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		<title>Brevitas Wiki  - Letzte Änderungen [de]</title>
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			<title>Pestilenz grassirt (Enoch Widman)</title>
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			<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 09:44:44 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Pestilenz_grassirt_(Enoch_Widman)</comments>
		</item>
		<item>
			<title>Geisterkirche (Enoch Widman)</title>
			<link>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Geisterkirche_(Enoch_Widman)&amp;diff=30758&amp;oldid=30405</link>
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Forschung: [[Deneke, Bernward: Legende und Volkssage]], S. 81-84; [[Dünninger, Josef (Hg.): Fränkische Sagen]], S. 32-34; [[Kluge, Arnd: Sagenhaftes Hof]], Teil I, S. 24-26; [[Wilhelm-Schaffer, Irmgard: Gottes Beamter und Spielmann des Teufels]], S. 348f.; [[Jung, Stefan: Sagenüberlieferung in Stadt und Landkreis Hof]], Nr. 2813, S. 764f.&amp;lt;/ref&amp;gt; So hat sich auch ein wunderbarliche, doch wahrhaftige geschicht in S. Lorentzenkirche&amp;lt;ref&amp;gt;Seit der Reformation evangelisches Kirchengebäude in Hof.&amp;lt;/ref&amp;gt; und uff desselben kirchhof zugetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Widman datiert das Geschehen auf 1516, vgl. Chronik der Stadt Hof, S. 184&amp;lt;/ref&amp;gt; Alß ein andechtige, alte fromme matron, ihrer gewohnheit nach, einsmalß fru morgens vor tag hinaus gen S. Lorentz in die engelmeß&amp;lt;ref&amp;gt;Die mitternächtliche Christmette, vgl. Balthasar Fischer: Engelamt. In: Walter Kasper (Hrsg.): Lexikon für Theologie und Kirche. 3. Auflage. Band 3. Herder, Freiburg im Breisgau 1995, Sp. 655.&amp;lt;/ref&amp;gt; gehen wollen. In meinung, es sei rechte zeit und um mitternacht fur das Öber Thor kombt, findet sie dasselbe offen und gehet also hinaus in die kirchen. Da sie dann einen alten unbekandten pfaffen die meß vor dem altar &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verrichtet &lt;/del&gt;sihet. Viel leut, mehrerßtheilß unbekandte, sitzen hin und wider in den stulen, zu beden seiten, auch einstheilß ohne köpff und unter denselben ettliche, die unlangsten verstorben waren, die sie in ihrem leben wol gekandt hatte. Das weib setzet sich mit grosser furcht und schrecken in der stule einen und weil sie nichts dann verstorbene leut, bekandte und unbekandte sihet, vermeinendt, es weren der verstorbenen seelen, auch nicht weis, ob sie wider aus der kirchen gehen oder drinnen bleiben soll, weil sie viel zu fru kommen war, ihr auch haut und haar gen berg stigen, da gehet eine aus dem haufen, welche bei leben (wie sie meinete) ihr gevatterin gewesen und vor dreien wochen gestorben war, ohne zweiffel ein guter engel Gottes, hin zu ihr, zupffet sie bei der kursen&amp;lt;ref&amp;gt;Pelzmantel, vgl. [https://www.woerterbuchnetz.de/Lexer?lemid=K04165 Lexer, Art. kürsen].&amp;lt;/ref&amp;gt;, beutet ihr einen guten morgen und spricht: &quot;Ei, liebe gevatterin, behut uns der Allmechtig Gott, wie kombt ihr daher? Ich bitte euch umb Gottes und seiner lieben mutter willen, habt eben acht auff, wann der priester wandelt oder consecrirt, so lauffet, weil ihr laufen kundt, und sehet euch nur nicht umb, es kostet euch sonst euer leben!&quot; Darauff sie, alß der prister wandeln will, aus der kirchen geeilet, so sehr sie geköndt, und hat hinter ihr ein gewaltig praßeln, alß wann die gantze kirchen einfiele, gehöret, ist ihr auch alles gespenst aus der kirchen nachgelauffen und hat sie noch uff dem kirchhof erwischet, ihr auch die kursen (wie die weiber damalß trugen) vom halß gerissen, welche sie dann hinter sich gelassen, und also unversehret davonkommen und entrunnen ist, hat auch, sobald sie vor den kirchhof herauskommen, nichts ferners [S. 293] vermerket. Do sie nun widerumb zum Öbern Thor kombt und herein in die stad gehen will, findet sie das thor noch verschlossen, dann es ettwan umb ein hor nach mitternacht gewesen, mus derowegen wol bei dreien stunden in einem haus verharren, biß das thor geöffnet wird und kan hiraus vermercken, daß kein guter geist ihr zuvor durch das thor geholffen hab und das die schwein (die sie anfangs vor dem thor gesehen und gehört, gleich alß wann es zeit wer, das vieh außzutreiben) nichts anders dann leidige teufel gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ggf. Anspielung auf Luk. 8,32f.: &quot;Es war aber dort auf dem Berg eine große Herde Säue auf der Weide. Und sie [die Dämonen] baten ihn, dass er ihnen erlaube, in diese zu fahren. Und er erlaubte es ihnen. Da fuhren die Dämonen von dem Menschen aus und fuhren in die Säue, und die Herde stürmte den Abhang hinunter in den See und ersoff.&quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch weil sie ein behertztes weib ohne das gewesen und sie dem ungluck entgangen, hat sie sich deß dings so hefftig nicht mehr angenommen, sondern ist zu hauß gangen und am leben unbeschedigt blieben, obwol sie wegen des eingenomenen schreckens zwen tag zu bett hat liegen mussen. Denselben morgen aber, da ihr solches zu handen gestossen, hat sie, alß es nun tag worden, uff den kirchhof hinausgeschicket und nach ihrer kursen, ob diselbe noch vorhanden, umbsehen und suchen lassen. Da ist diselbe zu kleinen stuecklein zerrissen gefunden worden, also daß uff einem iden grab ein kleines flecklein gelegen. Darob sich die leut, die hauffenweis derohalben hinaus uff den kirchhof liefen, nicht wenig wunderten. Diese geschicht ist unsern eltern sehr wohl bekanndt gewesen, da man nicht allein hie in der stadt, sonder auch uff dem land, in den benachtbarten orten und flecken, davon zu sagen gewust, wie dann noch heutigs tags leut gefunden werden, die es vor der zeit von ihren eltern gehört und vernommen haben.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach [[Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman]], S. 292f. Nochmals identisch abgedruckt in [[Kapfhammer, Günther (Hg.): Bayerische Sagen]], S. 230f.; [[Kluge, Arnd: Sagenhaftes Hof]], Teil I, Nr. 6, S. 23-26; [[Vogel, Wilhelmine (Hg.): Volkssagen aus Oberfranken]], Band 2, S. 56-59. Forschung: [[Deneke, Bernward: Legende und Volkssage]], S. 81-84; [[Dünninger, Josef (Hg.): Fränkische Sagen]], S. 32-34; [[Kluge, Arnd: Sagenhaftes Hof]], Teil I, S. 24-26; [[Wilhelm-Schaffer, Irmgard: Gottes Beamter und Spielmann des Teufels]], S. 348f.; [[Jung, Stefan: Sagenüberlieferung in Stadt und Landkreis Hof]], Nr. 2813, S. 764f.&amp;lt;/ref&amp;gt; So hat sich auch ein wunderbarliche, doch wahrhaftige geschicht in S. Lorentzenkirche&amp;lt;ref&amp;gt;Seit der Reformation evangelisches Kirchengebäude in Hof.&amp;lt;/ref&amp;gt; und uff desselben kirchhof zugetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Widman datiert das Geschehen auf 1516, vgl. Chronik der Stadt Hof, S. 184&amp;lt;/ref&amp;gt; Alß ein andechtige, alte fromme matron, ihrer gewohnheit nach, einsmalß fru morgens vor tag hinaus gen S. Lorentz in die engelmeß&amp;lt;ref&amp;gt;Die mitternächtliche Christmette, vgl. Balthasar Fischer: Engelamt. In: Walter Kasper (Hrsg.): Lexikon für Theologie und Kirche. 3. Auflage. Band 3. Herder, Freiburg im Breisgau 1995, Sp. 655.&amp;lt;/ref&amp;gt; gehen wollen. In meinung, es sei rechte zeit und um mitternacht fur das Öber Thor kombt, findet sie dasselbe offen und gehet also hinaus in die kirchen. Da sie dann einen alten unbekandten pfaffen die meß vor dem altar &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verrichten &lt;/ins&gt;sihet. Viel leut, mehrerßtheilß unbekandte, sitzen hin und wider in den stulen, zu beden seiten, auch einstheilß ohne köpff und unter denselben ettliche, die unlangsten verstorben waren, die sie in ihrem leben wol gekandt hatte. Das weib setzet sich mit grosser furcht und schrecken in der stule einen und weil sie nichts dann verstorbene leut, bekandte und unbekandte sihet, vermeinendt, es weren der verstorbenen seelen, auch nicht weis, ob sie wider aus der kirchen gehen oder drinnen bleiben soll, weil sie viel zu fru kommen war, ihr auch haut und haar gen berg stigen, da gehet eine aus dem haufen, welche bei leben (wie sie meinete) ihr gevatterin gewesen und vor dreien wochen gestorben war, ohne zweiffel ein guter engel Gottes, hin zu ihr, zupffet sie bei der kursen&amp;lt;ref&amp;gt;Pelzmantel, vgl. [https://www.woerterbuchnetz.de/Lexer?lemid=K04165 Lexer, Art. kürsen].&amp;lt;/ref&amp;gt;, beutet ihr einen guten morgen und spricht: &quot;Ei, liebe gevatterin, behut uns der Allmechtig Gott, wie kombt ihr daher? Ich bitte euch umb Gottes und seiner lieben mutter willen, habt eben acht auff, wann der priester wandelt oder consecrirt, so lauffet, weil ihr laufen kundt, und sehet euch nur nicht umb, es kostet euch sonst euer leben!&quot; Darauff sie, alß der prister wandeln will, aus der kirchen geeilet, so sehr sie geköndt, und hat hinter ihr ein gewaltig praßeln, alß wann die gantze kirchen einfiele, gehöret, ist ihr auch alles gespenst aus der kirchen nachgelauffen und hat sie noch uff dem kirchhof erwischet, ihr auch die kursen (wie die weiber damalß trugen) vom halß gerissen, welche sie dann hinter sich gelassen, und also unversehret davonkommen und entrunnen ist, hat auch, sobald sie vor den kirchhof herauskommen, nichts ferners [S. 293] vermerket. Do sie nun widerumb zum Öbern Thor kombt und herein in die stad gehen will, findet sie das thor noch verschlossen, dann es ettwan umb ein hor nach mitternacht gewesen, mus derowegen wol bei dreien stunden in einem haus verharren, biß das thor geöffnet wird und kan hiraus vermercken, daß kein guter geist ihr zuvor durch das thor geholffen hab und das die schwein (die sie anfangs vor dem thor gesehen und gehört, gleich alß wann es zeit wer, das vieh außzutreiben) nichts anders dann leidige teufel gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ggf. Anspielung auf Luk. 8,32f.: &quot;Es war aber dort auf dem Berg eine große Herde Säue auf der Weide. Und sie [die Dämonen] baten ihn, dass er ihnen erlaube, in diese zu fahren. Und er erlaubte es ihnen. Da fuhren die Dämonen von dem Menschen aus und fuhren in die Säue, und die Herde stürmte den Abhang hinunter in den See und ersoff.&quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch weil sie ein behertztes weib ohne das gewesen und sie dem ungluck entgangen, hat sie sich deß dings so hefftig nicht mehr angenommen, sondern ist zu hauß gangen und am leben unbeschedigt blieben, obwol sie wegen des eingenomenen schreckens zwen tag zu bett hat liegen mussen. Denselben morgen aber, da ihr solches zu handen gestossen, hat sie, alß es nun tag worden, uff den kirchhof hinausgeschicket und nach ihrer kursen, ob diselbe noch vorhanden, umbsehen und suchen lassen. Da ist diselbe zu kleinen stuecklein zerrissen gefunden worden, also daß uff einem iden grab ein kleines flecklein gelegen. Darob sich die leut, die hauffenweis derohalben hinaus uff den kirchhof liefen, nicht wenig wunderten. Diese geschicht ist unsern eltern sehr wohl bekanndt gewesen, da man nicht allein hie in der stadt, sonder auch uff dem land, in den benachtbarten orten und flecken, davon zu sagen gewust, wie dann noch heutigs tags leut gefunden werden, die es vor der zeit von ihren eltern gehört und vernommen haben.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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			<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 14:35:38 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Geisterkirche_(Enoch_Widman)</comments>
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			<title>Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)</title>
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			<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 15:36:30 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Simone Hirschmann</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)</comments>
		</item>
		<item>
			<title>Steuk, Tim: ein stein was schön und vin</title>
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			<description>&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Beschreibung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 11:59:41 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Tim Steuk</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Steuk,_Tim:_ein_stein_was_sch%C3%B6n_und_vin</comments>
		</item>
		<item>
			<title>Der dankbare Lindwurm (Schweizer Anonymus)</title>
			<link>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Der_dankbare_Lindwurm_(Schweizer_Anonymus)&amp;diff=30754&amp;oldid=26190</link>
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			<description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 11:44:43 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Tim Steuk</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Der_dankbare_Lindwurm_(Schweizer_Anonymus)</comments>
		</item>
		<item>
			<title>Steuk, Tim: ein stein was schön und vin</title>
			<link>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Steuk,_Tim:_ein_stein_was_sch%C3%B6n_und_vin&amp;diff=30752&amp;oldid=0</link>
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			<description>&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „==Zitation== Steuk, Tim: ein stein was schön und vin. Zur Funktion des magischen Steins im ›Dankbaren Lindwurm‹ des Schweizer Anonymus, in: Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes 73 (2026), H. 3, S. 254–268 ([https://doi.org/10.14220/mdge.2026.73.3.254 online])  ==Beschreibung== Beitrag zu &lt;a href=&quot;/wiki/Der_dankbare_Lindwurm_(Schweizer_Anonymus)&quot; title=&quot;Der dankbare Lindwurm (Schweizer Anonymus)&quot;&gt;Der dankbare Lindwurm (Schweizer Anonymus)&lt;/a&gt;.  &lt;a href=&quot;/wiki/Kategorie:Forschung_M%C3%A4re/Versnovelle&quot; title=&quot;Kategorie:Forschung Märe/Versnovelle&quot;&gt;Kategorie:Forschung Märe/Versnovelle&lt;/a&gt;“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;==Zitation==&lt;br /&gt;
Steuk, Tim: ein stein was schön und vin. Zur Funktion des magischen Steins im ›Dankbaren Lindwurm‹ des Schweizer Anonymus, in: Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes 73 (2026), H. 3, S. 254–268 ([https://doi.org/10.14220/mdge.2026.73.3.254 online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Beitrag zu [[Der dankbare Lindwurm (Schweizer Anonymus)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschung Märe/Versnovelle]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 11:40:35 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Tim Steuk</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Steuk,_Tim:_ein_stein_was_sch%C3%B6n_und_vin</comments>
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		<item>
			<title>Ein mensch erhäncket sich (Enoch Widman)</title>
			<link>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Ein_mensch_erh%C3%A4ncket_sich_(Enoch_Widman)&amp;diff=30751&amp;oldid=30731</link>
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			<description>&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Text&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:41:31 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Ein_mensch_erh%C3%A4ncket_sich_(Enoch_Widman)</comments>
		</item>
		<item>
			<title>Pestilenz regirt (Enoch Widman)</title>
			<link>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Pestilenz_regirt_(Enoch_Widman)&amp;diff=30750&amp;oldid=30707</link>
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			<description>&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Text&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:32:56 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Pestilenz_regirt_(Enoch_Widman)</comments>
		</item>
		<item>
			<title>Costel Töpffer wird in seinem haus ermordet (Enoch Widman)</title>
			<link>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Costel_T%C3%B6pffer_wird_in_seinem_haus_ermordet_(Enoch_Widman)&amp;diff=30749&amp;oldid=30466</link>
