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	<title>Brevitas Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Steuk,_Tim:_ein_stein_was_sch%C3%B6n_und_vin&amp;diff=30756</id>
		<title>Steuk, Tim: ein stein was schön und vin</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tim Steuk: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Zitation==&lt;br /&gt;
Steuk, Tim: ein stein was schön und vin. Zur Funktion des magischen Steins im ›Dankbaren Lindwurm‹ des Schweizer Anonymus, in: Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes 73 (2026), H. 3, S. 254–268 ([https://doi.org/10.14220/mdge.2026.73.3.254 online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Dieser Beitrag interpretiert die Besonderheiten der Version B mit Fokussierung auf den magischen Stein und dessen narrativer Funktionalisierung in [[Der dankbare Lindwurm (Schweizer Anonymus)]]. Bei der Analyse des Einzeltextes werden auch die Interdependenzen, die aus dem Überlieferungszusammenhang – der Schweizer Anonymus schließt seine selbst gedichteten Reimpaarverse an die Abschrift von [[Der Edelstein (Ulrich Boner)]] an – und dem implizit vermittelten magischen Wissen entstehen, berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschung Märe/Versnovelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tim Steuk</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tim Steuk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Zitation==&lt;br /&gt;
Steuk, Tim: ein stein was schön und vin. Zur Funktion des magischen Steins im ›Dankbaren Lindwurm‹ des Schweizer Anonymus, in: Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes 73 (2026), H. 3, S. 254–268 ([https://doi.org/10.14220/mdge.2026.73.3.254 online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Dieser Beitrag interpretiert die Besonderheiten der Version B mit Fokussierung auf den magischen Stein und dessen narrativen Funktionalisierung in [[Der dankbare Lindwurm (Schweizer Anonymus)]]. Bei der Analyse des Einzeltextes werden auch die Interdependenzen, die aus dem Überlieferungszusammenhang und dem implizit vermittelten magischen Wissen entstehen, berücksichtigt. Zudem wird auch der Überlieferungszusammenhang – der Schweizer Anonymus schließt seine selbst gedichteten Reimpaarverse an die Abschrift von [[Der Edelstein (Ulrich Boner)]] an – in den Blick genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschung Märe/Versnovelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tim Steuk</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Der_dankbare_Lindwurm_(Schweizer_Anonymus)&amp;diff=30754</id>
		<title>Der dankbare Lindwurm (Schweizer Anonymus)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tim Steuk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Einzeltext&lt;br /&gt;
| namen              = Der dankbare Lindwurm&amp;lt;!--Möglichst alle Bezeichnungen des Textes, die in der Forschung gebräuchlich waren bzw. sind, in alphabetischer Reihenfolge, abgertrennt mit &amp;quot;;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| autorin            = Schweizer Anonymus&amp;lt;!--Autor oder Autorin bzw. &amp;quot;Anon.&amp;quot;; falls in der Forschung ein/e AutorIn vermutet wird, dann nach AutorInnenname &amp;quot;?&amp;quot; und in () Verweis auf Forschungsquelle in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| entstehungszeit    = 2. Hälfte 15. Jhd.&amp;lt;!--Entstehungszeit oder -zeitraum des Textes, mit anschließendem Verweis auf Quelle der Datierung in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik)--&amp;gt; &lt;br /&gt;
| entstehungsort     = &amp;lt;!--Entstehungsort oder -raum des Textes, mit anschließendem Verweis auf Quelle der Verortung in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik)--&amp;gt; &lt;br /&gt;
| auftraggeberin     = &amp;lt;!--Auftraggeber oder Auftraggeberin, ggf. mit anschließendem Verweis auf Quelle in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| überlieferung      = St. Gallen, Stiftsbibliothek: Cod. 643, 118a-122a [http://www.e-codices.unifr.ch/de/list/one/csg/0643]&amp;lt;!--Möglichst gesamte Überlieferung in Handschriften und Drucken. Muster: Ort, Bibliothek: Signatur, abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ausgaben           = &amp;lt;!--Möglichst alle Ausgaben des Textes in [[Kurzzitationen]](s. Bibliographie Editionen Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| übersetzungen      = &amp;lt;!--Möglichst alle Übersetzungen des Textes in [[Kurzzitationen]](s. Bibliographie Editionen Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;; notfalls Doppelungen mit Ausgaben--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| forschung          = [[Fischer, Hanns: Studien zur deutschen Märendichtung]], S. 10, 21, 62, 65, 67, 68, 77, 139, 169f., 206, 214; [[Połczyńska, Edyta: Der Erzähler in der Märendichtung des Mittelalters]], S. 22; [[Steuk, Tim: ein stein was schön und vin]]; [[Ziegeler, Hans-Joachim: Erzählen im Spätmittelalter]], S. 12f., 236&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
===Narratio===&lt;br /&gt;
Guido, ein hoher Hofbeamter eines Königs, fällt bei einem nächtlichen Ritt in eine tiefe Grube, in der er bereits einen Lindwurm vorfindet. Anderntags zieht ihn auf seine Bitten und Versprechungen hin ein Bauer heraus, und der Lindwurm benutzt diese Gelegenheit zu seiner eigenen Rettung. Als, wieder einen Tag später, der Bauer an den Hof kommt, um die versprochene Belohnung zu holen, wird er von Guido verleugnet und schmählich abgewiesen. Dagegen erweist sich der Lindwurm als dankbar: Er übergibt dem Bauern einen Stein, den ein kluger Mann als einen Wunderstein erklärt, der seinen Besitzer reich mache. Der Bauer gerät in den Verdacht, den Stein gestohlen zu haben, wird vor den König zitiert und erzählt dort seine Geschichte. Guido, streng befragt, wagt nicht zu leugnen und wird seines Postens erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Epimythion===&lt;br /&gt;
