Liebesbrief (Z7): Unterschied zwischen den Versionen

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==Inhalt==
Der Sprecher beauftragt den Brief, der Geliebten seine Botschaft zu überbringen und sie zu grüßen, bei der sein Denken beständig verweilt. Er versichert ihr seinen treuen Dienst und verbindet den Gruß mit einem geistlichen Segenswunsch. Die Schönheit der Dame, insbesondere ihres Mundes, erscheint als Ursprung seiner Liebe. Er erneuert seine ausschließliche Ergebenheit, betont die Unzulänglichkeit jedes Lobpreises und imaginiert ein dauerhaftes Zusammensein als Quelle unvergänglicher Jugend. Nach einem weiteren Liebesbekenntnis folgt ein Nachtgruß sowie die Hoffnung auf göttlich gewährte Vereinigung. Abschließend erbittet er göttlichen Schutz für beide und erklärt, die Geliebte niemals vergessen zu können.


(Ausführliche Inhaltsangabe bei [[Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden]], S. 992)


[[Kategorie:Quelle Minnerede]]
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[[Kategorie:Quelle Liebesbrief]]
[[Kategorie:Quelle Liebesbrief]]

Aktuelle Version vom 26. März 2026, 19:58 Uhr

Liebesbrief (Z7)

AutorIn Anon.
Entstehungszeit Überlieferung 1445
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung Berlin, Staatsbibliothek: Mgq 1745, 129v-130r
Ausgaben
Übersetzungen
Forschung Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 992

Inhalt

Der Sprecher beauftragt den Brief, der Geliebten seine Botschaft zu überbringen und sie zu grüßen, bei der sein Denken beständig verweilt. Er versichert ihr seinen treuen Dienst und verbindet den Gruß mit einem geistlichen Segenswunsch. Die Schönheit der Dame, insbesondere ihres Mundes, erscheint als Ursprung seiner Liebe. Er erneuert seine ausschließliche Ergebenheit, betont die Unzulänglichkeit jedes Lobpreises und imaginiert ein dauerhaftes Zusammensein als Quelle unvergänglicher Jugend. Nach einem weiteren Liebesbekenntnis folgt ein Nachtgruß sowie die Hoffnung auf göttlich gewährte Vereinigung. Abschließend erbittet er göttlichen Schutz für beide und erklärt, die Geliebte niemals vergessen zu können.

(Ausführliche Inhaltsangabe bei Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 992)