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Marginalie: &quot;Costel Töpffer wird in seinem haus ermordet&quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anno 1545, am sontag vor Fabiani und Sebastiani, den 18. januarii, ist Cosmas Hertweg, töpffer allhie, ein feiner ehrlicher und arbeitsamer mann, den man sonst Costel Töpffer hiesse, uff den abendt in seinem eignen haus, vor dem Untern Thor zwischen Wolff Wunscholden spitalmeisters und Erhard Daumen behaussung gelegen, neben seinem weib und seiner magd jemmerlich ermordet worden, mit dieser gelegenheit, da die magd, ettwan umb 8 hor zu nachts, des töpffers ihres herrn drei kinder zu bett geschaffet, gehet sie in den keller einen convent oder kofendt zu holen, darinnen sich eines glasers in der altenstadt knecht, der gute gelegenheit im haus gewust, verborgen hatte. Der bleset alßbalden der magd das licht &amp;lt;nowiki&amp;gt;[S. 351]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; aus und ersteckte sie. Des Töpffers weib, eine tochter Hansen Frölichs von Lichtenberg, alß sie lang &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ufF &lt;/del&gt;die magd, die nicht widerkommen wolt, gewartet und derselben ettlichmal geruffen und doch kein antwort gehöret, gehet selbsten in den keller, zu sehen, wo die magd bleibe und wird ihr gleichsfalls von dem meuchelmörder die keel abgedrucket. Derselb machet sich, nach begangenem doppelten mord, aus dem keller hinauff in die stuben, findet den haußherren über dem tisch schlafendt, bringt ihn auch umb und schleiffet ihn hernach in den keller hinab zu den andern beden todten personen, gehet widerumb in die stuben, erbrichet den einen tisch, darinnen er 100 fl und zwei silberne trinckgeschirr findet, deren eines wie ein butten formirt. Dieses alles nimbt er zu sich und kommet also hinweg, daß die armen kinder, die noch klein und in der kammer beisamen waren, nichts umb ihrer eitern schreckliches endt wußten. Deß morgens, alß die haußthur, wider die gewonheit, ufF ettliche stunden zugemachet bleibt und die kinder hefftig schreien, eröffnen die nachtbarn das hauß und finden entlieh den haußvatter sambt seinem weib und der magd im keller tod liegen, vermeinen nicht anders, sie seien von dem dobel oder pradem und dampff des biers (weil Wunschold neulich gebreuet hatte und sich solcher dobel bißweilen von einem keller in den andern zeucht) alle drei ersticket, biß endtlich der mörder zu Kitzing einkommen, unter andern ubelthaten auch diese bekandt und derhalben mit gluenden zangen daselbst gezwicket und geradtbrecht worden ist.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach [[Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman]], S. 351f. 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			<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:21:21 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Costel_T%C3%B6pffer_wird_in_seinem_haus_ermordet_(Enoch_Widman)</comments>
		</item>
		<item>
			<title>Ein abentheuerischer tuchknapp plaget seinen meister in gestalt eines schretelein, das andre ein gutlicher oder cobal nennen (Enoch Widman)</title>
			<link>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Ein_abentheuerischer_tuchknapp_plaget_seinen_meister_in_gestalt_eines_schretelein,_das_andre_ein_gutlicher_oder_cobal_nennen_(Enoch_Widman)&amp;diff=30748&amp;oldid=30462</link>
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			<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:14:58 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Ein_abentheuerischer_tuchknapp_plaget_seinen_meister_in_gestalt_eines_schretelein,_das_andre_ein_gutlicher_oder_cobal_nennen_(Enoch_Widman)</comments>
		</item>
		<item>
			<title>Pfaffen halten ubel haus (Enoch Widman)</title>
			<link>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Pfaffen_halten_ubel_haus_(Enoch_Widman)&amp;diff=30747&amp;oldid=30385</link>
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			<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 08:57:06 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Pfaffen_halten_ubel_haus_(Enoch_Widman)</comments>
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			<title>Feuerglock wird gegossen (Enoch Widman)</title>
			<link>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Feuerglock_wird_gegossen_(Enoch_Widman)&amp;diff=30745&amp;oldid=30400</link>
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			<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 08:45:14 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Feuerglock_wird_gegossen_(Enoch_Widman)</comments>
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			<title>Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)</title>
			<link>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&amp;diff=30744&amp;oldid=30735</link>
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			<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 06:46:42 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
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			<title>Daniel Sachser wird erschlagen (Enoch Widman)</title>
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			<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 06:42:27 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Daniel_Sachser_wird_erschlagen_(Enoch_Widman)</comments>
		</item>
		<item>
			<title>Daniel Sachser wird erschlagen (Enoch Widman)</title>
			<link>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Daniel_Sachser_wird_erschlagen_(Enoch_Widman)&amp;diff=30742&amp;oldid=0</link>
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			<description>&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Einzeltext | namen              = Daniel Sachser wird erschlagen | autorin            = Enoch Widman | entstehungszeit    = 1596 | entstehungsort     = Hof | auftraggeberin     =  | überlieferung      = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | ausgaben           = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | übersetzungen      =  | forschung          =   }}  ==Text== &amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach &lt;a href=&quot;/wiki/R%C3%B6sler,_Maria_(Hg.):_Enoch_Widman&quot; title=&quot;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&quot;&gt;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&lt;/a&gt;, S. 632.…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Einzeltext&lt;br /&gt;
| namen              = Daniel Sachser wird erschlagen&lt;br /&gt;
| autorin            = Enoch Widman&lt;br /&gt;
| entstehungszeit    = 1596&lt;br /&gt;
| entstehungsort     = Hof&lt;br /&gt;
| auftraggeberin     = &lt;br /&gt;
| überlieferung      = Vgl. [[Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)]]&lt;br /&gt;
| ausgaben           = Vgl. [[Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)]]&lt;br /&gt;
| übersetzungen      = &lt;br /&gt;
| forschung          = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Text==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach [[Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman]], S. 632. Überschrift: &amp;quot;Nota bene&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allß man mehr gedachtes 1612. jahr daß schulfest begangen und den 22. aprilis neue schulerlein colligirt, ist Daniel Sachser von Lintz, ein primarius bei unser schulen, uff spate nacht mit schiegen und streichen dermaßen tractirt worden, daß er darauff den 25. huius kurz vor mittag todtes verschieden und sein junges leben geendet, sepultus die 29. aprilis ad S. Laurentium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Memorabile]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 06:41:59 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Daniel_Sachser_wird_erschlagen_(Enoch_Widman)</comments>
		</item>
		<item>
			<title>Abgewendeter Feuerschaden zu Weihnachten (Enoch Widman)</title>
			<link>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Abgewendeter_Feuerschaden_zu_Weihnachten_(Enoch_Widman)&amp;diff=30741&amp;oldid=0</link>
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			<description>&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Einzeltext | namen              = Abgewendeter Feuerschaden zu Weihnachten | autorin            = Enoch Widman | entstehungszeit    = 1596 | entstehungsort     = Hof | auftraggeberin     =  | überlieferung      = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | ausgaben           = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | übersetzungen      =  | forschung          =   }}  ==Text== &amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach &lt;a href=&quot;/wiki/R%C3%B6sler,_Maria_(Hg.):_Enoch_Widman&quot; title=&quot;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&quot;&gt;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&lt;/a&gt;,…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Einzeltext&lt;br /&gt;
| namen              = Abgewendeter Feuerschaden zu Weihnachten&lt;br /&gt;
| autorin            = Enoch Widman&lt;br /&gt;
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| entstehungsort     = Hof&lt;br /&gt;
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| überlieferung      = Vgl. [[Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)]]&lt;br /&gt;
| ausgaben           = Vgl. [[Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)]]&lt;br /&gt;
| übersetzungen      = &lt;br /&gt;
| forschung          = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Text==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach [[Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman]], S. 624f. Überschift: &amp;quot;Feüersgefahr&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Heiligen Christtage,&amp;lt;ref&amp;gt;1611.&amp;lt;/ref&amp;gt; morgens fru umb 3 hor, da man gleich anfing metten zu leuten und die grosse glocke wider ihren natürlichen guten klang einen fast traürigen und dimmerlichen hall von sich gab, in der grimmigsten harten kelte (welches ettliche uff des herren Superintendenten tödtlichen abgang, der da gleich ein monat hernach folgere, gedeutet) ereignete sich feur und kam über sich in herren magister Simson Mentzels haus, forne am marckt, darinnen die innwohnerin, neben den ihren unten in dem badstublein den abend zuvor gebadet, und das feur nicht recht verwahret hatte, dannen her es die nacht über sich gearbeitet, die decke oben im stublein erreichet und durchgebrandt, also &amp;lt;nowiki&amp;gt;[S. 625]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; daß einer, der darauff gestigen und leschen wollen, durchaus und hirunter in das badstublein gefallen, doch unbeschedigt widerumb herauskommen. Es wurde aber das feur bald gedempffet und erleschent, weil die leut an allen orten uffgestanden waren und die nachbarn uff der innwohnerin zuschreien gehling zuliefen und nechst Gott das beste theten, welches sonsten ohne diese gewunschete gelegenheit der mettenzeit (da man dennoch den kirchenactum unverhindert verrichtet) wann es lenger verhalten worden, ohne grossen schaden nicht abgangen were. Gott sei auch für diese gnad und wolthat lob und danck gesaget in ewigkeit amen, amen, amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Memorabile]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 06:33:21 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Abgewendeter_Feuerschaden_zu_Weihnachten_(Enoch_Widman)</comments>
		</item>
		<item>
			<title>Pestilenz grassirt (Enoch Widman)</title>
			<link>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Pestilenz_grassirt_(Enoch_Widman)&amp;diff=30740&amp;oldid=0</link>
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			<description>&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Einzeltext | namen              = Pestilenz grassirt | autorin            = Enoch Widman | entstehungszeit    = 1596 | entstehungsort     = Hof | auftraggeberin     =  | überlieferung      = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | ausgaben           = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | übersetzungen      =  | forschung          =   }}  ==Text== &amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach &lt;a href=&quot;/wiki/R%C3%B6sler,_Maria_(Hg.):_Enoch_Widman&quot; title=&quot;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&quot;&gt;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&lt;/a&gt;, S. 622-624. Überschr…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Einzeltext&lt;br /&gt;
| namen              = Pestilenz grassirt&lt;br /&gt;
| autorin            = Enoch Widman&lt;br /&gt;
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| forschung          = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Text==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach [[Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman]], S. 622-624. Überschrift: &amp;quot;Pestilenz grassirt&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Demnach auch in diesem jhar&amp;lt;ref&amp;gt;1611.&amp;lt;/ref&amp;gt; an viel und manchen orten und fast uberal in Deudschland und anderßwo, in städten, märkten und dörffern die grausame plag der pestilentz hin und her grossen schaden gethun, greulich rumort und unzehlich viel personen, jung und alt, weggeraffet. Ist durch Gottes gerechten zorn und wegen unser vielfeltigen sunden verhengnus der straffen solche abscheuliche und erschröckliche seuch zu endt des julii durch Peter Vieter, einen tuchknappen (dessen eitern hiebevorn draussen in der Vorstad gewohnet) aus der stad Meissen, allda es gleichsfalls sehr gestorben, hieher zu uns gebracht, mit welchem, weil er gelt gehabt, unbedechtige leut eingehalten, mit ihme gemessen und getruncken, ihme auch aus lauter unbesonnenheit und mutwilligem beginnen und daß man &amp;lt;nowiki&amp;gt;[S. 623]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; einem strohalm nachgehen wollen, vergiffte kleider abgekaufft, von dannen solches gifft die heusser, so ausserhalb der Untern Steinern Brucken gelegen, eingenommen und endtlichen herein in die stad und fast alle derselben gassen, auch zuletzt in die alten stad getriben worden, welches sonsten, wo man bescheidentlich und fursichtig handeln und zu förderst der obrigkeit gebot in acht nehmen wollen, natürlicher weis davon zu reden, wol verbleiben können. Es hat aber die pest sich biß zum advent oder anfang des decembris (allda sich kaltes wetter gefunden) erstrecket und bei 267 personen, jung und alt zusammengerechnet, hinweggerissen und wir haben Gott dem Allmechtigen, der mitten in der straf seine gnad und barmhertzigkeit eingewendet, noch wol dafür zu dancken, daß das mutwilliger weiß verursachte ungluck so gnedig abgangen und nicht grossem schaden gethun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonsten wurden die leut, sontags und in den wochen predigten, zu rechtschaffener wahrer bus treulich vermanet mit andeutung, woher diese und andere strafen Gottes herrureten und warumb der Allmechtige und diese über ein gantze gemein und lande verhengete. Nemlich wegen Verachtung göttliches worts und der heiligen sacrament, und das in den dreien hauptständen, christlichen, weltlichen und hauß regiment vielfeltige schwere sunden und Ungerechtigkeit in verlassung des ambts und der christlichen brüderlichen lieb begangen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;: Marginalie: &amp;quot;Communicanten grosse anzaal&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Man erklerte auch die bußpsalm, gebrauchete andechtige gebet für abwendung der greulichen seuch, die leut gingen heuffig zum heiligen sacrament des alters, also daß den 1. septembris dominica 15. Trinitatis 437, am 16. sontag 403, am 17. 232, dominica 18. 203 und so fortan zum tisch des herren gingen,&amp;lt;ref&amp;gt;Marginalie: &amp;quot;Meng der communicanten&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; die mitwochen, da man auch das heilig[e] abendtmal reichete außgenommen und musten wegen der meng der communicanten zwene kirchendiener den leib und zwene das blut Christi nebeneinanderstehend aus unterschidlichen patenen und kelchen administrirn,&amp;lt;ref&amp;gt;Marginalie: &amp;quot;Nota bene Drei I impietas alß maior, in iustitia alß minor proposito, diese beede praemissae in syllogismo machen und geben endtlich ein gar böse conclusion in inferno&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; unter denen der herr superintendens und spitalpfarrerr sich gebrauchen liessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dargegen war die zaal der schuler sehr gering und klein, da die frembden mehrerstheilß heim zu ihren eltern oder freunden zogen, auch die burger ihre kinder zu haus behilfen, daß offtmaln in allen classibus über 15 knaben, alle zusammengerechnet, nicht vorhanden gewesen, welche man doch nicht in der schulen mussig sitzen lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Marginalie: &amp;quot;Caetus scholasticus wird dissipirt&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sonder sowol in den inferioribus alß superioribus classibus gewiese exercitia mit ihnen fur&amp;lt;nowiki&amp;gt;[S. 624]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;gehabt, die dann die burgerßkinder wol besuchen können, wann nicht ettliche fast ein vergebene furcht, andere aber eigner mutwill und lieb zum faulentzen abgehalten. Musten dowegen die herren geistlichen auch hirinnen das ihre mit vermahnen thun, sonderlich aber, da die gefahr furuber, daß die burgerschafft ihre kinder und paedagogos wiederumb zur schulen schicken wolten, damit der mangel, so ein geraume zeit der schulen halben furgefallen, ettlicher massen ersetzet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Memorabile]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 06:27:34 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Pestilenz_grassirt_(Enoch_Widman)</comments>
