Ein Bruchstück (B96): Unterschied zwischen den Versionen
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Der Text beginnt – nach verlorenem Anfang – mit der abschließenden Bitte des Sprechers an die Dame, ihm durch einen Boten oder persönlich zu antworten. Er beteuert seine Ergebenheit, erneuert seine Bitte und ist sicher, sie würde ihn erhören, wüsste sie um seinen Schmerz. Nach einer Versicherung ihrer Exklusivität schließt er mit einem Segenswunsch: Gott möge ihr Freude schenken, damit auch sein eigener Kummer schwinde. | |||
(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei [[Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden]], S. 143) | |||
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Aktuelle Version vom 3. Januar 2026, 23:23 Uhr
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Ein Bruchstück (B96); Karlsruher Liebesbrief I | |
|---|---|
| AutorIn | Anon. |
| Entstehungszeit | Überlieferung um 1433 |
| Entstehungsort | |
| AuftraggeberIn | |
| Überlieferung | Karlsruhe, Landesbibliothek: Cod. Donaueschingen 104, 5ra |
| Ausgaben | |
| Übersetzungen | |
| Forschung | Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 143; Zapf, Volker: Konstanzer Liebesbriefe |
Die Minnerede ist Bestandteil der Briefsammlung Konstanzer Liebesbriefe (Briefsammlung).
Inhalt
Der Text beginnt – nach verlorenem Anfang – mit der abschließenden Bitte des Sprechers an die Dame, ihm durch einen Boten oder persönlich zu antworten. Er beteuert seine Ergebenheit, erneuert seine Bitte und ist sicher, sie würde ihn erhören, wüsste sie um seinen Schmerz. Nach einer Versicherung ihrer Exklusivität schließt er mit einem Segenswunsch: Gott möge ihr Freude schenken, damit auch sein eigener Kummer schwinde.
(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 143)