Ach got wie sere

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Ach got wie sere

AutorIn
Entstehungszeit
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart. 565, 20v (online)

Der Text ist auch ein Teil des Spruchs Vom Pfennig in Redaktion III überliefert.

Ausgaben Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 97
Übersetzungen
Forschung

Transkription[1]

Ach got wie sere
Get gut für ere Gewalt für recht Das clagt ritter vnd knecht

Anmerkungen

  1. Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w.