		</item>
		<item>
			<title>Behem und Prag bekummert (Enoch Widman)</title>
			<link>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Behem_und_Prag_bekummert_(Enoch_Widman)&amp;diff=30739&amp;oldid=0</link>
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			<description>&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Einzeltext | namen              = Behem und Prag bekummert | autorin            = Enoch Widman | entstehungszeit    = 1596 | entstehungsort     = Hof | auftraggeberin     =  | überlieferung      = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | ausgaben           = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | übersetzungen      =  | forschung          =   }}  ==Text== &amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach &lt;a href=&quot;/wiki/R%C3%B6sler,_Maria_(Hg.):_Enoch_Widman&quot; title=&quot;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&quot;&gt;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&lt;/a&gt;, S. 620f. Margin…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Einzeltext&lt;br /&gt;
| namen              = Behem und Prag bekummert&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Text==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach [[Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman]], S. 620f. Marginalie: &amp;quot;Behem und Prag bekummert&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den 5. februarii&amp;lt;ref&amp;gt;1611.&amp;lt;/ref&amp;gt; stilo veteri an der Faßnacht hat Leopoldus, herzog in Österreich, sein kriegsvolck (mit welchem er das abgelauffene jar zu Straßburg und Gulch wenig außgerichtet und dasselbe ein lange zeit in der passaüischen grentz ligen lassen, von dannen auffgebrochen und darnach ettliche städte in Behemen urplötzlich überraschet und sehr übel mit ihnen haußgehalten) durch seinen krigsobersten, Rame genant, die stad Prag uberfallen und die neue stad sambt dem Raitschin einnehmen lassen, connivente Rodolpho imperatore et pontificiae religioni ibidem addictis acriter instigantibus et fraudulentam hanc machinationem strenue urgentibus et promoventibus ad lutheranos opprimendos et extirpandos, da dann groß rauben, stelen, plündern, blutvergissen, auch greuliche unzucht und hurerei vom gottlosen gesind geubet worden und man der unnutzen gäste nicht ehe loswerden können, biß endtlichen die landstände aus not gedrungen sich zur gegenwehr gesetzet, auch bei dem keiser umb abschaffung dieser krigsgurgel sehr und hefftig angehalten, welches werck &amp;lt;nowiki&amp;gt;[S. 621]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; aber langsam genug von staten gegangen. Sintemal der feind, alß von den Papisten starckes beistandes gewertig, steif gehoffet, es solte ihme nach seinem willen und anschlag gehen, daß wann zuvorn und anfenglich die Behemen gedempffet und ihnen ihr erlangtes freies exercitium religionis nach der reinen und wahren Augspurgischen Confession genommen were. Er alßdann die benachbarten protestirenden fürsten mit leichter muh auch außrotten und ihnen die evangelische lehre gar bald verbitten wolte (dann dahin war das gantze spiel gerichtet) welches doch der allmechtige Gott gnediglich und vetterlich abgewendet und den tyrannen Rame mit seiner teuffelsrott zuruckgetrieben hat. Dannenher die landstände, alß sie augenscheinlich gesehen und nunmehr offt genug gewitziget, in der that vermercket, wie felschlich man mit ihnen umbgangen, endtlichen geursachet worden, sich umb einen neuen und ihres verhoffens bessern könig zu bewerben und den keiser seiner eine lange zeit getragener muhwahltung zu entheben, in deme sie seinen herren bruder Matthiam, könig in Ungarn, erwehlet und am Pfingsttage hernach dieses jars gekrönet haben. Doch hat sich der keiser biß an sein ende zu Prag uffgehalten und ist daselbsten todes verschiden, den 10. januarii anno proxime sequenti 16123300 seines alters im 60. jhar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Chronikale Erzählung]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 06:14:49 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Behem_und_Prag_bekummert_(Enoch_Widman)</comments>
		</item>
		<item>
			<title>Memorabile (Enoch Widman)</title>
			<link>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Memorabile_(Enoch_Widman)&amp;diff=30738&amp;oldid=30737</link>
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			<description>&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Text&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 06:08:24 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Memorabile_(Enoch_Widman)</comments>
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			<title>Memorabile (Enoch Widman)</title>
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			<description>&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Einzeltext | namen              = Memorabile  | autorin            = Enoch Widman | entstehungszeit    = 1596 | entstehungsort     = Hof | auftraggeberin     =  | überlieferung      = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | ausgaben           = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | übersetzungen      =  | forschung          =   }}  ==Text== &amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach &lt;a href=&quot;/wiki/R%C3%B6sler,_Maria_(Hg.):_Enoch_Widman&quot; title=&quot;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&quot;&gt;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&lt;/a&gt;, S. 618. Marginalie: &amp;quot;Memorab…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Einzeltext&lt;br /&gt;
| namen              = Memorabile &lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Text==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach [[Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman]], S. 618. Marginalie: &amp;quot;Memorabile&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Pfingstmontag, den 28. maii, hat allhie zu S. Lorentzen herr Johann Hopffgart, ein alter und wolbetagter kirchendiener (welcher vom herrn doctor Martino Luthero selbsten zu Wittenberg ordinirt worden) aus dem angeordenten evangelio Johan. 3 eine schöne predigt (wiewol alß zu erachten ettwas leiß) gethun, da er sich eine zeitlang bei seinem sohn, herrn Wolff Hopffgarten gegenschreiber, uffgehalten und sich von dannen widerumb zu seiner pfarr gen Mönchbernßdorff, zwischen Weida und Gera ligend, begeben, seines alters damalß im 87. jhar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Memorabile]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 06:07:47 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Memorabile_(Enoch_Widman)</comments>
		</item>
		<item>
			<title>Furstilche versamlung (Enoch Widman)</title>
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			<description>&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Einzeltext | namen              = Furstilche versamlung | autorin            = Enoch Widman | entstehungszeit    = 1596 | entstehungsort     = Hof | auftraggeberin     =  | überlieferung      = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | ausgaben           = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | übersetzungen      =  | forschung          =   }}  ==Text== &amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach &lt;a href=&quot;/wiki/R%C3%B6sler,_Maria_(Hg.):_Enoch_Widman&quot; title=&quot;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&quot;&gt;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&lt;/a&gt;, S. 613-616. Übers…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Einzeltext&lt;br /&gt;
| namen              = Furstilche versamlung&lt;br /&gt;
| autorin            = Enoch Widman&lt;br /&gt;
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| überlieferung      = Vgl. [[Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)]]&lt;br /&gt;
| ausgaben           = Vgl. [[Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)]]&lt;br /&gt;
| übersetzungen      = &lt;br /&gt;
| forschung          = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Text==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach [[Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman]], S. 613-616. Überschrift: &amp;quot;Furstilche versamlung&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieweil ettliche fursten untereinander beschlossen, sich allhie groser und wichtiger sachen halben zu bereden, ist unser gnedigster herr, marggraf &amp;lt;nowiki&amp;gt;[S. 613]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Christian zu Brandenburg etc., neben herrn Johann Georgen herzogen zu Sachssen den 29. januarii,&amp;lt;ref&amp;gt;1610.&amp;lt;/ref&amp;gt; dann den 2. februarii marggraf Johann Sigmund churfurst zu Brandenburg und ferner den 3. februarii unsere gnedigste landsfurstin bei uns ankommen. Den 4. februarii, am sontag Septuagesima, haben sie den gottesdinst zu S. Michel sämptlich besuchet, folgends nach anhörung Gottes worts von vorstehenden wichtigen sachen, doch mehrerstheils vergeblich deliberiret, sind darauf herzog Johann Georg zu Sachssen, den 5. februarii unser gnediger herr und sein gemahlin (alß sie die vorgehenden tage eine herrliche schlittenfarth durch alle gassen gehalten) beneben dem churfursten zu Brandenburg den 8. februarii widerumb von hinnen gereiset.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursach aber dieser zusammenkunfft ist gewesen,&amp;lt;ref&amp;gt;Marginalie: &amp;quot;Herzogthum Gulch wird strittig&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; daß nach absterben herren Johann Wilhelm hertzogen zu Gulch, Cleve und Berg etc. das herzogthum, graff- und herschafften daselbsten (weil kein männlicher erbe mehr vorhanden) erledigt und Johann Sigmund churfurst zu Brandenburg, auch pfaltzgraf Philipp Ludwig zu Neuburg wegen ihrer gemahlin, alß nechste erben sich solcher angenommen und in völlige possession dem rechten gemes dieselben zu bringen unterfangen, denen sich hernach der churfurst zu Sachssen, herr Christianus II., weiln er zu gedachtem furstenthum Gulch, Cleve und Berg etc. auch einen rechtmesigen zuspruch zu haben vermeinet, adjungirn wollen und derowegen tractation allhie furgenommen. Es haben aber indessen die Papisten unter keiserlicher maiestet autoritet und namen, obgedachte fursten eigenes gewalts und ohne erkandtnus ordentlichen rechtens de facto zu entsetzen sich unterstanden, wie dann Leopoldus, ertzherzog zu Österreich, bischoff zu Straßburg und Passaü etc., heimlicher und unversehenerweis der festen Gulch sich gemechdget und das land in sein gewalt zu bringen hefftig bemühet, dannen herzu beiden theilen krigsrustung furgenommen und den bemelten beden fursten zu Brandenburg und Neuburg vom könig in Franckreich und Engeland, auch andern chur und fürsten sowol ettlichen reichsstedten assistentz geleistet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;[S. 615]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Do nun solches Leopoldus und seine adhaerenten zeitlichen vermercket, hat er im bisthumb Straßburg ettlich krigsvolck werben und samlen lassen in hoffnung, den unirten königen, chur und fürsten, gnugsamen widerstand zu thun, die heimgefallene lande den rechten erben mit gewalt abzudringen, die lutherischen ketzer zu demütigen und in sonderheit der stad Straßburg ein feder zu zihen etc., welchen gleichwol des churfursten zu Heidelberg, des marggrafen zu Durlach und endtlichen des marggraffen zu Onoltzbach herrn Joachim Ernsten, volck uff den dinst gewartet und das stedtlein Dachstein, Motzig und Moltzheim, darinnen sie sich mehrerstheils uffgehalten, ritterlich eingenommen und entzogen, biß sie endtlich zu beiden theilen uff vorhergehend gepflogene gütliche handlung widerumb aus dem bisthumb Straßburg (welches mit solchem krigswesen zum hefftigsten beschweret und beschediget worden) ein ide partt an ihr ort sich begeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitlerweil, alß herzog Leopoldus gespuret, daß ihme die verheisene hulff und zusagung aus dem bisthumb Straßburg und anderßwo nicht schleunig wie er vermeinet folgen wollen, und allerhand mangel und ungelegenheit furgefallen und dargegen beder fürsten des marggrafen zu Brandenburg und pfaltzgrafen zu Neuburg und ihres anhangs macht und ernst augenscheinlich vermercket, hat er für rathsam angesehen, sich mit ihnen zum gütlichen vertrag einzulassen, welches doch, alß des königs in Franckreich Heinrici IV. tod offenbar worden,3274 alles wider in den brunnen gefallen, darauff er sich gen Prag zum keiser eine zeitlang gewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es haben aber bede fursten von Dusseldorff, allda sie sich diese zeit über mehrerstheils uffgehalten, furst Christianum von Anhalt mit ettlich taussend mann zu roß und fus nach der festung Gulch abgeordnet, der belagerung daselbsten einen anfang zu machen, zu welchem auch bald darauff graf Moritz von Nassau, wegen der herren staden etc. mit 138 fännlein zu fus und 3000 ausserlesenen reutern sambt 48 grob geschutz und 1000 wägen voll profiant und krigsmunition sich geschlagen, die sich dann sehr ritterlich und männlich gegen der festung erzeigt und ohne auffhören weidlich darauff geschossen, dargegen die in der besatzung gleicherweis nicht gefeiret, und hat solches von 18. julii an biß uff den 23. augusti altes calenders gewehret, da sich die in der besatzung uff vorgeschlagene mittel den fürsten ergeben. Ist also die festung Gulch innerhalb 5 wochen &amp;lt;nowiki&amp;gt;[S. 616]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; erobert und eingemommen worden. Darauff zu Cölln eine versamlung der fursten angestellet, dahin der graf von Hohenzöllern, die churfurstliche sächsische, furter die königliche französische, engellendische, churpfälzische und stadische, auch des landgrafen von Hessen, Mauritii, gesandten ankommen, dahin auch bede fürsten Brandenburg und Neuburg ihre gesandten abgefertiget, wegen der posession obgedachtes herzogthumbs Gulch alles in richtigkeit zu bringen, da dann viel bemelte bede fursten, alß possidentes das land innen behalten, der churfurst zu Sachssen aber dasselbige von keiserlicher majestet zu lehen empfangen. Darüber ferner sehr gefehrliche spaltung zwischen beden heussern Sachsen und Brandenburg enstanden, welche endtlich nach langer tractation zu Jutterbock, 4 meil von Wittenberg ligend, durch Gottes gnad und mitgetheilten segen, allgemeinem vatterland deudscher nation zu mercklicher wolfart, fridlich auffgehoben und die strittigen herren den 21. martii, welches war der Grüne Donnerstag, anno 1611, uff gewise conditiones verglichen und der churfurst zu Sachssen in gemeine possesion mit eingelassen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Chronikale Erzählung]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 06:02:11 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
