Berliner Liebesbrief IV (B151): Unterschied zwischen den Versionen

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| forschung          = [[Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden]], S. 190; [[Schulz-Grobert, Jürgen: Deutsche Liebesbriefe in spätmittelalterlichen Handschriften]]


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Der Brief ist Bestandteil des Sammlung [[Berliner Liebesbriefe (Briefsammlung)]].


==Inhalt==
Nach einer einleitenden Grußformel entwirft der Sprecher ein idealisiertes Schlafgemach aus duftenden und kostbaren Materialien. Er bittet eindringlich um Gegenliebe, betont die schmerzhafte Wirkung der Geliebten auf sein Herz und erklärt, ohne ihre Erwiderung nicht leben zu können. Er fordert ihre ausschließliche Zuneigung und beschreibt sich selbst als freudlos, da sein Herz bei ihr sei. Es folgen ein kurzer Botenauftrag an den Brief, ein abschließender Gruß und ein Segenswunsch, der durch zwei Adynata gesteigert wird. Die Datumsangabe bleibt rätselhaft. Den Schluss bildet erneut die Bitte um Gegenliebe sowie eine obszöne Unterschrift.
(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei [[Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden]], S. 190)


[[Kategorie:Quelle Minnerede]]
[[Kategorie:Quelle Minnerede]]
[[Kategorie:Quelle Liebesbrief]]
[[Kategorie:Quelle Liebesbrief]]

Aktuelle Version vom 6. Januar 2026, 22:19 Uhr

Berliner Liebesbrief IV (B151); Mein fruntlichenn gruß auß herczenn grundt

AutorIn
Entstehungszeit
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung Berlin, Staatsbibliothek: Mgq495, 53v-54v
Ausgaben Dorobantu, Julia/Klingner, Jacob/Lieb, Ludger (Hg.): Minnereden, S. 80f.
Übersetzungen
Forschung Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 190; Schulz-Grobert, Jürgen: Deutsche Liebesbriefe in spätmittelalterlichen Handschriften

Der Brief ist Bestandteil des Sammlung Berliner Liebesbriefe (Briefsammlung).

Inhalt

Nach einer einleitenden Grußformel entwirft der Sprecher ein idealisiertes Schlafgemach aus duftenden und kostbaren Materialien. Er bittet eindringlich um Gegenliebe, betont die schmerzhafte Wirkung der Geliebten auf sein Herz und erklärt, ohne ihre Erwiderung nicht leben zu können. Er fordert ihre ausschließliche Zuneigung und beschreibt sich selbst als freudlos, da sein Herz bei ihr sei. Es folgen ein kurzer Botenauftrag an den Brief, ein abschließender Gruß und ein Segenswunsch, der durch zwei Adynata gesteigert wird. Die Datumsangabe bleibt rätselhaft. Den Schluss bildet erneut die Bitte um Gegenliebe sowie eine obszöne Unterschrift.

(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 190)