Dresdner Liebesbrief IV (B122): Unterschied zwischen den Versionen
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===A Liebesklage (1–13)=== | |||
Der Sprecher hofft, die Geliebte möge ihn ansprechen und sein nur schriftlich gewagtes Liebesgeständnis annehmen. Er gesteht, sie im Alltag heimlich zu beobachten; besonders ihr roter Mund entflamme sein Herz immer wieder. | |||
===B Liebesgruß (14–28)=== | |||
In einer Reihe feierlicher Anrufungen – an die Dame und ihre einzelnen Körperteile – und nach einem Unsagbarkeitstopos bittet er sie, den Absender des Briefes zu erhören. Ohne ihre Antwort habe er keinen Trost, und die Zeit dränge. | |||
(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei [[Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden]], S. 168) | |||
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Aktuelle Version vom 4. Januar 2026, 10:40 Uhr
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Dresdner Liebesbrief IV (B122) | |
|---|---|
| AutorIn | Anon. |
| Entstehungszeit | Vor 1447 |
| Entstehungsort | |
| AuftraggeberIn | |
| Überlieferung | Dresden, Sächsische Landes-, Staats- und Universitätsbibliothek: 54va |
| Ausgaben | |
| Übersetzungen | |
| Forschung | Klingner, Jacob: Dresdner Liebesbriefe; Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 168; Schulz-Grobert, Jürgen: Deutsche Liebesbriefe in spätmittelalterlichen Handschriften |
Der Brief ist Bestandteil der Sammlung Dresdner Liebesbriefe (Briefsammlung).
Inhalt
A Liebesklage (1–13)
Der Sprecher hofft, die Geliebte möge ihn ansprechen und sein nur schriftlich gewagtes Liebesgeständnis annehmen. Er gesteht, sie im Alltag heimlich zu beobachten; besonders ihr roter Mund entflamme sein Herz immer wieder.
B Liebesgruß (14–28)
In einer Reihe feierlicher Anrufungen – an die Dame und ihre einzelnen Körperteile – und nach einem Unsagbarkeitstopos bittet er sie, den Absender des Briefes zu erhören. Ohne ihre Antwort habe er keinen Trost, und die Zeit dränge.
(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 168)