Das Turnier (B468): Unterschied zwischen den Versionen

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==Inhalt==
Die Dame fordert den Sprecher auf, ihr den Ritter zu benennen, dessen Identität sie anhand eines Wappens beschrieben hat. Sie hebt hervor, dass dieser Ritter sich im Tjost besonders ausgezeichnet habe und daher ihrer Gunst würdig sei.
Der Sprecher erklärt, dass er den Ritter kenne, und preist dessen Tugendhaftigkeit, seine Leistungen in Turnier, Kampf und Kreuzzug sowie seinen Einsatz für Ehre und Frauen.
Schließlich nennt er den Namen des Ritters: Adolf von Windhövel, den er als den Besten seines Landes und als vollkommen untadeligen Mann beschreibt.
Der Sprecher schließt mit der Aufforderung an alle Damen, diesen Ritter für seine Verdienste zu belohnen.


(Ausführliche Inhaltsangabe bei [[Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden]], Band 1, S. 852)


[[Kategorie:Quelle Minnerede]]
[[Kategorie:Quelle Minnerede]]

Aktuelle Version vom 13. März 2026, 10:39 Uhr

Das Turnier (B468)

AutorIn Dichter der 'Schlacht bei Göllheim'; Pseudo-Zilies von Sayn
Entstehungszeit Überlieferung 14. Jahrhundert
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung Düsseldorf, Universitäts- und Landesbibliothek: Ms. frag. K 2: F 24, 1ra-1rb
Ausgaben
Übersetzungen
Forschung Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, Band 1, S. 852

Inhalt

Die Dame fordert den Sprecher auf, ihr den Ritter zu benennen, dessen Identität sie anhand eines Wappens beschrieben hat. Sie hebt hervor, dass dieser Ritter sich im Tjost besonders ausgezeichnet habe und daher ihrer Gunst würdig sei. Der Sprecher erklärt, dass er den Ritter kenne, und preist dessen Tugendhaftigkeit, seine Leistungen in Turnier, Kampf und Kreuzzug sowie seinen Einsatz für Ehre und Frauen. Schließlich nennt er den Namen des Ritters: Adolf von Windhövel, den er als den Besten seines Landes und als vollkommen untadeligen Mann beschreibt. Der Sprecher schließt mit der Aufforderung an alle Damen, diesen Ritter für seine Verdienste zu belohnen.

(Ausführliche Inhaltsangabe bei Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, Band 1, S. 852)