Liebesgruß (B109): Unterschied zwischen den Versionen

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==Inhalt==
===A Geistlicher Gruß (1–19)===
Der Sprecher wendet sich direkt an die Geliebte und gesteht, er würde sie gern so erhaben grüßen wie die Engel Maria zur Geburtsstunde und wie Maria ihr Kind beim ersten Anblick begrüßte. Da ihm das verwehrt ist, bittet er Christus, sie zu grüßen und ihr die Gaben der Weisen zu schenken.
===B Liebesversicherung (20–34)===
Käme dieser Gruß zu ihr, wäre er glücklich, denn er teile Freude wie Leid mit ihr. Er wünscht ihr, niemals an Liebe zu darben, und schließt mit einem Segenswunsch.
(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei [[Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden]], S. 154)


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Aktuelle Version vom 4. Januar 2026, 09:50 Uhr

Liebesgruß (B109); Karlsruher Liebesbrief XIV

AutorIn Anon.
Entstehungszeit Überlieferung um 1433
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung Karlsruhe, Landesbibliothek: Cod. Donaueschingen 104, 15ra-15rb
Ausgaben
Übersetzungen
Forschung Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 154; Zapf, Volker: Konstanzer Liebesbriefe

Die Minnerede ist Bestandteil der Briefsammlung Konstanzer Liebesbriefe (Briefsammlung).

Inhalt

A Geistlicher Gruß (1–19)

Der Sprecher wendet sich direkt an die Geliebte und gesteht, er würde sie gern so erhaben grüßen wie die Engel Maria zur Geburtsstunde und wie Maria ihr Kind beim ersten Anblick begrüßte. Da ihm das verwehrt ist, bittet er Christus, sie zu grüßen und ihr die Gaben der Weisen zu schenken.

B Liebesversicherung (20–34)

Käme dieser Gruß zu ihr, wäre er glücklich, denn er teile Freude wie Leid mit ihr. Er wünscht ihr, niemals an Liebe zu darben, und schließt mit einem Segenswunsch.

(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 154)