Alphabetischer Liebesgruß (B141): Unterschied zwischen den Versionen
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K Textersetzung - „Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S.“ durch „Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, Band 1, S.“ |
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Der Sprecher preist die Geliebte als edel, hoch und rein. Ihre Tugend bewege ihn, ihr vor allen anderen zu dienen; sein Herz habe sie erwählt. Für ihn ist sie unvergleichlich rein und lieblicher als jede andere Frau, übertrifft alle an Anmut, Ehre und Wert. Sie befreie ihn von Schmerz, zugleich quäle ihn die Sehnsucht, und ihr Anblick lasse ihn erröten. Er beteuert Treue und Liebe und ist selbst von seiner Freude erschrocken. Nicht einmal für den Reichtum des Xius würde er sie meiden oder auf ihre Gnade verzichten. | Der Sprecher preist die Geliebte als edel, hoch und rein. Ihre Tugend bewege ihn, ihr vor allen anderen zu dienen; sein Herz habe sie erwählt. Für ihn ist sie unvergleichlich rein und lieblicher als jede andere Frau, übertrifft alle an Anmut, Ehre und Wert. Sie befreie ihn von Schmerz, zugleich quäle ihn die Sehnsucht, und ihr Anblick lasse ihn erröten. Er beteuert Treue und Liebe und ist selbst von seiner Freude erschrocken. Nicht einmal für den Reichtum des Xius würde er sie meiden oder auf ihre Gnade verzichten. | ||
(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei [[Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden]], S. 178) | (Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei [[Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden]], Band 1, S. 178) | ||
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Aktuelle Version vom 13. März 2026, 10:21 Uhr
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Alphabetischer Liebesgruß (B141) | |
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| AutorIn | Anon. |
| Entstehungszeit | Überlieferung um 1450 |
| Entstehungsort | |
| AuftraggeberIn | |
| Überlieferung | Heidelberg, Universitätsbibliothek: Cpg 314, 155v-156r |
| Ausgaben | |
| Übersetzungen | |
| Forschung | Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, Band 1, S. 178 |
Inhalt
Der Sprecher preist die Geliebte als edel, hoch und rein. Ihre Tugend bewege ihn, ihr vor allen anderen zu dienen; sein Herz habe sie erwählt. Für ihn ist sie unvergleichlich rein und lieblicher als jede andere Frau, übertrifft alle an Anmut, Ehre und Wert. Sie befreie ihn von Schmerz, zugleich quäle ihn die Sehnsucht, und ihr Anblick lasse ihn erröten. Er beteuert Treue und Liebe und ist selbst von seiner Freude erschrocken. Nicht einmal für den Reichtum des Xius würde er sie meiden oder auf ihre Gnade verzichten.
(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, Band 1, S. 178)