Liebesbrief (Stuttgarter Liebesbrief II) (B179): Unterschied zwischen den Versionen
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===A Dienst- und Treueversicherung (1–5)=== | |||
Der Sprecher bekräftigt, seinen treuen und gehorsamen Dienst zu halten, solange Gott und die Dame es zulassen. Die Verse spiegeln sich formal, was die Bindung des Sprechers zusätzlich unterstreicht. | |||
===B Gruß (6–13)=== | |||
Er bittet die Dame, seinen Gruß anzunehmen, und entfaltet ihn in drei anaphorischen Anreden („Got grueß úch“) als edle Tugend, blühende Jugend und fröhliches Bild. Den Abschnitt beschließt er mit der Versicherung seiner völligen Ergebenheit. | |||
(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei [[Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden]], S. 221) | |||
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Aktuelle Version vom 12. Januar 2026, 23:16 Uhr
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Liebesbrief (Stuttgarter Liebesbrief II) (B179) | |
|---|---|
| AutorIn | Anon. |
| Entstehungszeit | Vor 1480 |
| Entstehungsort | |
| AuftraggeberIn | |
| Überlieferung | Stuttgart, Landesbibliothek: Cod. HB X 10, 342v |
| Ausgaben | |
| Übersetzungen | |
| Forschung | Altenhöfer, Florian: Stuttgarter Liebesbriefe; Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 220f.; Schulz-Grobert, Jürgen: Deutsche Liebesbriefe in spätmittelalterlichen Handschriften |
Der Brief ist Teil der Sammlung Stuttgarter Liebesbriefe (Briefsammlung).
Inhalt
A Dienst- und Treueversicherung (1–5)
Der Sprecher bekräftigt, seinen treuen und gehorsamen Dienst zu halten, solange Gott und die Dame es zulassen. Die Verse spiegeln sich formal, was die Bindung des Sprechers zusätzlich unterstreicht.
B Gruß (6–13)
Er bittet die Dame, seinen Gruß anzunehmen, und entfaltet ihn in drei anaphorischen Anreden („Got grueß úch“) als edle Tugend, blühende Jugend und fröhliches Bild. Den Abschnitt beschließt er mit der Versicherung seiner völligen Ergebenheit.
(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 221)