Liebesbrief (B177)
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Liebesbrief (B142) | |
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| AutorIn | Anon. |
| Entstehungszeit | Überlieferung 2. Hälfte 13. Jahrhundert |
| Entstehungsort | |
| AuftraggeberIn | |
| Überlieferung | Rom, Bibliotheca Apostolica Vaticana: Cod. Regin. Lat. 1354, 107vb |
| Ausgaben | |
| Übersetzungen | |
| Forschung | Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 218 |
Inhalt
Der Sprecher nennt die Geliebte seinen Trost, seine Augenweide und die Quelle seines Glücks. Nach Gruß und der Versicherung, sie vor allen anderen erwählt zu haben, bittet er seine „seltenen Krone“ um ihre Gunst, die ihn dauerhaft erfreuen würde. Ihre Liebe würde in seinem Herzen wie eine Rose erblühen; schon ihr Anblick mache ihn glücklicher als jeder Besitz. Er fleht erneut um Gnade. Der Brief endet mit einer erneuten Dienstversicherung.
(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 218)