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		</item>
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			<title>Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)</title>
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			<description>&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kleinepische Texte innerhalb der Chronik&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;*[[Cometstern (Enoch Widman)]]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;*[[Ein mensch erhäncket sich (Enoch Widman)]]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;*[[Ein schulknäblein ertrincket bei der Untern Steinern Brucken bei gehaltenem Gregorifest (Enoch Widman)]]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;*[[Hat ein zigeuner den andern erschoßen (Enoch Widman)]]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Anmerkungen==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Anmerkungen==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 21:16:07 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)</comments>
		</item>
		<item>
			<title>Hat ein zigeuner den andern erschoßen (Enoch Widman)</title>
			<link>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Hat_ein_zigeuner_den_andern_erscho%C3%9Fen_(Enoch_Widman)&amp;diff=30734&amp;oldid=0</link>
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			<description>&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Einzeltext | namen              = Hat ein zigeuner den andern erschoßen | autorin            = Enoch Widman | entstehungszeit    = 1596 | entstehungsort     = Hof | auftraggeberin     =  | überlieferung      = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | ausgaben           = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | übersetzungen      =  | forschung          =   }}  ==Text== &amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach &lt;a href=&quot;/wiki/R%C3%B6sler,_Maria_(Hg.):_Enoch_Widman&quot; title=&quot;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&quot;&gt;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&lt;/a&gt;, S…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Einzeltext&lt;br /&gt;
| namen              = Hat ein zigeuner den andern erschoßen&lt;br /&gt;
| autorin            = Enoch Widman&lt;br /&gt;
| entstehungszeit    = 1596&lt;br /&gt;
| entstehungsort     = Hof&lt;br /&gt;
| auftraggeberin     = &lt;br /&gt;
| überlieferung      = Vgl. [[Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)]]&lt;br /&gt;
| ausgaben           = Vgl. [[Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)]]&lt;br /&gt;
| übersetzungen      = &lt;br /&gt;
| forschung          = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Text==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach [[Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman]], S. 604f. Marginalie: &amp;quot;Hat ein zigeuner den andern erschoßen&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den 14. junii,&amp;lt;ref&amp;gt;1609.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu fru, hat ein zigeuner zu Köditz einen andern zigeuner er&amp;lt;nowiki&amp;gt;[S. 605]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;schossen, sich auff des entleibten pferd gesetzet und ist davon geritten. So haben sich auch zu dieser zeit viel andere erschreckliche und wunderbare felle, bedes in unser nachbarschafft und dann sonsten anderßwo, begeben, dergleichen man in viel jharen in so grosser anzaal nicht erfahren, da dann freilich aus so manchfeltigen wüten und toben des leidigen teuffels wol zu vermuten, daß es mit der welt uff die bodenneig kommen und Gott der Herr mit den höchsten haubtstrafen und deme darauff folgenden jüngsten tage nunmehr bald hereinbrechen oder ja zum wenigsten wunderbarer verenderung in regimenten, kirchen und schulen ergehen lassen werde, der wende alles zum besten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Memorabile]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 21:15:09 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Hat_ein_zigeuner_den_andern_erscho%C3%9Fen_(Enoch_Widman)</comments>
		</item>
		<item>
			<title>Ein schulknäblein ertrincket bei der Untern Steinern Brucken bei gehaltenem Gregorifest (Enoch Widman)</title>
			<link>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Ein_schulkn%C3%A4blein_ertrincket_bei_der_Untern_Steinern_Brucken_bei_gehaltenem_Gregorifest_(Enoch_Widman)&amp;diff=30733&amp;oldid=0</link>
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			<description>&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Einzeltext | namen              = Ein schulknäblein ertrincket bei der Untern Steinern Brucken bei gehaltenem Gregorifest | autorin            = Enoch Widman | entstehungszeit    = 1596 | entstehungsort     = Hof | auftraggeberin     =  | überlieferung      = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | ausgaben           = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | übersetzungen      =  | forschung          =   }}  ==Text== &amp;lt;ref&amp;gt;Ziti…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Einzeltext&lt;br /&gt;
| namen              = Ein schulknäblein ertrincket bei der Untern Steinern Brucken bei gehaltenem Gregorifest&lt;br /&gt;
| autorin            = Enoch Widman&lt;br /&gt;
| entstehungszeit    = 1596&lt;br /&gt;
| entstehungsort     = Hof&lt;br /&gt;
| auftraggeberin     = &lt;br /&gt;
| überlieferung      = Vgl. [[Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)]]&lt;br /&gt;
| ausgaben           = Vgl. [[Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)]]&lt;br /&gt;
| übersetzungen      = &lt;br /&gt;
| forschung          = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Text==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach [[Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman]], S. 603. Marginalie: &amp;quot;Ein schulknäblein ertrincket bei der Untern Steinern Brucken bei gehaltenem Gregorifest&amp;quot; (in der Edition dürften hier zwei Marginalien miteinander vertauscht worden sein).&amp;lt;/ref&amp;gt; Den 10. maii,&amp;lt;ref&amp;gt;1609.&amp;lt;/ref&amp;gt; alß man das schulfest gehalten, uff den abend, umb 7 hor, ist Christoff Hannenmuller, ein schulkneblein in 6. classe, welches sich von der schulmeng uff der wiesen abgesondert, bei der Untern Steinern Brucken ertruncken, und wurde den nechsten tag hernach begraben. Dergleichen zuvorn bei dem festo Gregoriano bei unns niemalß geschehen, daß also eben zu der zeit aus der uff der wiesen exercitii caussa angestelleten comoedia plautina ein traurige commoedia und der coetus scholasticus ettlicher massen dissipirt worden, der schulen zu einer bösen andeutung, wie dann der numerus discentinum von dannen (und kurtz zuvor) zimlich abgenommen, daß er deme, so vor ettlich jharen gewesen, bei weitem nicht gleich. Gott bewahre und erhalte unser schulheufffein umb seines sohns Jesu Christi willen, amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Memorabile]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 20:56:12 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Ein_schulkn%C3%A4blein_ertrincket_bei_der_Untern_Steinern_Brucken_bei_gehaltenem_Gregorifest_(Enoch_Widman)</comments>
		</item>
		<item>
			<title>Zu Erffurd feldt bei einer hochzeit eine stubendeck ein undt erschlägt viel leutt (Enoch Widman)</title>
			<link>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Zu_Erffurd_feldt_bei_einer_hochzeit_eine_stubendeck_ein_undt_erschl%C3%A4gt_viel_leutt_(Enoch_Widman)&amp;diff=30732&amp;oldid=0</link>
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			<description>&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Einzeltext | namen              = Zu Erffurd feldt bei einer hochzeit eine stubendeck ein undt erschlägt viel leutt | autorin            = Enoch Widman | entstehungszeit    = 1596 | entstehungsort     = Hof | auftraggeberin     =  | überlieferung      = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | ausgaben           = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | übersetzungen      =  | forschung          =   }}  ==Text== &amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert na…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Einzeltext&lt;br /&gt;
| namen              = Zu Erffurd feldt bei einer hochzeit eine stubendeck ein undt erschlägt viel leutt&lt;br /&gt;
| autorin            = Enoch Widman&lt;br /&gt;
| entstehungszeit    = 1596&lt;br /&gt;
| entstehungsort     = Hof&lt;br /&gt;
| auftraggeberin     = &lt;br /&gt;
| überlieferung      = Vgl. [[Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)]]&lt;br /&gt;
| ausgaben           = Vgl. [[Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)]]&lt;br /&gt;
| übersetzungen      = &lt;br /&gt;
| forschung          = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Text==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach [[Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman]], S. 598f. Marginalie: &amp;quot;Zu Erffurd feldt bei einer hochzeit eine stubendeck ein undt erschlägt viel leutt&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am tag Dorothea, den 6. februarii,&amp;lt;ref&amp;gt;1609.&amp;lt;/ref&amp;gt; montags, hat Hanß Kalenbergk, ein weißgerber zu Erffurd, mit Anna, Friderich Nickels tochter, seinen hochzeitlichen ehrentag gehalten in seines schwehrs behaussung, zum Greiffen&amp;lt;nowiki&amp;gt;[S. 599]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;stein genant, neben der Himelßpforten, auff welcher hochzeit in zweien stuben, so in einem gebeude innwendig im hof ob einander gewesen, neun tisch hochzeitgäste gesessen, in der obern stuben vier und in der untern funff tische. Alß aber die malzeit in grosser stille und traurigkeit, (welches sonst zu solchen zeiten ungewöhnlich) da die leut gesessen und nicht gewust, wie ihnen zu gemut, vollendet worden, und zur vesperzeit ein virthel stund nach 3 horen das geschenck angegangen und das schenckbeck uff den dritten tisch kommen, ist die obere stuben unversehens in die untere gefallen, daß alßbalden 20 personen, alß neun ehmenner in der obern und eilff weibspersonen in der untern, nemlich die braut, sechs ehweiber, zwo wittfrauen, ein mägdlein von 7 jharen und eine magd, die ein kleinkindt, dreivirthel jhar alt, uff den armen getragen (welches kindt wunderbarer weis durch der lieben engel schutz unversehrt blieben) erschlagen, und viel andere leut hart beschediget worden, einstheilß aber sind vermittelß Gottes sonderbarer hulff in dieser grossen gefehrligkeit und eussersten nöten lebendig und ohne schaden davon kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Memorabile]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 20:40:11 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Zu_Erffurd_feldt_bei_einer_hochzeit_eine_stubendeck_ein_undt_erschl%C3%A4gt_viel_leutt_(Enoch_Widman)</comments>
		</item>
		<item>
			<title>Ein mensch erhäncket sich (Enoch Widman)</title>
			<link>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Ein_mensch_erh%C3%A4ncket_sich_(Enoch_Widman)&amp;diff=30731&amp;oldid=0</link>
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			<description>&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Einzeltext | namen              = Ein mensch erhäncket sich | autorin            = Enoch Widman | entstehungszeit    = 1596 | entstehungsort     = Hof | auftraggeberin     =  | überlieferung      = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | ausgaben           = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | übersetzungen      =  | forschung          =   }}  ==Text== &amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach &lt;a href=&quot;/wiki/R%C3%B6sler,_Maria_(Hg.):_Enoch_Widman&quot; title=&quot;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&quot;&gt;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&lt;/a&gt;, S. 598. Margi…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Einzeltext&lt;br /&gt;
| namen              = Ein mensch erhäncket sich&lt;br /&gt;
| autorin            = Enoch Widman&lt;br /&gt;
| entstehungszeit    = 1596&lt;br /&gt;
| entstehungsort     = Hof&lt;br /&gt;
| auftraggeberin     = &lt;br /&gt;
| überlieferung      = Vgl. [[Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)]]&lt;br /&gt;
| ausgaben           = Vgl. [[Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)]]&lt;br /&gt;
| übersetzungen      = &lt;br /&gt;
| forschung          = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Text==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach [[Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman]], S. 598. Marginalie: &amp;quot;Böse fälle allhie&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den 28. januarii&amp;lt;ref&amp;gt;1609.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu mittag wird offenbar, daß sich eine magd, die Schul Berbel genant, von Lichtenberg uff Georg Pruckners bei dem steinern rörkasten (da sie gedienet) hinterm boden, gegen der capellanen heuser, des abends zuvor an einem balcken erhenckt hatte. Die wurde uff den abend vom hundschleger abgeschnitten, in einen sack gesteckt, zum galgen hinausgetragen und am Lichtmeßtage daselbsten begraben. Ursach war, wie man davon redet, daß sie sich schwanger befunden und der zeitlichen schand also entgehen wollen dergleichen exempel innerhalb 40 jharen von keiner magd erfahren, ausser der Veronica Gottsmännin, einer wollenkämmerin bei uns, welche einen burgerssohn lieb gehabt, und da sie denselben nicht bekommen können, ist sie anno 1566 sinnlos und mit groser muh und arbeit widerumb restituirt worden. Darauff man sie weiter nie recht frölich gesehen, biß sie anno 1568 abermal viel Wochen lang ihrer sinn beraubt und doch durch Gottes hulff und frommer Christen gebet sich daraus gewircket, und do man sichs am wenigsten versehen, hat sie sich denn 22. martii, dinstag nach Laetare oder Mitfasten, anno domini 1569 in Heintzs Kochs tuchmachers, bei deme sie damals gekemmet, hauß, nahend am Untern Thor (da itzt Hanß Schmaus wohnet) uff den obersten boden, mit ihrer eignen gurtel an einen balcken erhencket. Gott behüte unß inkunfftig für solchen erschrecklichen exempeln, gnediglich amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Memorabile]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 20:33:09 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Ein_mensch_erh%C3%A4ncket_sich_(Enoch_Widman)</comments>
		</item>
		<item>
			<title>Wasserwallfahrt (Enoch Widman)</title>
			<link>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Wasserwallfahrt_(Enoch_Widman)&amp;diff=30730&amp;oldid=0</link>
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			<description>&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Einzeltext | namen              = Wasserwallfahrt  | autorin            = Enoch Widman | entstehungszeit    = 1596 | entstehungsort     = Hof | auftraggeberin     =  | überlieferung      = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | ausgaben           = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | übersetzungen      =  | forschung          =   }}  ==Text== &amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach &lt;a href=&quot;/wiki/R%C3%B6sler,_Maria_(Hg.):_Enoch_Widman&quot; title=&quot;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&quot;&gt;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&lt;/a&gt;, S. 593-595. Marginalie:…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Einzeltext&lt;br /&gt;
| namen              = Wasserwallfahrt &lt;br /&gt;
| autorin            = Enoch Widman&lt;br /&gt;
| entstehungszeit    = 1596&lt;br /&gt;
| entstehungsort     = Hof&lt;br /&gt;
