittelalters]], S. 361-369&amp;lt;br /&amp;gt;[[Ridder, Klaus/Ziegeler, Hans-Joachim (Hg.): Deutsche Versnovellistik des 13. bis 15. Jahrhunderts]]&amp;lt;!--Möglichst alle Übersetzungen des Textes in [[Kurzzitationen]](s. Bibliographie Editionen Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;; notfalls Doppelungen mit Ausgaben--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| forschung          = [[Fischer, Hanns: Studien zur deutschen Märendichtung]] S. 3, 7, 8, 65, 87, 100, 223, 235&amp;lt;!--Forschungstexte zum Einzeltext (s. Bibliographie Forschung Kleinepik), ggf. mit Seitenangaben, abgetrennt mit &amp;quot;;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Promythion: Schelte auf die &amp;quot;Schäle&amp;quot; bei Hofe. - König Alexander begegnet auf einem Ausritt dem Zwergenkönig Anteloie, er ihm sein vorher unter Tarnkappen verborgenes Gefolge zeigt und ihn vor untreuen Ratgebern warnt. Auf seinen Vorschlag hin lässt Alexander zu Pfingsten ein großes Hoffest rüsten, zu dem er alle seine Gefolgsleute entbietet. Auf einem Stein an der Türe stehend und für alle außer Alexander unsichtbar, versetzt der Zwergenkönig jedem Eintretenden, der es an Treue fehlen ließ, einen derben Schlag (Torwächter, Marschall, Truchseß, Mundschank, der &amp;quot;höchste Ratgeber&amp;quot;, Kämmerer, Küchenmeister u.a.). An ihrer Stelle werden treue Männer nach Anteloies Wahl eingesetzt. - Epimythion: Schade, dass Anteloie nicht auch die &amp;quot;Schälke&amp;quot; hier verprügelt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
([[Fischer, Hanns: Studien zur deutschen Märendichtung]], S. 439-440)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den eigenständigen Fassungen ist das Märe noch in drei Handschriften der Weltchronik Heinrichs von München überliefert: München, BSB: Cgm 7330, Cgm 7377 und Wien, ÖNB: Cod. 12470&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Märe/Versnovelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lea Schumerich</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Alexander_und_Anteloie&amp;diff=9996</id>
		<title>Alexander und Anteloie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Alexander_und_Anteloie&amp;diff=9996"/>
		<updated>2020-05-31T10:25:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lea Schumerich: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Einzeltext&lt;br /&gt;
| namen              = Alexander und Anteloie; Alexander und Anteloye; Alexander und Antiloie&amp;lt;!--Möglichst alle Bezeichnungen des Textes, die in der Forschung gebräuchlich waren bzw. sind, in alphabetischer Reihenfolge, abgertrennt mit &amp;quot;;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| autorin            = Anon.&amp;lt;!--Autor oder Autorin bzw. &amp;quot;Anon.&amp;quot;; falls in der Forschung ein/e AutorIn vermutet wird, dann nach AutorInnenname &amp;quot;?&amp;quot; und in () Verweis auf Forschungsquelle in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| entstehungszeit    = &amp;lt;!--Entstehungszeit oder -zeitraum des Textes, mit anschließendem Verweis auf Quelle der Datierung in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik)--&amp;gt; &lt;br /&gt;
| entstehungsort     = &amp;lt;!--Entstehungsort oder -raum des Textes, mit anschließendem Verweis auf Quelle der Verortung in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik)--&amp;gt; &lt;br /&gt;
| auftraggeberin     = &amp;lt;!--Auftraggeber oder Auftraggeberin, ggf. mit anschließendem Verweis auf Quelle in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| überlieferung      = Berlin, Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz: Mgq 663, 1ra-1vb, 6ra-6vb&amp;lt;br /&amp;gt;Dresden, Landesbibliothek: Mscr. M 42, 86va-90va [http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/14343/1/]&amp;lt;!--Möglichst gesamte Überlieferung in Handschriften und Drucken. Muster: Ort, Bibliothek: Signatur, abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ausgaben           = [[Ridder, Klaus/Ziegeler, Hans-Joachim (Hg.): Deutsche Versnovellistik des 13. bis 15. Jahrhunderts]]&amp;lt;!--Möglichst alle Ausgaben des Textes in [[Kurzzitationen]](s. Bibliographie Editionen Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| übersetzungen      = [[Lemmer, Manfred: Deutschsprachige Erzähler des Mittelalters]], S. 361-369&amp;lt;br /&amp;gt;[[Ridder, Klaus/Ziegeler, Hans-Joachim (Hg.): Deutsche Versnovellistik des 13. bis 15. Jahrhunderts]]&amp;lt;!--Möglichst alle Übersetzungen des Textes in [[Kurzzitationen]](s. Bibliographie Editionen Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;; notfalls Doppelungen mit Ausgaben--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| forschung          = &amp;lt;!--Forschungstexte zum Einzeltext (s. Bibliographie Forschung Kleinepik), ggf. mit Seitenangaben, abgetrennt mit &amp;quot;;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
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==Inhalt==&lt;br /&gt;
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Promythion: Schelte auf die &amp;quot;Schäle&amp;quot; bei Hofe. - König Alexander begegnet auf einem Ausritt dem Zwergenkönig Anteloie, er ihm sein vorher unter Tarnkappen verborgenes Gefolge zeigt und ihn vor untreuen Ratgebern warnt. Auf seinen Vorschlag hin lässt Alexander zu Pfingsten ein großes Hoffest rüsten, zu dem er alle seine Gefolgsleute entbietet. Auf einem Stein an der Türe stehend und für alle außer Alexander unsichtbar, versetzt der Zwergenkönig jedem Eintretenden, der es an Treue fehlen ließ, einen derben Schlag (Torwächter, Marschall, Truchseß, Mundschank, der &amp;quot;höchste Ratgeber&amp;quot;, Kämmerer, Küchenmeister u.a.). n ihrer Stelle werden treue Männer nach Anteloies Wahl eingesetzt. - Epimythion: Schade, dass Anteloie nicht auch die &amp;quot;Schälke&amp;quot; hier verprügelt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
([[Fischer, Hanns: Studien zur deutschen Märendichtung]], S. 439-440)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den eigenständigen Fassungen ist das Märe noch in drei Handschriften der Weltchronik Heinrichs von München überliefert: München, BSB: Cgm 7330, Cgm 7377 und Wien, ÖNB: Cod. 12470&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Märe/Versnovelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lea Schumerich</name></author>
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