Dresdner Liebesbrief VII (B125): Unterschied zwischen den Versionen
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Der Sprecher begrüßt die Geliebte und preist sie als kostbar und vollkommen. Er bekennt seinen Dienst und seine Hingabe, rühmt ihre Schönheit und Tugend, besonders das Leuchten ihrer Augen und ihren tröstenden Gruß. Dann bittet er sie, ihm einen heimlichen Treffpunkt zu nennen, damit er ihr endlich den Schmerz seines gefangenen Herzens klagen könne. Der Brief endet mit einem Segenswunsch und der erneuten Bitte, seine Not zu erhören. | |||
(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei [[Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden]], S. 170) | |||
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Aktuelle Version vom 4. Januar 2026, 10:45 Uhr
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Dresdner Liebesbrief VII (B125) | |
|---|---|
| AutorIn | Anon. |
| Entstehungszeit | Vor 1447 |
| Entstehungsort | |
| AuftraggeberIn | |
| Überlieferung | Dresden, Sächsische Landes-, Staats- und Universitätsbibliothek: 55ra-55rb |
| Ausgaben | |
| Übersetzungen | |
| Forschung | Klingner, Jacob: Dresdner Liebesbriefe; Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 170f.; Schulz-Grobert, Jürgen: Deutsche Liebesbriefe in spätmittelalterlichen Handschriften |
Der Brief ist Bestandteil der Sammlung Dresdner Liebesbriefe (Briefsammlung).
Inhalt
Der Sprecher begrüßt die Geliebte und preist sie als kostbar und vollkommen. Er bekennt seinen Dienst und seine Hingabe, rühmt ihre Schönheit und Tugend, besonders das Leuchten ihrer Augen und ihren tröstenden Gruß. Dann bittet er sie, ihm einen heimlichen Treffpunkt zu nennen, damit er ihr endlich den Schmerz seines gefangenen Herzens klagen könne. Der Brief endet mit einem Segenswunsch und der erneuten Bitte, seine Not zu erhören.
(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 170)