| auftraggeberin     = &lt;br /&gt;
| überlieferung      = Vgl. [[Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)]]&lt;br /&gt;
| ausgaben           = Vgl. [[Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)]]&lt;br /&gt;
| übersetzungen      = &lt;br /&gt;
| forschung          = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Text==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach [[Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman]], S. 593-595. Marginalie: &amp;quot;Wasserwallfahrt&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem monat aprili&amp;lt;ref&amp;gt;1608.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist der brunn zu den dreien Thannen in Meissen, bei einem dorf Niderzwienitz, ein halbe meil wegs von dem stedtlein Leßnitz und vom Schneeberg 1 1/2 meil wegs gelegen (welcher vor etlich und 50 jharen von grosem schnee und ungewitter verderbet worden, daß die quellen unter der erden sich heimlich verschlichen und biß uff itzige zeit verborgen gelegen) wiederumb an den tag kommen und durch ein beurin,&amp;lt;ref&amp;gt;Marginalie: &amp;quot;Nicht anders als obgedachter Lorenz Haußischer. Davon besihe unten das jahr 1646.&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; welche 8 jhar lang einen offenen schaden an einem schenckel gehabt und von alten leuten an diesen ort gewisen, offenbar gemacht worden, dann so bald sie dahin gelanget, den fus daraus gewaschen und zur gesundheit kommen, hat sie dieses werck bei menniglich gerhumet. Und weil ander leut uff solches offentliches ausschreien ihr theil auch versuchen wollen und sich der krancken ein grosse anzahl von tagen zu tagen, ie lenger ie mehr, zu dem brunnen gefunden. Sind die benachbarten bewogen worden, das wilde wasser zunechst am selben abzuwenden und den brunnen in eine virung zu fassen, damit die leut deß wassers desto fuglicher zu gebrauchen hetten. Dannen her aus allen orten und enden deudsches landes (wie es zu geschehen pflegt, wann ettwas neues vorhanden) nahend und fern ein solches zulauffen und rennen, reiten und fahren erfolget, daß an einen tag ettlich 100 personen, jung und alt, reich und arm, und sonderlich viel schad- und gebrechenhaffitige leut (deren auch ein grosse anzaal hie bei unß den gantzen sommer über durchgereiset) allda ankommen, das wunderwerck zu beschauen, deß wassers zu trincken, anheims zu haus zu tragen und gantze fesser wegfuhren zu lassen, weiln furnemlich ettlichen am fiber, am hertzklopffen, blöden gesicht verstopfften gehör, an zipperlein und sonsten an euserlichen leibschäden durch dieses wasser geholffen worden. Dadurch es dann ein solches lob erlanget, alß were es zu allen kranckheiten dienlich und hette Gott daselbsten einen besondern gnadenbrunnen eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ihr viele, die diß rohe wasser ohne der medicorum und anderer verstendiger leuth rath, auch wol ohn alle ursach in sich gesof&amp;lt;nowiki&amp;gt;[S. 594]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;fen, haben mit ihrem schaden an ihren eignen leibern erfahren, daß sie durch solches ungegrundtes gemeines geschrei freventlich betrogen worden, einstheilß muh und unkosten vergeblich uffgewendet und das gespott zum schaden haben mussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann an papistischen orten sich dieses wasser ereignen sollen, da wurden alßdann die Jesuiter, mönchen und pfaffen, bischoff und cardinäle, ja der babst selbsten höchlich darüber jubilirt, davon zu singen und zu sagen, in aller welt davon zu schreiben und zu tichten, ursach genommen haben, wie Gott bei ihnen ein neu wunderwerck gethan, damit zu beweisen, daß sie allein die rechte gute alte catholische lehr hetten, dagegen köndten die lutherischen ketzer nicht einen todten hundt, wie sie reden, auffwecken. Aber es ist dieser ehebrecherischen art sonderliche eigenschafft: und proprium, nur mit falscher Jesuiten zeichen und wunderwercken umbzugehen, sich derselben zu rhumen und die leut damit zu verblenden, welche doch wahre rechtschaffene Christen nicht achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit gleichwol aber auch das volck desto mehr geäffet und verführet wurde, solch wasser für ein sonderlich heiligthumb und neu wunderwerck zu achten, hat der teuffel seine lugenmeuler angehetzet. Die haben den brunnen zu den dreien Thannen in S. Annabrunnen verkehret und furgeben, es sei an dem ort, da der brunn vor alten jharen entsprungen, der tauffstein mitten in der capellen S. Anna gestanden und von Gott mit solcher heilsamer krafft begnadet worden, da es doch ein sumpffige wiesen und marast iederzeit gewesen, da man nicht wohl bauen können. Item alß ettliche furwitzige mägde, die dieses wasser geholet, unterwegen narrenweis getriben und die irdene geschirr oder wallerburgische flaschen fallen lassen und zerbrochen, hat man stracks die lugen erdacht, wann man von dem wasser übel rede oder es tadelt, so thut Gott alßdann ein sichtbarlich zeichen, daß die gefesse, sie seien gleich zinern blechinen, höltzern oder wie sie wollen, von stund an in taussend stuck zerspringen und was der vergeblichen reden mehr gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Item es seind soviel krupel und lahme von demselben wasser gesund worden,&amp;lt;ref&amp;gt;Marginalie: &amp;quot;Wie zu Warnhaußen Sihe wie die weit mit der natur undt allen ihren geschafften circel umblaufft&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; daß sie ihre krucken bei 8 ß allda liegen lassen, welchs alles erstuncken und erlogen gewesen. Zudeme so hat es das ansehen, daß der böse feindt auch dißfals sein spiel dabei gehabt, dann wie vor alten jharen im babsthumb bei der wallfarth zu Regenspurg, Grimmenthal und andern (itziger zeit gar unglaublich zu hören) die blinden sehendt, die lahmen gehendt, die franzößner und aussetzigen rein, die sprachlosen und stummen redent, auch die todten lebendig (vide satanicam potestatem in filiis incredulitatis) und andere kranckheiten fehl und gebrechen mehr, &amp;lt;nowiki&amp;gt;[S. 595]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; wunderlicher weis sindt geheilet worden. Also hat sich bei dieser wasserwallfarth zugetragen, daß eine magd von Losau, welche in 20 jharen und drüber kein wort geredet, sondern alles mit deuten zu verstehen geben, so bald sie diß wasser getruncken, ihre deutliche sprach bekommen und zu dancksagung gegen Gott das heilige abendtmal darauff gebrauchet und die leute neben ihr, dem Allmechtigen zu dancken, uff öffentlicher cantzel daselbsten vermahnen lassen, doch hat sie bald darnach geklaget, das sie grosse anfechtung entpfunde und derowegen wol wünschen möchte, das sie nimmermehr kein wort hette reden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deß wassers natur oder temperament an ihme selbsten belangendt, haben die medici, so es probirt, befunden, daß es von den mineralibus seine krafft habe, ettliche kranckheiten und euserliche scheden zu heilen, weil es mit ertz, vitril oder kupfferwasser und steinbrucken oder groben sandt etc. vermischt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Memorabile]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 15:02:23 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Wasserwallfahrt_(Enoch_Widman)</comments>
		</item>
		<item>
			<title>Wundergeburten (Enoch Widman)</title>
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			<description>&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Einzeltext | namen              = Wundergeburten | autorin            = Enoch Widman | entstehungszeit    = 1596 | entstehungsort     = Hof | auftraggeberin     =  | überlieferung      = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | ausgaben           = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | übersetzungen      =  | forschung          =   }}  ==Text== &amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach &lt;a href=&quot;/wiki/R%C3%B6sler,_Maria_(Hg.):_Enoch_Widman&quot; title=&quot;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&quot;&gt;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&lt;/a&gt;, S. 589-591. Marginalie: &amp;quot;…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Einzeltext&lt;br /&gt;
| namen              = Wundergeburten&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Text==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach [[Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman]], S. 589-591. Marginalie: &amp;quot;Wundergeburt&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den 8. novembris,&amp;lt;ref&amp;gt;1607.&amp;lt;/ref&amp;gt; daran der 23. sontag Trinitatis gefallen, zu fru zwischen 1 und 2 hor, im dorff Schaurheim nahend bei der Neuenstad an der Aisch gelegen, hat Hansen Görlitzen, eines armen köblers, weib, eine wunderliche mißgeburt, weiblichs geschlechts, mit groser muh und arbeit zur &amp;lt;nowiki&amp;gt;[S. 590]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; welt geboren, welche nach zweien stunden getaufft und nach den beden tauffbaten Margareta Barbara genennet worden. Nach 10 tagen ist diese wundergeburt, welche zwei unterschidene köpfflein, 4 hendtlein und 3 selzame krumme fußlein (also daß sie uff zweien hendtlein und dem dritten fußlein, das viel heßlicher dann die andern zwei gewesen, ligen müssen) und unterhalb einen leib gehabt (wie dieser abriß andeutet) widerumb todes verschiden. Und nachdeme das cadaver anatomirt worden, hat man 2 unterschidliche hertzlein, 2 lunglein 2 (doch zusammengewachsene) leberlein und nur ein mägelein gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im januario des folgenden 1608. jharß hat sich nicht weit vom fürstlichen closter Heilßbrunn nochmaln ein wundergeburt begeben. Item anno 1608 den 21. julii, ist zu Dachsbach, ein meil wegs von der Neuenstad an der Aisch gelegen, ein kneblein geborn worden, welches an dem einen hendlein nur drei finger und ein einiges fußlein, doch ohne zehen zugespitzt gehabt, und circa pudenda wunderlich gestalltet gewesen. Ist bald nach entpfangner tauff verschiden. Was nun der allmechtige getreue Gott mit dieser und den vorgehenden mißgeburten, in unser gnedigen herschafft landen zuvor unerhört, anzeigen will, wird endtlichen der eventus ohne zweifel an den tag bringen. Gott wolle land und leut und deren Vorgesetzte obrigkeit gnediglich für allem Unglück und übel gedrauete und allerlei bewahren und wolverdinte strafen väterlich abwenden amen, amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quid monstri tot monstra ferant, monstrare chimaerae&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oedipus arguti noverit ingenii&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Qui bene coniiciet vates erit optimus huic est&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nolo quod auguri prodere sensa mei.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In mundo nobis poena est hoc nemo negavit,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Certius et multis hoc erit auguriis &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quod si nil frustra deus et natura creavit &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hoc frustra fieri dicere quis poterit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magister Simson Mencelius decanus Neostadii ad Aissum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonsten ist auch in ermelten 1608. jhar den 17. aprilis am sontag Jubilate ein wundergeburt uff die weit gebracht worden, zu Leinroden einem &amp;lt;nowiki&amp;gt;[S. 591]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; dorff im Schwabenlandt, welche an einem köpfflein zwei unterschidliche angesicht (wie man den Ianum mahlet). Item 4 hendlein und 4 fußlein, 2 rucken, doch aneinander gewachsen, gehabt, weibliches geschlechts, unter dem nabel gespalten und soviel von den mißgeburten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Memorabile]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 14:33:09 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Wundergeburten_(Enoch_Widman)</comments>
		</item>
		<item>
			<title>Cometstern (Enoch Widman)</title>
			<link>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Cometstern_(Enoch_Widman)&amp;diff=30728&amp;oldid=0</link>
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			<description>&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Einzeltext | namen              = Cometstern  | autorin            = Enoch Widman | entstehungszeit    = 1596 | entstehungsort     = Hof | auftraggeberin     =  | überlieferung      = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | ausgaben           = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | übersetzungen      =  | forschung          =   }}  ==Text== &amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach &lt;a href=&quot;/wiki/R%C3%B6sler,_Maria_(Hg.):_Enoch_Widman&quot; title=&quot;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&quot;&gt;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&lt;/a&gt;, S. 588. Marginalie: &amp;quot;Cometst…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Einzeltext&lt;br /&gt;
| namen              = Cometstern &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Text==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach [[Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman]], S. 588. Marginalie: &amp;quot;Cometstern&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Baldt zu anfang des septembris ist ein comet in gestalt einer feurigen kugel, daraus die funcken, wie auß einer schmideß, einmal lenger dann das andermal gefahren (welcheß des cometen tunckler schwantz gewesen) biß uff den 26. octobris gesehen worden, an dergestalt etwas bleich und duster, alß wenn es der art Saturni. Waß die zeit seiner erscheinung und wie schnell er teglichen durch den Krebß, Lewen, Jungfrau, Wag und Scorpion biß uff den 4 gradum sagittarii gelauffen. Item seine generationem distantiam a terra und deutung anlanget, sindt die astronomi vulgares sehr ungleicher und gantz widerwertiger meingung und will fast ein iglicher mit verachtung anderer ettwaß sonderliches und neues machen. Da dann dem verstendigen leser frei gelassen wird, diesem oder jenem beizufallen, in summa in dieser letzten und verkerten weit ist deß klugelns mechtig viel und gelten der summorum artificum scripta fast nichts mehr: und wan eß weit kombt, so heisset es bei unsern Sophisten: „Adhuc sub iudice lis est“ et „Nimis sapere est interdum maxime desipere.“ Den effectum aber dieses wunderbarlichen cometen wird die zeit mit sich bringen. Gott wende alleß zum besten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Memorabile]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 14:23:35 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Cometstern_(Enoch_Widman)</comments>
		</item>
		<item>
			<title>Totschlag an Jacob Seyfferdt (Enoch Widman)</title>
			<link>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Totschlag_an_Jacob_Seyfferdt_(Enoch_Widman)&amp;diff=30727&amp;oldid=0</link>
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			<description>&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Einzeltext | namen              = Totschlag an Jacob Seyfferdt | autorin            = Enoch Widman | entstehungszeit    = 1596 | entstehungsort     = Hof | auftraggeberin     =  | überlieferung      = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | ausgaben           = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | übersetzungen      =  | forschung          =   }}  ==Text== &amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach &lt;a href=&quot;/wiki/R%C3%B6sler,_Maria_(Hg.):_Enoch_Widman&quot; title=&quot;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&quot;&gt;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&lt;/a&gt;, S. 584. Mar…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Einzeltext&lt;br /&gt;
