Frauenehre (B328): Unterschied zwischen den Versionen

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Zum Schluss wendet er sich direkt an die Frauen: Wenn sie standhaft bleiben, werde man sie als wohltuend und lobenswert bezeichnen.
Zum Schluss wendet er sich direkt an die Frauen: Wenn sie standhaft bleiben, werde man sie als wohltuend und lobenswert bezeichnen.


(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei [[Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden]], S. 502)
(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei [[Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden]], Band 1, S. 502)


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Aktuelle Version vom 13. März 2026, 10:20 Uhr

Frauenehre (B328)

AutorIn Anon.
Entstehungszeit Überlieferung Ende 14. Jhd.
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung Den Haag, Königliche Bibliothek: Cod. 128 E 2, 67va-67vb
Ausgaben
Übersetzungen
Forschung Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, Band 1, S. 502

Inhalt

Der Sprecher betont, dass eine Frau, die ehrenvoll leben will, ihre Ehre schützen muss. Tut sie es nicht, schade sie sich selbst am meisten – sie setze sich „schachmatt“ und betrüge sich letztlich selbst. Ein unzuverlässiger Falke sei weniger wert als ein treuer Vogel; so verhalte es sich auch mit Frauen, deren Verhalten wankend sei. Zum Schluss wendet er sich direkt an die Frauen: Wenn sie standhaft bleiben, werde man sie als wohltuend und lobenswert bezeichnen.

(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, Band 1, S. 502)