Gruß und Entschuldigung (B108): Unterschied zwischen den Versionen
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Der Sprecher wünscht, er könnte einen schützenden Gruß für sie beide formulieren; Treue und Beständigkeit hätte er dafür genug, doch es gelingt ihm nicht. Deshalb bittet er Gott, sie so zu grüßen wie einst Maria – mit göttlicher Nähe und Zuwendung. | |||
===B Hoffnung auf persönlichen Gruß (19–30)=== | |||
Er versichert, sich vor ihr zu verneigen, sobald er sie sieht, und bittet sie, dies als Gruß anzunehmen, bis er sie endlich wieder persönlich ansprechen kann. | |||
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Aktuelle Version vom 4. Januar 2026, 09:48 Uhr
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Gruß und Entschuldigung (B108); Karlsruher Liebesbrief XIII | |
|---|---|
| AutorIn | Anon. |
| Entstehungszeit | Überlieferung um 1433 |
| Entstehungsort | |
| AuftraggeberIn | |
| Überlieferung | Karlsruhe, Landesbibliothek: Cod. Donaueschingen 104, 14vb-15ra |
| Ausgaben | |
| Übersetzungen | |
| Forschung | Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 154; Zapf, Volker: Konstanzer Liebesbriefe |
Die Minnerede ist Bestandteil der Briefsammlung Konstanzer Liebesbriefe (Briefsammlung).
Inhalt
A Geistlicher Gruß (1–18)
Der Sprecher wünscht, er könnte einen schützenden Gruß für sie beide formulieren; Treue und Beständigkeit hätte er dafür genug, doch es gelingt ihm nicht. Deshalb bittet er Gott, sie so zu grüßen wie einst Maria – mit göttlicher Nähe und Zuwendung.
B Hoffnung auf persönlichen Gruß (19–30)
Er versichert, sich vor ihr zu verneigen, sobald er sie sieht, und bittet sie, dies als Gruß anzunehmen, bis er sie endlich wieder persönlich ansprechen kann.
(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 154)