Parodistischer Liebesgruß (Z15): Unterschied zwischen den Versionen
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Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Einzeltext | namen = Liebesversicherung (Z15) | autorin = Anon. | entstehungszeit = Überlieferung 3. Viertel 15. Jahrhundert | entstehungsort = | auftraggeberin = | überlieferung = Frankfurt, Stadtarchiv, Familienarchiv Fichard Nr. 167 Ms. 69 | ausgaben = | übersetzungen = | forschung = Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 999 }} Kategorie:Quelle Min…“ |
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Der Text lässt offen, ob ein Mann oder eine Frau spricht. Der Sprecher bittet Gott, die Geliebte oder den Geliebten zu grüßen. Zugleich deutet er die göttliche Entscheidung, die beiden nicht zusammenzuführen, als eine Art Schonung: Gott erspare ihm eine Liebe, die zu groß und zu schwer zu tragen wäre. | |||
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Aktuelle Version vom 26. März 2026, 20:36 Uhr
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Liebesversicherung (Z15) | |
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| AutorIn | Anon. |
| Entstehungszeit | Überlieferung 3. Viertel 15. Jahrhundert |
| Entstehungsort | |
| AuftraggeberIn | |
| Überlieferung | Frankfurt, Stadtarchiv, Familienarchiv Fichard Nr. 167 Ms. 69 |
| Ausgaben | |
| Übersetzungen | |
| Forschung | Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 999 |
Inhalt
Der Text lässt offen, ob ein Mann oder eine Frau spricht. Der Sprecher bittet Gott, die Geliebte oder den Geliebten zu grüßen. Zugleich deutet er die göttliche Entscheidung, die beiden nicht zusammenzuführen, als eine Art Schonung: Gott erspare ihm eine Liebe, die zu groß und zu schwer zu tragen wäre.
(Ausführliche Inhaltsangabe bei Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 999)