| namen              = Totschlag an Jacob Seyfferdt&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Text==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach [[Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman]], S. 584. Marginalie: &amp;quot;Todtschlag&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den 6. aprilis,&amp;lt;ref&amp;gt;1607.&amp;lt;/ref&amp;gt; am Ostermontag, abends umb 8 hor, ist Jacob Seyfferdt, ein tuchmacher alhie, von Thomas Nadler, einen jungen soldaten, zu endt der Hundsgassen, fast bei dem Muhlthurlein, erstochen und den 10. dieses begraben, der thäter aber in verhafft genommen, weil er aber eine nothwehr erweisen wollen, ist er nach etlichen wochen deß landes verwiesen worden. Ob aber in der stad uff freier gassen da man alßbalden leut und zu förderst den stadvogt in der nähe und zur hand haben und anschreien können, auch bei imparibus armis, do der tuchmacher sich bloser faust, der thäter aber eineß rappirs zur gegenwehr gebrauchet, eine notwehr zu erzwingen sei, laß ich die verstendigen urtheilen, in summa, das land wird voller blutschulden gemachet und ist niemand, der es an Gottes stat reche, wie dazumal die geistligkeit davon geredet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Memorabile]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 14:13:52 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Totschlag_an_Jacob_Seyfferdt_(Enoch_Widman)</comments>
		</item>
		<item>
			<title>Jesuiter Keuschheit (Enoch Widman)</title>
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			<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 14:09:54 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Jesuiter_Keuschheit_(Enoch_Widman)</comments>
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			<title>Wundergeburth (Enoch Widman)</title>
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			<description>&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Einzeltext | namen              = Wundergeburth  | autorin            = Enoch Widman | entstehungszeit    = 1596 | entstehungsort     = Hof | auftraggeberin     =  | überlieferung      = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | ausgaben           = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | übersetzungen      =  | forschung          =   }}  Der Text folgt direkt nach &lt;a href=&quot;/wiki/Jesuiter_Keuschheit_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Jesuiter Keuschheit (Enoch Widman)&quot;&gt;Jesuiter Keuschheit (Enoch Widman)&lt;/a&gt;.  ==Text== &amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert na…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Einzeltext&lt;br /&gt;
| namen              = Wundergeburth &lt;br /&gt;
| autorin            = Enoch Widman&lt;br /&gt;
| entstehungszeit    = 1596&lt;br /&gt;
| entstehungsort     = Hof&lt;br /&gt;
| auftraggeberin     = &lt;br /&gt;
| überlieferung      = Vgl. [[Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)]]&lt;br /&gt;
| ausgaben           = Vgl. [[Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)]]&lt;br /&gt;
| übersetzungen      = &lt;br /&gt;
| forschung          = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text folgt direkt nach [[Jesuiter Keuschheit (Enoch Widman)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Text==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach [[Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman]], S. 584. Marginalie: &amp;quot;Wundergeburth &amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den 1. aprilis&amp;lt;ref&amp;gt;1607.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist zur Neuensorg, nicht weit von Culmbach, ein meidlein, Margaretha Künigund genant, geboren worden, mit zweien unterschiedlichen leiblein, biß uff den nabel unter demselben zusammengewachsen, mit zweien unterschiedlichen übereinander geschlagenen fußlein. Daß eine leiblein aber hat noch ein fußlein in sonderheit gehabt, hinden an den rücken gewachsen. Darauff es liegen mußen, sonsten hetten beide leiblein, jedes ein natürliches heubtlein und zwei hendlein vulvamque unam conglutinatam, ita ut urinam, sicut et stercora, per anum reddiderint. Sind am Pfingstmontag, den 25. maii, verschieden und wurden vielleicht lenger gelebt haben, wann die eltern, alß gottlose verruchte und doch zimlich begüterte leut, sie mit gebürlicher Wartung, speis und tranck gnugsam und notdürfftig versorget hetten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Memorabile]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 14:09:31 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Wundergeburth_(Enoch_Widman)</comments>
		</item>
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			<title>Jesuiter Keuschheit (Enoch Widman)</title>
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			<description>&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Einzeltext | namen              = Jesuiter Keuschheit | autorin            = Enoch Widman | entstehungszeit    = 1596 | entstehungsort     = Hof | auftraggeberin     =  | überlieferung      = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | ausgaben           = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | übersetzungen      =  | forschung          =   }}  ==Text== &amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach &lt;a href=&quot;/wiki/R%C3%B6sler,_Maria_(Hg.):_Enoch_Widman&quot; title=&quot;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&quot;&gt;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&lt;/a&gt;, S. 583f. Marginalie:…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Einzeltext&lt;br /&gt;
| namen              = Jesuiter Keuschheit&lt;br /&gt;
| autorin            = Enoch Widman&lt;br /&gt;
| entstehungszeit    = 1596&lt;br /&gt;
| entstehungsort     = Hof&lt;br /&gt;
| auftraggeberin     = &lt;br /&gt;
| überlieferung      = Vgl. [[Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)]]&lt;br /&gt;
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| forschung          = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Text==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach [[Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman]], S. 583f. Marginalie: &amp;quot;Jesuiter Keuschheit&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den 23. martii&amp;lt;ref&amp;gt;1607.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden 5 Jesuiten zu Mönchen im Beyerland mit dem rad gerichtet, alß sie zuvorn, uf einen wagen geschindet, zur gerichtstadt gefuhret und unterwegen iedem 9 griff mit glüenden zangen gegeben und drei riemen auß dem leib geschnitten wurden. Ursach solcher harten straf war dise, daß sie 16 jungfrauen nacheinander den eltern und bürgern alda heimlich abgestolen, mit guten worten überredt und in ihr collegium gebracht und geschwengert und (damit solche bubenstück nicht an tag kemen) hernach umbgebracht und in ihrer kirchen begraben haben, und solches hat der Almechtige, endlich wunderlicher weiß, also offenbaret, daß ohngefehr ein bott etwaß bezecht in der Jesuiten Kirchen gangen, ihre andacht und heiligkeit zu schauen, der dann daselbsten entschlaffen und über nacht blieben ist, und alß die Jesuiten morgens früe umb 3 hor vormittag ein gestolene schwangere burgerstochter mit namen Elisabeth in die kirchen gebracht und zum altar gefuhret, haben sie ihr angedeutet, daß sie sterben müste und ungeachtet ihres jemmerlichen seuffzens, weinen, und klagen derselben einen strick an dan halß geworfen, zur erden gerißen, mit keulen zu todt geschlagen und hinter den altar begraben, darob der bot erwacht, in groser furcht von fernem zugesehen, sich heimlich auß der kirchen gemacht und solche abscheuliche that seinem wirth angezeiget, der auß dem namen Elisabeth bald verstanden, daß es dieses mans tochter sein muß, welcher vor etlichen monaten dieselbe verlohren. Hat derwegen dem bekandten burger, waß er von dem boten verstanden, zu erkennen geben, der es ferner an die obrigkeit gebracht. Und sind dar&amp;lt;nowiki&amp;gt;[S. 584]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;auf die 5 Jesuiter nach eingenommenem augenschein und befridigung der that, deß boten, der sie von angesicht gekennet, anweisung ins gefengnuß geleget und folgends justificirt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Memorabile]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 14:04:59 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Jesuiter_Keuschheit_(Enoch_Widman)</comments>
		</item>
		<item>
			<title>Bierbetrug (Enoch Widman)</title>
			<link>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Bierbetrug_(Enoch_Widman)&amp;diff=30723&amp;oldid=0</link>
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			<description>&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Einzeltext | namen              = Bierbetrug | autorin            = Enoch Widman | entstehungszeit    = 1596 | entstehungsort     = Hof | auftraggeberin     =  | überlieferung      = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | ausgaben           = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | übersetzungen      =  | forschung          =   }}  ==Text== &amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach &lt;a href=&quot;/wiki/R%C3%B6sler,_Maria_(Hg.):_Enoch_Widman&quot; title=&quot;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&quot;&gt;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&lt;/a&gt;, S. 582f.&amp;lt;/ref&amp;gt; So ist auch in…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Einzeltext&lt;br /&gt;
| namen              = Bierbetrug&lt;br /&gt;
| autorin            = Enoch Widman&lt;br /&gt;
| entstehungszeit    = 1596&lt;br /&gt;
| entstehungsort     = Hof&lt;br /&gt;
| auftraggeberin     = &lt;br /&gt;
| überlieferung      = Vgl. [[Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)]]&lt;br /&gt;
| ausgaben           = Vgl. [[Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)]]&lt;br /&gt;
| übersetzungen      = &lt;br /&gt;
| forschung          = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Text==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach [[Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman]], S. 582f.&amp;lt;/ref&amp;gt; So ist auch in diesem und folgenden monat&amp;lt;ref&amp;gt;Januar und Februar 1607.&amp;lt;/ref&amp;gt; (wie dann dergleich zuvor und hernach geschehen) groß mißtreue und geitz unter den weibern mit der heffen gespürt worden, indeme derselben etliche zu 18 und mehr kuf- fen zu einem gebreu bei den leuten alhie bestellet, ihren teil, und zwar die allerbesten, davon behalten und die übrige, die noch wol zum bier zu gebrauchen gewesen, den branten weinbrennern viel lieber gegönnet. Alß dem nächsten damit geholffen, doch also und dergestalt, daß sie allweg auß zweien zubern drei gemacht und ihren mercklichen vortheil hirmit gesucht. Dannen her viel burger biß zu end des breuens, zuvor unerhörter weiß, frembde heffen holen, andere in mangel solcher haben das bier demselben ungegeben etliche tag stehen lassen müßen, darauff manchem daß bier umbgeschlagen und ungegorn blieben, ob man gleich solchem bißweilen zum andern und dritten mal gegeben. Waß dieses bei gemeiner stadt für ein ruhm und waß für schaden darauß erfolget, ist leichtlich zu &amp;lt;nowiki&amp;gt;[S. 583]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; ermessen und die bösen biere habens durchs ganze jahr gnugsam außgewießen, welche krancke leut und sechswöchnerin zu ihrem grosen nachtheil und schwechung der leibkräfften trincken und noch darzu im herbst umb 6 d bezahlen mußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Memorabile]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 13:53:59 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Bierbetrug_(Enoch_Widman)</comments>
		</item>
		<item>
			<title>Erschreckliche böse fäll (Enoch Widman)</title>
			<link>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Erschreckliche_b%C3%B6se_f%C3%A4ll_(Enoch_Widman)&amp;diff=30722&amp;oldid=30720</link>
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			<description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
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&lt;/table&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 13:48:34 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Erschreckliche_b%C3%B6se_f%C3%A4ll_(Enoch_Widman)</comments>
		</item>
		<item>
			<title>Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)</title>
			<link>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&amp;diff=30721&amp;oldid=30717</link>
			<guid isPermaLink="false">https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&amp;diff=30721&amp;oldid=30717</guid>
			<description>&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kleinepische Texte innerhalb der Chronik&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 15. September 2026, 10:21 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l2150&quot;&gt;Zeile 2.150:&lt;/td&gt;
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&lt;/table&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 10:21:44 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)</comments>
		</item>
		<item>
			<title>Erschreckliche böse fäll (Enoch Widman)</title>
			<link>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Erschreckliche_b%C3%B6se_f%C3%A4ll_(Enoch_Widman)&amp;diff=30720&amp;oldid=0</link>
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			<description>&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Einzeltext | namen              = Erschreckliche böse fäll | autorin            = Enoch Widman | entstehungszeit    = 1596 | entstehungsort     = Hof | auftraggeberin     =  | überlieferung      = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | ausgaben           = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | übersetzungen      =  | forschung          =   }}  ==Text== &amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach &lt;a href=&quot;/wiki/R%C3%B6sler,_Maria_(Hg.):_Enoch_Widman&quot; title=&quot;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&quot;&gt;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&lt;/a&gt;, S. 577-580. M…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Einzeltext&lt;br /&gt;
| namen              = Erschreckliche böse fäll&lt;br /&gt;
| autorin            = Enoch Widman&lt;br /&gt;
| entstehungszeit    = 1596&lt;br /&gt;
| entstehungsort     = Hof&lt;br /&gt;
| auftraggeberin     = &lt;br /&gt;
| überlieferung      = Vgl. [[Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)]]&lt;br /&gt;
| ausgaben           = Vgl. [[Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)]]&lt;br /&gt;
| übersetzungen      = &lt;br /&gt;
