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Version vom 19. Juni 2019, 22:52 Uhr
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| AuftraggeberIn | |
| Überlieferung | Weimar, Thüringische Landesbibliothek: Q 565, 52r-53r |
| Ausgaben | Fischer, Hanns (Hg.): Die deutsche Märendichtung des 15. Jahrhunderts, S. 425-426 |
| Übersetzungen | |
| Forschung | |
Hanns Fischer zählt den Text zu den echten Mären, obwohl er in Fischer, Hanns: Studien zur deutschen Märendichtung nicht auftaucht (vgl. Fischer, Hanns (Hg.): Die deutsche Märendichtung des 15. Jahrhunderts, S. 553). Allerdings bezweifelt er, dass es sich um einen Text aus dem 15. Jhd. - und damit noch aus dem Mittelalter - handelt.