Züricher Liebesbrief III (B189): Unterschied zwischen den Versionen
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Der Sprecher lobt die Dame, grüßt sie und bittet um Gnade. Die Liebe habe sie in sein Herz gedrängt, das nun fest von ihr besetzt sei. Er klagt darüber, sie nicht ständig sehen zu können, preist erneut ihre Tugenden und betont, dass sein Herz selbst in der Trennung ganz bei ihr bleibt. Am Ende bittet er sie, ihn nicht zu vergessen – so wie auch er ihrer stets gedenkt. | |||
(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei [[Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden]], S. 233) | |||
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Aktuelle Version vom 1. Februar 2026, 21:51 Uhr
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Züricher Liebesbrief III (B189) | |
|---|---|
| AutorIn | Anon. |
| Entstehungszeit | Erstes Viertel 14. Jhd. |
| Entstehungsort | |
| AuftraggeberIn | |
| Überlieferung | Zürich, Zentralbibliothek: Cod. RP 3, 4r-4v |
| Ausgaben | |
| Übersetzungen | |
| Forschung | Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 233; Stridde, Christine: Züricher Liebesbriefe |
Dieser Brief ist Bestandteil der Briefsammlung Züricher Liebesbriefe (Briefsammlung).
Inhalt
Der Sprecher lobt die Dame, grüßt sie und bittet um Gnade. Die Liebe habe sie in sein Herz gedrängt, das nun fest von ihr besetzt sei. Er klagt darüber, sie nicht ständig sehen zu können, preist erneut ihre Tugenden und betont, dass sein Herz selbst in der Trennung ganz bei ihr bleibt. Am Ende bittet er sie, ihn nicht zu vergessen – so wie auch er ihrer stets gedenkt.
(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 233)