Für erwiesene Wohltaten soll man dankbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
([[Fischer, Hanns: Studien zur deutschen Märendichtung]], S. 441)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Märe/Versnovelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tim Steuk</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Der_dankbare_Lindwurm_(Schweizer_Anonymus)&amp;diff=30753</id>
		<title>Der dankbare Lindwurm (Schweizer Anonymus)</title>
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		<updated>2026-09-16T11:41:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tim Steuk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Einzeltext&lt;br /&gt;
| namen              = Der dankbare Lindwurm&amp;lt;!--Möglichst alle Bezeichnungen des Textes, die in der Forschung gebräuchlich waren bzw. sind, in alphabetischer Reihenfolge, abgertrennt mit &amp;quot;;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| autorin            = Schweizer Anonymus&amp;lt;!--Autor oder Autorin bzw. &amp;quot;Anon.&amp;quot;; falls in der Forschung ein/e AutorIn vermutet wird, dann nach AutorInnenname &amp;quot;?&amp;quot; und in () Verweis auf Forschungsquelle in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| entstehungszeit    = 2. Hälfte 15. Jhd.&amp;lt;!--Entstehungszeit oder -zeitraum des Textes, mit anschließendem Verweis auf Quelle der Datierung in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik)--&amp;gt; &lt;br /&gt;
| entstehungsort     = &amp;lt;!--Entstehungsort oder -raum des Textes, mit anschließendem Verweis auf Quelle der Verortung in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik)--&amp;gt; &lt;br /&gt;
| auftraggeberin     = &amp;lt;!--Auftraggeber oder Auftraggeberin, ggf. mit anschließendem Verweis auf Quelle in [[Kurzzitationen]] (s. Bibliographie Forschung Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| überlieferung      = St. Gallen, Stiftsbibliothek: Cod. 643, 118a-122a [http://www.e-codices.unifr.ch/de/list/one/csg/0643]&amp;lt;!--Möglichst gesamte Überlieferung in Handschriften und Drucken. Muster: Ort, Bibliothek: Signatur, abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ausgaben           = &amp;lt;!--Möglichst alle Ausgaben des Textes in [[Kurzzitationen]](s. Bibliographie Editionen Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| übersetzungen      = &amp;lt;!--Möglichst alle Übersetzungen des Textes in [[Kurzzitationen]](s. Bibliographie Editionen Kleinepik), abgetrennt mit &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot;; notfalls Doppelungen mit Ausgaben--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| forschung          = [[Fischer, Hanns: Studien zur deutschen Märendichtung]], S. 10, 21, 62, 65, 67, 68, 77, 139, 169f., 206, 214; [[Steuk, Tim: ein stein was schön und vin]]; [[Połczyńska, Edyta: Der Erzähler in der Märendichtung des Mittelalters]], S. 22; [[Ziegeler, Hans-Joachim: Erzählen im Spätmittelalter]], S. 12f., 236&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
===Narratio===&lt;br /&gt;
Guido, ein hoher Hofbeamter eines Königs, fällt bei einem nächtlichen Ritt in eine tiefe Grube, in der er bereits einen Lindwurm vorfindet. Anderntags zieht ihn auf seine Bitten und Versprechungen hin ein Bauer heraus, und der Lindwurm benutzt diese Gelegenheit zu seiner eigenen Rettung. Als, wieder einen Tag später, der Bauer an den Hof kommt, um die versprochene Belohnung zu holen, wird er von Guido verleugnet und schmählich abgewiesen. Dagegen erweist sich der Lindwurm als dankbar: Er übergibt dem Bauern einen Stein, den ein kluger Mann als einen Wunderstein erklärt, der seinen Besitzer reich mache. Der Bauer gerät in den Verdacht, den Stein gestohlen zu haben, wird vor den König zitiert und erzählt dort seine Geschichte. Guido, streng befragt, wagt nicht zu leugnen und wird seines Postens erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Epimythion===&lt;br /&gt;
Für erwiesene Wohltaten soll man dankbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
([[Fischer, Hanns: Studien zur deutschen Märendichtung]], S. 441)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Märe/Versnovelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tim Steuk</name></author>
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		<id>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Steuk,_Tim:_ein_stein_was_sch%C3%B6n_und_vin&amp;diff=30752</id>
		<title>Steuk, Tim: ein stein was schön und vin</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tim Steuk: Die Seite wurde neu angelegt: „==Zitation== Steuk, Tim: ein stein was schön und vin. Zur Funktion des magischen Steins im ›Dankbaren Lindwurm‹ des Schweizer Anonymus, in: Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes 73 (2026), H. 3, S. 254–268 ([https://doi.org/10.14220/mdge.2026.73.3.254 online])  ==Beschreibung== Beitrag zu Der dankbare Lindwurm (Schweizer Anonymus).  Kategorie:Forschung Märe/Versnovelle“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Zitation==&lt;br /&gt;
Steuk, Tim: ein stein was schön und vin. Zur Funktion des magischen Steins im ›Dankbaren Lindwurm‹ des Schweizer Anonymus, in: Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes 73 (2026), H. 3, S. 254–268 ([https://doi.org/10.14220/mdge.2026.73.3.254 online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Beitrag zu [[Der dankbare Lindwurm (Schweizer Anonymus)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschung Märe/Versnovelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tim Steuk</name></author>
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