Römischer Liebesbrief XII (Z21): Unterschied zwischen den Versionen
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Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Einzeltext | namen = Römischer Liebesbrief XII (Z21) | autorin = Anon. | entstehungszeit = Überlieferung 15. Jahrhundert | entstehungsort = | auftraggeberin = | überlieferung = Rom, Bibliotheca Apostolica Vaticana: Cod. pal. lat. 1793, 94v | ausgaben = | übersetzungen = | forschung = Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 1005 }} Die Minnerede ist Be…“ |
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Zum Schluss formuliert er einen adynatischen Segenswunsch: Gott möge die Geliebte so lange gesund erhalten, bis eine Bratwurst tausend Pfund koste. | |||
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Aktuelle Version vom 26. März 2026, 20:46 Uhr
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Römischer Liebesbrief XII (Z21) | |
|---|---|
| AutorIn | Anon. |
| Entstehungszeit | Überlieferung 15. Jahrhundert |
| Entstehungsort | |
| AuftraggeberIn | |
| Überlieferung | Rom, Bibliotheca Apostolica Vaticana: Cod. pal. lat. 1793, 94v |
| Ausgaben | |
| Übersetzungen | |
| Forschung | Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 1005 |
Die Minnerede ist Bestandteil der Briefsammlung Römische Liebesbriefe (IX-XII) (Briefsammlung).
Inhalt
Der Sprecher grüßt die Geliebte, bittet sie um Treue und darum, ihn nicht für sein seltenes Erscheinen zu bestrafen. Er versichert die Beständigkeit seiner Liebe, selbst wenn dies einen Bruch mit seinen Eltern bedeutete. Der Schmerz einer möglichen Trennung erscheint für ihn unerträglich. Zum Schluss formuliert er einen adynatischen Segenswunsch: Gott möge die Geliebte so lange gesund erhalten, bis eine Bratwurst tausend Pfund koste.
(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 1005)