Züricher Liebesbrief VI (B192): Unterschied zwischen den Versionen
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Der Sprecher beklagt nach einem geistlichen Gruß sein Leid: Sein Herz verzehre sich nach ihrer Liebe, und nur sie, die ihm im heimlichen Anblick sonnengleich erscheine, könne ihn retten. Er fürchtet, an dieser Liebe zugrunde zu gehen, und sehnt den Moment ihrer Umarmung herbei. Die Vorstellung des erhofften Glücks bricht er ab, da er meint, sich in der Trennung nicht angemessen verhalten zu können. Am Ende bekräftigt er seinen Dienstwillen und bittet eindringlich um Gnade, da er sich sonst dem Tod ausgeliefert sieht. | |||
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Aktuelle Version vom 1. Februar 2026, 21:56 Uhr
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Züricher Liebesbrief VI (B192) | |
|---|---|
| AutorIn | Anon. |
| Entstehungszeit | Erstes Viertel 14. Jhd. |
| Entstehungsort | |
| AuftraggeberIn | |
| Überlieferung | Zürich, Zentralbibliothek: Cod. RP 3, 6r-6v |
| Ausgaben | |
| Übersetzungen | |
| Forschung | Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 236; Stridde, Christine: Züricher Liebesbriefe |
Dieser Brief ist Bestandteil der Briefsammlung Züricher Liebesbriefe (Briefsammlung).
Inhalt
Der Sprecher beklagt nach einem geistlichen Gruß sein Leid: Sein Herz verzehre sich nach ihrer Liebe, und nur sie, die ihm im heimlichen Anblick sonnengleich erscheine, könne ihn retten. Er fürchtet, an dieser Liebe zugrunde zu gehen, und sehnt den Moment ihrer Umarmung herbei. Die Vorstellung des erhofften Glücks bricht er ab, da er meint, sich in der Trennung nicht angemessen verhalten zu können. Am Ende bekräftigt er seinen Dienstwillen und bittet eindringlich um Gnade, da er sich sonst dem Tod ausgeliefert sieht.
(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 236)