| forschung          = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Text==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach [[Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman]], S. 577-580. Marginalie: &amp;quot;Erschreckliche böse fäll&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Palmsontag,&amp;lt;ref&amp;gt;1606.&amp;lt;/ref&amp;gt; den 13. aprilis uff den abend umb 4 hor, ist Hanns Wagner, Geer genant, ein versuchter kriegsmann (welcher zu Haßlach bei Eger sein schwanger weib und 4 kinder gehabt und den Rabensteinern das gleit zu ihrer malzeit hieher gegeben)&amp;lt;ref&amp;gt;Marginalie: &amp;quot;1. Uff der Rabensteiner malzeit&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; in trunckner weis im spital mit einer planken über den kopff gehauen und ferner mit einem spitzigen rappier oder stilet uf die brust gestochen worden, daß er alßbald tod blieben, und wurde hernach am Charfreitag mit gesang und gebreuchlichen ceremonien zu S. Lorenzen begraben, darüber man den marckmeister, welcher den streich mit der plauten verrichtet, zur gefengnus genommen und den 7. augusti widerumb ledig gelaßen. Zum stich aber hat sich niemand bekennen wollen, ungeachtet, das es am nachforschen nicht gemangelt, daß also daß unschuldige blut ungerochen blieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den 14. aprilis ist ein frau zu Selbiz im Wirtshaus von einem landtsknecht erstochen worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Marginalie: &amp;quot;2. Zu Selbitz&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den 22. aprilis, am Osterdinstag zu abendts, hat Hanns Georg von Reizenstein seinem reuter mit dem rappier erstochen, den sich gleichwol in grimmen und schwarzen ermahnet und den edelmann mit seiner eigen buchsen alßbalden erschoßen, daß sie beede von den pferden gefallen und tod blieben, bei Sparnbegk uf freien feld geschehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Marginalie: &amp;quot;3. Bei Sparnbeck.&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den 28. aprilis, montag nach Quasimodogeniti, alß Hanns Eisenbeis,&amp;lt;ref&amp;gt;Marginalie: &amp;quot;4. Bei Lobenstein Hanns Eisenbeis unmenschliche thaten&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein wohlhabender bauer zu Eliasbrunn (ungefehr 3/4 meil wegs von Lobenstein) neben seinen knecht zu feldt gewesen und geackert, hat er umb 10 hor sich greslich zu stellen angefangen, sein schrothacken zu sich genommen und zu seinem schwangern weib (welche schon etliche wochen über die helfft gewesen und damals ein bürdlein gras an ihrem rain über dem dorff, hinten nach dem Steinbühel zu gegraset, und uf den rücken gehabt) &amp;lt;nowiki&amp;gt;[S. 578]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; kommen, welche er ganz teüfflisch ermördet, indeme er ihr den kopf und daß genicken entzwei geschlagen, das daß hirn hernach gedrungen. Fürs ander hat er sein magd, welche ein bürd streu auß dem holz geholet, ein wenig baß hinterwarz und uf dem andern rain, über dem acker drüben, am gesicht und kopff greulich und erschrecklich zerhauen und zerschlagen, daß sie fast keinen menschen gleich gesehen. Zum dritten hat er sein söhnlein bei 9 jahren in seinem garten, do es ein burdlein gras uff dem rücken und ein riemenstecklein in der handt gehabt, gleichergestalt ermordet. Zum virdten sein kleines söhnlein, welches im kuhstall neben des vatters beet in der wiegen gelegen, ableibig gemachet. Zum fünfften sein töchterlein außer der stuben. Zum sechsten seinen ehesten sohn bei 10 jharen alt, welcher in der stuben hinter dem tisch geseßen und ein schreibbuchlein sowol federn und dinten für sich gehabt. Zum siebenden sein söhnlein bei 5 jharen in der stuben bei der siedel. Zum achten abermal sein söhnlein, so ungefehrlich 6 oder 7 jhar alt gewesen, bei dem fördersten fenster in der Stuben, alle jemmerlich ermordet, mit der hacken ihnen das genick und die köpflein zerschlagen und zerschmettert, das daß hirn hindurch gerunnen und ein greulicher anblick zu sehen gewesen, mit höchster verwundung, daß der teuffel über diesen menschen, den jedermann für einen frommen gottsfurchtigen mann gehalten, so grose gewalt gehabt. Von dannen ist er wider uff sein feldt, da der knecht geackert und gearbeitet, gegangen, und sein mörderisches, teuflisches gesicht gegen dem knecht gewandt, in meinung, denselben gleichergestallt umbzubringen, welcher gleichwol daß blut an des herrn hackhen gesehen und sich mit der geisel von ihme entlediget, alßbalden auch der herrschafft zum Lobenstein solches angemeldet, da dann der stad- und landrichter ettlich volck zu sich genommen, uf des knechts bericht, in des Eisenbeis eignen höltzlein gestreifet und ihme den thäter mit blutiger hacken darinnen angetroffen und gen Lobenstein gefenglich gefuhret und ist denselben abend, obwol er von ettlichen, warumb er an seinen eignen fleisch und blut und treuen dinstboten diese erschreckliche that begangen, gefragt worden, kein einig wort von ihme zu bringen gewesen. Indeme man nun in deßen und den folgenden tag die sach an die hohe obrigkeit deren ort gebracht, und wie es mit den entleibten gehalten werden sollt, sich beleren laßen. Ist darauff mitwochs, den 30. aprilis, der ertzmörder widerumb hinaus nach Eliasbrunn über sein weib, kinder und magd (welche in 7 sargen gelegen, und er sie alle anruren mußen) gefuhret worden, aber es hat ihme niemand kein wort an gewinnen können. Nach solchem hat man die begrebnus der ermordeten, an der zaal 9 personen (daß kindt in mutter- leib mitgerechnet) furgenommen und sie uf den kirchhoff zu Eliasbrunn christlich und ehrlich zur erden bestattet, auch eine leichpredig gethun, &amp;lt;nowiki&amp;gt;[S. 579]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; in gegenwart des tädters und vieler geistlicher, adelicher und weltlicher uf 250 personen, unter welchen auch herr Johann Hoffman, canzler und der Stadtschreiber zu Gera, item herr oberforstmeister zu Salburg, begriffen gewesen. Do solches verrichtet, ist der thäter in fernere gefengliche verhafftung gen Lobenstein gefuhret und entliehen freitags, den 23. maii (alß in deßen die hohe obrigkeit an geburenden orten sich rechtens befragt und erkundigt) justificirt worden, folgender gestalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstlich ist am benambten freitag, fru umb 8 hor, Eisenbeis zum Lobenstein für gericht geführt, seine mißthaten und daß darauff gesprochene urtheil öffentlich verlesen worden, darnach hat man den thäter uf einen wagen (darauf ein keßel voll kolen und feuer und darinnen 5 zangen, item eine kuhhaut und ander werckzeug geleget war) sitzendt gebunden und aus der stadt biß ans dorff Eliasbrunn mit zweien roßen gefuhret und vor dem dorff uf die kuhhaut halb ausgezogen und mit ausgespanneten henden gelegt und mit seinen zweien zihochsen durch das dorff hinaus uf daß feldt, da er daß schwanger weib, die magd und im garten das 9 jhärlich söhnlein ermordet, geschleift und am selben ort vier grieff mit glüenden zangen gegeben, dann widerumb an daß ort, da sein haus gestanden (welches albereit zum ewigen gedechtnus hernider gerissen worden) gleichsfalls geschleifet und wider daselbsten 5 kinder umbgebracht, funff mal mit glüenden zangen gerißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf ist er am selben ort von der haut genommen und durch den hencker bei dem arm uf die daselbst aufgeschlagenen bunen (des orts, da zuvor sein tisch gestanden) alß uff die endtliche gerichtstadt geführt, außgezogen und nidergelegt und ihme die zwo hände abgehauen, ferner mit zweien rädern uf den rechten schenckel dreimal und uf den lincken zweimal gestoßen worden, über das hat man ihn uf ein creutz, die Fleischbanck genannt, geleget und gebunden, daß herz aus dem leib geschnitten und dreimal umb daß maul geschlagen, allda sich der kopff noch gereget, den man ihme alßbald abgehauen, daß eingeweid ausgenommen und den leib in vier theil getheilt hat. Der köpf, die zwo hände und die hackhen, darmit er so viel mordthaten begangen, sind uff ein seul, da er daß weib umbgebracht, genagelt, die 4 vierthiel uf die wegscheid auch an seulen ufgehenckhet und daß eingeweid sambt den abgerißenen haus draußen uff der gemein verbrannt worden. Alß man ihn zur wahlstadt gefuhret, hat er den gantzen weg, waß ihme die geistlichen zum trost furgesagt, nachgesprochen und bei dem neundten zangengriff diese wort verlauten laßen: „herr Jesu erbarm dich mein“, also daß man an seiner seelen seeligkeit kein zweifei gehabt. Damit aber diese grausame erschreckliche that bei den nachkommen nicht vergeßen wurde, hat die obrigkeit an dem ort, da deß mißthäters haus gestanden, ein monumentum oder gedenckmal auffrich&amp;lt;nowiki&amp;gt;[S. 580]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;ten laßen, daran, wie es alles verlauffen, zu befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Memorabile]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 10:20:46 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Erschreckliche_b%C3%B6se_f%C3%A4ll_(Enoch_Widman)</comments>
		</item>
		<item>
			<title>Mord am Pfannenschmied (Enoch Widman)</title>
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			<description>&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Einzeltext | namen              = Mord am Pfannenschmied  | autorin            = Enoch Widman | entstehungszeit    = 1596 | entstehungsort     = Hof | auftraggeberin     =  | überlieferung      = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | ausgaben           = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | übersetzungen      =  | forschung          =   }}  ==Text== &amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach &lt;a href=&quot;/wiki/R%C3%B6sler,_Maria_(Hg.):_Enoch_Widman&quot; title=&quot;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&quot;&gt;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&lt;/a&gt;, S. 572. Marginal…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Einzeltext&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Text==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach [[Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman]], S. 572. Marginalie: &amp;quot;Mord&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den 1. decembris&amp;lt;ref&amp;gt;1604.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein pfannenschmid von Berneck, der etlich geldt bei sich gehabt, nahend bei Culmbach von etlichen Schelmen erschlagen und in ein gestreuch geschleppet worden, deme sie das angesicht, damit er nicht solte erkennet werden, zerschnitten und pulver darein gestreuet und angezundet haben. Dieser erschlagen mann hat einen hund bei sich gehabt, welcher biß an den dritten tag bei dem cörper geblieben und ihme daß angesicht gelecket und uf des hundes hefftiges bellen ist er von einem schefer gefunden, die that der obrigkeit daselbsten angezeiget, und ferner begraben worden. Da dann der hund lang uf dem grab geseßen und sein herrn ausscherren wollen. Alß er aber umbsonst gearbeittet, hat er widerumb zum gestreuch geeilet und den erschlagenen man daselbsten gesuchet, und do er ihn abermal nicht gefunden, endtlich in daß waßer gesetzet und ihne alda suchen wollen. Ist ettlich mahl hin und wider geschwummen und letzlich ertruncken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Memorabile]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 09:55:26 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Mord_am_Pfannenschmied_(Enoch_Widman)</comments>
		</item>
		<item>
			<title>Seltzame fantasen (Enoch Widman)</title>
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			<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 20:54:07 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Seltzame_fantasen_(Enoch_Widman)</comments>
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			<title>Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)</title>
			<link>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&amp;diff=30717&amp;oldid=30706</link>
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			<description>&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kleinepische Texte innerhalb der Chronik&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;*[[Herr haubtman stirbt (Enoch Widman)]]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;*[[Abentheuerliche zäuberin (Enoch Widman)]]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;*[[Seltzame fantasen (Enoch Widman)]]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Anmerkungen==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Anmerkungen==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 20:53:21 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)</comments>
		</item>
		<item>
			<title>Orgelmacher krieget seinen abschied und wird das werck einem andern angedingt (Enoch Widman)</title>
			<link>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Orgelmacher_krieget_seinen_abschied_und_wird_das_werck_einem_andern_angedingt_(Enoch_Widman)&amp;diff=30716&amp;oldid=0</link>
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			<description>&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Einzeltext | namen              = Orgelmacher krieget seinen abschied und wird das werck einem andern angedingt | autorin            = Enoch Widman | entstehungszeit    = 1596 | entstehungsort     = Hof | auftraggeberin     =  | überlieferung      = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | ausgaben           = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | übersetzungen      =  | forschung          =   }}  Der Text folgt direkt nach …“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Einzeltext&lt;br /&gt;
| namen              = Orgelmacher krieget seinen abschied und wird das werck einem andern angedingt&lt;br /&gt;
| autorin            = Enoch Widman&lt;br /&gt;
| entstehungszeit    = 1596&lt;br /&gt;
| entstehungsort     = Hof&lt;br /&gt;
| auftraggeberin     = &lt;br /&gt;
| überlieferung      = Vgl. [[Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)]]&lt;br /&gt;
| ausgaben           = Vgl. [[Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)]]&lt;br /&gt;
| übersetzungen      = &lt;br /&gt;
| forschung          = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text folgt direkt nach [[Seltzame fantasen (Enoch Widman)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Text==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach [[Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman]], S. 570f. Marginalie: &amp;quot;Orgelmacher krieget seinen abschied und wird das werck einem andern angedingt&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem monat hat Gabriel Raphäel, der alte orgelmacher, weil er seine angediengte arbeit nicht zum endt bringen, auch die register, die er zu etlichen stimmwercken machen laßen, nicht nennen, vielweniger abrichten können, seinen abschied bekommen, alß er bei 3 1/2 jahren im spital neben seinen gesellen eßen und trincken gehabt und ihme darneben aller vorrath an zin, blei und allem erz zum orgelwerck gehörig, ja mehr dann ihme versprochen, für die hand geschaffet und noch darzu 300 fl, die er mehrerßtheils ufgehoben (sintemal er nach dem ersten geding, anno 1601, den 27. maii, geschehen, ein ganzes werck von 30 registern zu machen sich ferner anerboten) zum machlohn verheisen worden. Do er zwar vier windladen und die stimmwerck mehrerstheils doch alles betrüglich falsch und unrichtig gemachet. Dadurch dann ein erbar rath in grosen schaden gesetzt worden und man nothalben daß folgende jahr den 2. martii daß werck Timotheo Kumpen, von Königsperg in Francken bürtig, alles miteinander ufs neu zu machen andingen mußen, der sich darum erkleret, oben in die grose laden zu setzen 1. principal aequal 2. grob gedackt, 3. groß quintaden, bedes dem principal gleich, 4. octaf von zweien ellen, 5. nachthorn von zweien ellen, 6. superoctaf von einer ellen, 7. quint nach art und grös der andern stimmen, 8. flachflötern von 1 ellen, 9. mixtur achtfechtig, 10. cimbeln zwifechtig in die baßladen, 1. subbaß, ein octaf nidriger denn der principalbaß, 2. posaunen, 3. zincken oder offen octaf, 4. schweitzerbaß, 5. gros octaf von 8 schuhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ruckpositif sollen stehen 1. principal von 2 elln, 2. kleine flöten 1 elln, 3. klein gedackt 1 elln, 4. trommeten 2 eilen, 5. Quintaden 1 elln, neben einen guten tremulant, vogelgesang, stern, neuen clavier und neuen blasbelgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür ihme zu geben versprochen worden 450 fl, 6 schöffel korn, ein ehrlich tranckgelt, die alten pfeiffen an zin und bleiwerck und wann daß werck verfertigtet, ein wohnung zu aufrichtung deßelben, sowol brennholtz und kölen und was zum löten notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeachtet aber, daß obgedachter alter orgelmacher und sein gesell (Her- man Barnickel, ein unnutzer plauderer, welcher etliche monat vor dem alten, alß den 23. maii, sich aus dem staub gemacht) einen erbarn rath, wie zuvorn gemeldet, in mercklichen grosen, doch vergebenen Unkosten gebracht, hat gleichwohl derselbe zum uberflus und zum abzug &amp;lt;nowiki&amp;gt;[S. 571]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (damit er mit ehren weiterkommen möchte) ihme noch 5 fl zur zehrung verehrt. Hette aber, do man nach verdinst mit ihme handeln sollen, billich einen strick an den halß oder zum wenigsten einen stadtschilling erlangen sollen, damit er und andere land- und leutbetrieger sich inkunftig fur solchen öffentlichen bubenstucken zu hutten gewust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Memorabile]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 20:52:46 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Orgelmacher_krieget_seinen_abschied_und_wird_das_werck_einem_andern_angedingt_(Enoch_Widman)</comments>
