Ave-Maria-Parodie (Z45): Unterschied zwischen den Versionen
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==Inhalt== | |||
=== A Dialog (1–37) === | |||
Der Mönch begrüßt die Nonne, die er als „mein pule“ bezeichnet, beteuert, sie mehr als alle anderen zu lieben, und bittet um Einlass in ihre Kammer, um sich dort zu vereinen. Er beschreibt sich als von ihrem Minnepfeil verwundet. Die Nonne erwidert seine Liebe und verspricht ihm Lohn für seinen Dienst, fürchtet jedoch die Oberin, der sie den Tod im Meer wünscht. Da sie sein „Geschlecht“ und seine Liebe stark begehre, fordert sie ihn schließlich auf, zu ihr zu kommen. | |||
=== B Schlussformel (38) === | |||
Der Text endet mit der Aufforderung zu einem gemeinsamen Amen. | |||
(Ausführliche Inhaltsangabe bei [[Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden]], Band 1, S. 1040f.) | |||
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Aktuelle Version vom 7. April 2026, 20:02 Uhr
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Ave-Maria-Parodie (Z45) | |
|---|---|
| AutorIn | Anon. |
| Entstehungszeit | Überlieferung ab 1393 |
| Entstehungsort | |
| AuftraggeberIn | |
| Überlieferung | Wien, Österreichische Nationalbibliothek: 1393, 180ra-180rb Innsbruck, Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum: 32001, 84ra-84rb |
| Ausgaben | Dorobantu, Julia/Klingner, Jacob/Lieb, Ludger (Hg.): Minnereden, S. 486f. |
| Übersetzungen | |
| Forschung | Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, Band 1, S. 1040f. |
Inhalt
A Dialog (1–37)
Der Mönch begrüßt die Nonne, die er als „mein pule“ bezeichnet, beteuert, sie mehr als alle anderen zu lieben, und bittet um Einlass in ihre Kammer, um sich dort zu vereinen. Er beschreibt sich als von ihrem Minnepfeil verwundet. Die Nonne erwidert seine Liebe und verspricht ihm Lohn für seinen Dienst, fürchtet jedoch die Oberin, der sie den Tod im Meer wünscht. Da sie sein „Geschlecht“ und seine Liebe stark begehre, fordert sie ihn schließlich auf, zu ihr zu kommen.
B Schlussformel (38)
Der Text endet mit der Aufforderung zu einem gemeinsamen Amen.
(Ausführliche Inhaltsangabe bei Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, Band 1, S. 1040f.)