An die kranke Geliebte (B110): Unterschied zwischen den Versionen
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===A Geistlicher Gruß (1–5)=== | |||
Der Sprecher richtet sich an die kranke Geliebte und bittet Gott, sie so zu trösten wie die Seelen, die er am dritten Tag erlöste. | |||
===B Ausdruck des Mitleidens (6–24)=== | |||
Er versichert, ihr Leid mitzutragen und ihr die Krankheit gern abnehmen zu wollen. Da er seinen Schmerz kaum aussprechen könne, bittet er sie, Mut und Hoffnung zu bewahren. Noch nie habe er Kummer und Sehnsucht so tief empfunden wie jetzt. | |||
===C Segenswunsch (25–32)=== | |||
Der Brief endet mit der Bitte, Gott möge sie von Krankheit und Leid befreien – mit der Hilfe der heiligen Dreifaltigkeit. | |||
(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei [[Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden]], S. 155) | |||
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Aktuelle Version vom 4. Januar 2026, 09:52 Uhr
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An die kranke Geliebte (B110); Karlsruher Liebesbrief XV | |
|---|---|
| AutorIn | Anon. |
| Entstehungszeit | Überlieferung um 1433 |
| Entstehungsort | |
| AuftraggeberIn | |
| Überlieferung | Karlsruhe, Landesbibliothek: Cod. Donaueschingen 104, 15rb-15va |
| Ausgaben | |
| Übersetzungen | |
| Forschung | Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 155; Zapf, Volker: Konstanzer Liebesbriefe |
Die Minnerede ist Bestandteil der Briefsammlung Konstanzer Liebesbriefe (Briefsammlung).
Inhalt
A Geistlicher Gruß (1–5)
Der Sprecher richtet sich an die kranke Geliebte und bittet Gott, sie so zu trösten wie die Seelen, die er am dritten Tag erlöste.
B Ausdruck des Mitleidens (6–24)
Er versichert, ihr Leid mitzutragen und ihr die Krankheit gern abnehmen zu wollen. Da er seinen Schmerz kaum aussprechen könne, bittet er sie, Mut und Hoffnung zu bewahren. Noch nie habe er Kummer und Sehnsucht so tief empfunden wie jetzt.
C Segenswunsch (25–32)
Der Brief endet mit der Bitte, Gott möge sie von Krankheit und Leid befreien – mit der Hilfe der heiligen Dreifaltigkeit.
(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 155)