Gruß beglückter Liebe (B117): Unterschied zwischen den Versionen

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Sein Herz dränge ihn, ihr seine Liebe offen und ohne kunstvolle Reime zu gestehen; passende Verse finde er ohnehin nicht. Daher bleibe es bei einem einfachen Gruß, den er mit einem Segenswunsch für beide beschließt.
Sein Herz dränge ihn, ihr seine Liebe offen und ohne kunstvolle Reime zu gestehen; passende Verse finde er ohnehin nicht. Daher bleibe es bei einem einfachen Gruß, den er mit einem Segenswunsch für beide beschließt.


(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei [[Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden]], S. 162)
(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei [[Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden]], Band 1, S. 162)


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Aktuelle Version vom 13. März 2026, 10:20 Uhr

Gruß beglückter Liebe (B117); Karlsruher Liebesbrief XXII

AutorIn Anon.
Entstehungszeit Überlieferung um 1433
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung Karlsruhe, Landesbibliothek: Cod. Donaueschingen 104, 18vb-19ra
Ausgaben
Übersetzungen
Forschung Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, Band 1, S. 162; Zapf, Volker: Konstanzer Liebesbriefe

Die Minnerede ist Bestandteil der Briefsammlung Konstanzer Liebesbriefe (Briefsammlung).

Inhalt

A Botenauftrag (1–8)

Der Sprecher schickt den Brief als Boten aus, die Geliebte unzählige Male zu grüßen – besonders ihre Augen, deren Eindruck bis in sein Herz dringen soll.

B Dank an die Minne (9–13)

Er dankt der Minne dafür, dass sie aus zwei Herzen eines gemacht habe.

C Schlichter Gruß an die Geliebte (14–26)

Sein Herz dränge ihn, ihr seine Liebe offen und ohne kunstvolle Reime zu gestehen; passende Verse finde er ohnehin nicht. Daher bleibe es bei einem einfachen Gruß, den er mit einem Segenswunsch für beide beschließt.

(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, Band 1, S. 162)