		</item>
		<item>
			<title>Seltzame fantasen (Enoch Widman)</title>
			<link>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Seltzame_fantasen_(Enoch_Widman)&amp;diff=30715&amp;oldid=0</link>
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			<description>&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Einzeltext | namen              = Seltzame fantasen | autorin            = Enoch Widman | entstehungszeit    = 1596 | entstehungsort     = Hof | auftraggeberin     =  | überlieferung      = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | ausgaben           = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | übersetzungen      =  | forschung          =   }}  ==Text== &amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach &lt;a href=&quot;/wiki/R%C3%B6sler,_Maria_(Hg.):_Enoch_Widman&quot; title=&quot;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&quot;&gt;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&lt;/a&gt;, S. 569f. Marginalie: &amp;quot;…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Einzeltext&lt;br /&gt;
| namen              = Seltzame fantasen&lt;br /&gt;
| autorin            = Enoch Widman&lt;br /&gt;
| entstehungszeit    = 1596&lt;br /&gt;
| entstehungsort     = Hof&lt;br /&gt;
| auftraggeberin     = &lt;br /&gt;
| überlieferung      = Vgl. [[Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)]]&lt;br /&gt;
| ausgaben           = Vgl. [[Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)]]&lt;br /&gt;
| übersetzungen      = &lt;br /&gt;
| forschung          = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Text==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach [[Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman]], S. 569f. Marginalie: &amp;quot;Seltzame fantasen&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den 8. septembris&amp;lt;ref&amp;gt;1604.&amp;lt;/ref&amp;gt; kurtz vor mitternacht haben sich ungewöhnliche lichter uf dem rathhaus, von einer stuben und boden zum andern umbschweifend, sehen laßen. Item am Schnecken oder rathhausthurm auf und nidergehendt von unten biß uf daß oberste gemach, darinnen von der zeit der thurner gewöhnet, ist dergleichen geschehen. Es hat sich auch am untern ercker des rathhauses ein mann zum fenster herausgeleget, alß wolte er der herrschafft mandat verlesen und etwas verkündigen, hinter welchem ein &amp;lt;nowiki&amp;gt;[S. 570]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; helles licht gestanden, daß man alles scheinbarlich sehen können, hat aber nichts geredet und ist bald hernach verschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Memorabile]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Sage]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 20:34:55 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Seltzame_fantasen_(Enoch_Widman)</comments>
		</item>
		<item>
			<title>Abentheuerliche zäuberin (Enoch Widman)</title>
			<link>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Abentheuerliche_z%C3%A4uberin_(Enoch_Widman)&amp;diff=30714&amp;oldid=30713</link>
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			<description>&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Text&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;/table&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 20:24:52 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Abentheuerliche_z%C3%A4uberin_(Enoch_Widman)</comments>
		</item>
		<item>
			<title>Abentheuerliche zäuberin (Enoch Widman)</title>
			<link>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Abentheuerliche_z%C3%A4uberin_(Enoch_Widman)&amp;diff=30713&amp;oldid=0</link>
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			<description>&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Einzeltext | namen              = Abentheuerliche zäuberin | autorin            = Enoch Widman | entstehungszeit    = 1596 | entstehungsort     = Hof | auftraggeberin     =  | überlieferung      = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | ausgaben           = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | übersetzungen      =  | forschung          =   }}  ==Text== &amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach &lt;a href=&quot;/wiki/R%C3%B6sler,_Maria_(Hg.):_Enoch_Widman&quot; title=&quot;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&quot;&gt;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&lt;/a&gt;, S. 568f. Margi…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Einzeltext&lt;br /&gt;
| namen              = Abentheuerliche zäuberin&lt;br /&gt;
| autorin            = Enoch Widman&lt;br /&gt;
| entstehungszeit    = 1596&lt;br /&gt;
| entstehungsort     = Hof&lt;br /&gt;
| auftraggeberin     = &lt;br /&gt;
| überlieferung      = Vgl. [[Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)]]&lt;br /&gt;
| ausgaben           = Vgl. [[Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)]]&lt;br /&gt;
| übersetzungen      = &lt;br /&gt;
| forschung          = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Text==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach [[Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman]], S. 568f. Marginalie: &amp;quot;Brandschäden&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses jhar hat sich auch an vielen orten und enden deudsches landes brandschaden ereignet, da nicht allein zu ende des aprilis S. Annenberg in Meißen gar ausgebrandt. Sondern da die stadt ein wenig widerumb zugerichtet worden, hat daß feuer abermal schaden gethun. Zu Prag hat es ettlich mal gebrennet, zu Eger ist zweimal feuer auskommen, das Carolßbad ist durch unsers alten orgelmachers weib und zwo töchter mit ehren zu melden dreien huren, aus unachtsamkeit angezündet worden und ausgebrand. Zu Comethau und Falckenau sind etliche heuser verbrunnen, ohne was an fern gelegenen orten sonsten geschehen, mehr ist Sangerhausen in Düringen und daß schloß Hohenstein bei Dresden ausgebrannt, zum theil aus verwarlosung, zum theil durch die mordbrenner angestecket, deren dann viel vom babst in Deudschland geschicket und etliche ergriffen worden. Furnemblich aber ist ein zauber, hex und teuffelsbannerin, die sich für ein königstochter ausgegeben und gleichwol ihren namen nicht an tag geben wollen, im landt umbhergezogen und hat in den städten herberg gesuchet, welche zu Eger in der vorstadt und an vielen andern orten, do sie beherbrigt, seltzame gäuckelgespiel getrieben, in der stuben oben an der deckh, wie ein vogel umbhergefahren, daß sie kein mensch erhalten mögen (ungeachtet man ihr etliche starcke menner zugeordnet) biß ihr zeit kommen, daß sie widerumb in ein zugerichtes bett gefallen und darauf geruhet. Diese hat den städten, do man sie nicht nach ihrem willen tractirt, gedrauet, sie solten bald etwas erfahren, welches sich &amp;lt;nowiki&amp;gt;[S. 569]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; hernach im werck also befunden, furnemblich aber mit feuersbrunsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Memorabile]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Sage]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 20:22:49 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Abentheuerliche_z%C3%A4uberin_(Enoch_Widman)</comments>
		</item>
		<item>
			<title>Herr haubtman stirbt (Enoch Widman)</title>
			<link>https://wiki.brevitas.org/mediawiki_1_43/index.php?title=Herr_haubtman_stirbt_(Enoch_Widman)&amp;diff=30712&amp;oldid=0</link>
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			<description>&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Einzeltext | namen              = Herr haubtman stirbt | autorin            = Enoch Widman | entstehungszeit    = 1596 | entstehungsort     = Hof | auftraggeberin     =  | überlieferung      = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | ausgaben           = Vgl. &lt;a href=&quot;/wiki/Chronik_der_Stadt_Hof_(Enoch_Widman)&quot; title=&quot;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&quot;&gt;Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)&lt;/a&gt; | übersetzungen      =  | forschung          =   }}  ==Text== &amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach &lt;a href=&quot;/wiki/R%C3%B6sler,_Maria_(Hg.):_Enoch_Widman&quot; title=&quot;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&quot;&gt;Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman&lt;/a&gt;, S. 562-564. Übersc…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Einzeltext&lt;br /&gt;
| namen              = Herr haubtman stirbt&lt;br /&gt;
| autorin            = Enoch Widman&lt;br /&gt;
| entstehungszeit    = 1596&lt;br /&gt;
| entstehungsort     = Hof&lt;br /&gt;
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| ausgaben           = Vgl. [[Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)]]&lt;br /&gt;
| übersetzungen      = &lt;br /&gt;
| forschung          = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Text==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach [[Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman]], S. 562-564. Überschrift: &amp;quot;Herr haubtman stirbt&amp;quot;. Marginalie: &amp;quot;Herr haubtman Adam von und zum Wildenstein etc. verschiden&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den 15. augusti, am tag Assumtionis Mariae, zu nacht nach 10 hor, ist der edel und gestreng herr Adam von und zum Wildenstein uff Strolenfels, fürstlicher durchlaucht Brandenburg rhat und haubtman alhie, ein gar christlicher und verstendiger herr, so der burgerschafft sehr wol gewogen, in Gott seeliglichen entschlaffen und folgenden 28.3084 augusti, am 10. sontag Trinitatis, zu S. Michel ins chor zu seinem herren bruder begraben worden. Der leichproceß wurde bald nach mittag also verrichtet von schloß auß biß in die kirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstlich ginge die gantze schulmeng und nebenher die schuldiener mit trauerbinden, bedes die superiores und inferiores collegae und sungen ordentlich biß zur pfarrkirchen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Mitt friedund freud ich fahr dahin.“&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Media vita“ und zwischen dem sanctus alle zeit ein gesetzlein auß dem deutschen, mitten wir im leben sind, wechselweiß.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Si bona suscepimus.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach den schulern und ihren praeceptoren folgeten 10 kirchendiener, deren einstheils vom land herein beschriben waren, beneben dem herrn Superintendenten mit weisen chorröcken, und trugen unsere minis- tri ecclesiae auch trauerbinden umb die hüte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Darauff folgete die adeliche leich von 8 adelspersonen, ohne abwechß&amp;lt;nowiki&amp;gt;[S. 563]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;lung biß in das chor zu S. Michael getragen. Uff dem schwartzen lundischen leichtuch, mit einem weißen daffeten creütz waren 10 schöner wappen gehefftet, nemlich vier an den enden des creützes und 6 andere zwischen dem creütz. Neben der leich gingen 6 edle knaben mit brennenden schwartzgeferbten fackeln, daran kleine wappenschildtlein waren, und hielten hernach unter dem gantzen kirchenactu solche fackeln bei der baar brennendt. Neben diesen knaben gingen 8 fürneme burger, die da uff den fall hetten sollen tragen helffen, und blieben hernach sambt den knaben bei der leich stehend biß zu end des kirchenactus, alßdann liesen sie die adeliche leich ins grab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Der leich folgete des herrn haubtmans leibroß, gantz schwartz biß uff den huf verkleidet, welches uff der Stirn das wildensteinerische uff beden seiten und hinten, die andern der acht anen und der frau haubtmännin wappen angehefftet hatte und wurde das pferdt, biß zum Hohen Altar nach der leich von deß herrn hauptmans Stallmeister und leibjungen, beeden mit verdecktem angesichten, geführet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Nach dem roß ging Christoff Heinrich von Failtschs, alß verordneter marschalck allein, deme die klag folgete, alß funff fürnehme adeliche blutfreund in dem ersten glied, 3 im andern zwen mit verdeckten angesichten, darnach andere adelspersonen unverdeckt. Darauff des herrn hauptmans und anderer vom adel hofgesind und diener, ferner die ambtsbevehlhaber, burgermeister und rhat sowol die burgerschafft, doch ist die gemeine burgerschafft an handtwercksleüten und sonsten, sowoln die bauerschafft mehrertheils uff dem marck und in den gassen gestanden, die procession zu sehen, welche nachmals einestheils vor, einestheils nach der procession sich in die kirchen gefunden, da dann ein solche meng der personen an jungen und alten vorhanden, dergleichen in vil jaren nicht geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Nach den mannßpersohnen ging Friderich Weigand von Redwitz alß verordneter hofmeister, auch allein. Nach diesem wurde des herrn haubtmans hinterlaßene wittib von zweien adelspersonen mit verdecktem angesicht gantz traurig anzusehen, geführt. Darauff noch 7 adeliche nahendt verwandte frauen und jungfrauen, jegliche von einem vom adel mit verdecktem angesichten geführet wurden. Disen folgeten andere adeliche frauen und jungfrauen, alle mit weissen langen trauerzügeln, dann letzlich der burgerschafft weiber und töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. In der kirchen wurde gesungen: „Herr Jesu Christ wahr mensch und Gott.“&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darauff ein lection auß dem II. capittel Johannis von der erweckung Lazari. Ferner: „Gott der vatter wohn unnß bei“, dann die predigt auß dem 7. capitel lob, warumb des menschen leben einem streit zu vergleichen, und war der anfang des textes dieser, „Muß nicht der mensch immer im streit &amp;lt;nowiki&amp;gt;[S. 564]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; sein?“ Ende: „Deine äugen sehen mich an, darüber vergehe ich.“&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach gehaltener predigt sungen die discantisten bei dem Hohen Altar: „Mitt fried und freud in guter rhu,“ das erste gesetzlein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der gantze chor: „O wie seelig ist der todt“&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Discantisten: „und leg mich schlafen in mein grab“&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der gantze chor: „O wie seelig ist der tod“ und also fortan, wechselsweiß biß zu end deßelben gesengleins. Dann wurde die collecta pro defunctis vom diacono gesungen und nach derselben vom gantzen chor „Von allem übel unnß erlöß etc.“&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alß die leich ins grab vor der herren capellanen stül gelassen, hat man uff das grab ein zugespitzteres viereckichtes holtzwerck gesetzet und darauff das leichtuch mit den 10 wappen gelegt, und ist solches also stehend bliben, biß uff S. Michaelisabendt, da das grab zugepflastert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem monat sind vil feuerzeichen oder chasmata etliche nächt über mit grossem schrecken gesehen worden,&amp;lt;ref&amp;gt;Marginalie: &amp;quot;Wunderzeichen&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; über das haben auch die leüt in der Vischergassen und zu eüsserst in der alten stad den galgen gleichsam brennen und den daran gehengten dieb hefftig hin und wider schwancken gesehen, welches sonders zweifels nichts anders denn teüfel gespenst gewesen, dergleichen man vil bei den gerichten erfahret.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle Chronikale Erzählung]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 16:44:14 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Silvan Wagner</dc:creator>
			<comments>https://wiki.brevitas.org/wiki/Diskussion:Herr_haubtman_stirbt_(Enoch_Widman)</comments>
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