Mones Karlsruher Liebesgruß III (Z25): Unterschied zwischen den Versionen

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Der Sprecher richtet einen Gruß an die Geliebte und verbindet ihn mit einem schwer deutbaren Hinweis auf Vogelklauen, die einer Nachtigall und einem Pfau zugeschrieben werden. Er beschreibt den Himmel als golden verwandelt und erklärt, dass er Küssen, Umarmung und ihren Mund höher schätze als einen enormen Goldwert, den er mit einer übersteigerten Zahl ausdrückt.


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Aktuelle Version vom 26. März 2026, 21:46 Uhr

Mones Karlsruher Liebesgruß I (Z25)

AutorIn Anon.
Entstehungszeit
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung 'Mones Karlsruher Inkunabel' (verschollen)
Ausgaben
Übersetzungen
Forschung Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 1007

Inhalt

Der Sprecher richtet einen Gruß an die Geliebte und verbindet ihn mit einem schwer deutbaren Hinweis auf Vogelklauen, die einer Nachtigall und einem Pfau zugeschrieben werden. Er beschreibt den Himmel als golden verwandelt und erklärt, dass er Küssen, Umarmung und ihren Mund höher schätze als einen enormen Goldwert, den er mit einer übersteigerten Zahl ausdrückt.

(Ausführliche Inhaltsangabe bei Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 1007)