Liebesbrief (B152): Unterschied zwischen den Versionen

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==Inhalt==
===A Botenauftrag an den Brief (1–8)===
Der Sprecher sendet den Brief zur Geliebten, um Grüße und ein Liebesgeständnis zu übermitteln.
===B Liebesbekenntnis und Liebesklage (9–33)===
Er betont seine völlige Hingabe, beschreibt seinen verborgenen Schmerz und seine unablässige Unruhe. Der Text bricht an dieser Stelle ab.
===C Klafferschelte (34–53)===
Er verurteilt die Klatschenden, deren Misstrauen jede Annäherung verhindert, und droht ihnen Vergeltung.
===D Erhörungsbitte (54–67)===
Von einem Liebespfeil verwundet, bittet er die Geliebte um heimliche Erhörung, die allein seine Qual lindern könne. Auch dieser Teil endet abgebrochen.
(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei [[Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden]], S. 191f.)


[[Kategorie:Quelle Minnerede]]
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[[Kategorie:Quelle Liebesbrief]]
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Aktuelle Version vom 6. Januar 2026, 22:21 Uhr

Liebesbrief (B152)

AutorIn Anon.
Entstehungszeit Überlieferung um 1400
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung Leiden, Universitätsbibliothek: Letterk. 216, 1r
Ausgaben
Übersetzungen
Forschung Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 191f.

Inhalt

A Botenauftrag an den Brief (1–8)

Der Sprecher sendet den Brief zur Geliebten, um Grüße und ein Liebesgeständnis zu übermitteln.

B Liebesbekenntnis und Liebesklage (9–33)

Er betont seine völlige Hingabe, beschreibt seinen verborgenen Schmerz und seine unablässige Unruhe. Der Text bricht an dieser Stelle ab.

C Klafferschelte (34–53)

Er verurteilt die Klatschenden, deren Misstrauen jede Annäherung verhindert, und droht ihnen Vergeltung.

D Erhörungsbitte (54–67)

Von einem Liebespfeil verwundet, bittet er die Geliebte um heimliche Erhörung, die allein seine Qual lindern könne. Auch dieser Teil endet abgebrochen.

(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 191f.)