Liebesbrief (Römischer Liebesbrief V) (B173): Unterschied zwischen den Versionen
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Der Sprecher preist die Geliebte als gnadenreiches Bild, bekennt sein Verlangen und bittet um Nachricht, falls sie ihm nicht treu sein wolle. Er versichert ihr seinen alleinigen Dienst und fleht mehrfach um ihre Gnade. Am Ende unterstreicht er erneut, dass er Klarheit über ihre Haltung zu ihm wünscht. | |||
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Aktuelle Version vom 12. Januar 2026, 23:03 Uhr
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Liebesbrief (Römischer Liebesbrief V) (B173); Ach zarte liebin iunckfro fin | |
|---|---|
| AutorIn | Liebesbriefsteller aus Schwaben |
| Entstehungszeit | 15. Jhd. |
| Entstehungsort | |
| AuftraggeberIn | |
| Überlieferung | Rom, Bibliothek Vaticana: Cod. Pal. lat. 1793, 81v |
| Ausgaben | |
| Übersetzungen | |
| Forschung | Altenhöfer, Florian: Liebesbriefsteller aus Schwaben; Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 214; Schulz-Grobert, Jürgen: Deutsche Liebesbriefe in spätmittelalterlichen Handschriften |
Diese Minnerede ist Bestandteil der Briefsammlung Römische Liebesbriefe (Briefsammlung).
Inhalt
Der Sprecher preist die Geliebte als gnadenreiches Bild, bekennt sein Verlangen und bittet um Nachricht, falls sie ihm nicht treu sein wolle. Er versichert ihr seinen alleinigen Dienst und fleht mehrfach um ihre Gnade. Am Ende unterstreicht er erneut, dass er Klarheit über ihre Haltung zu ihm wünscht.
(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 214)