Liebesbrief (Z13): Unterschied zwischen den Versionen
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Der Sprecher entbietet der als Morgenstern angeredeten Geliebten den Gruß Gottes und äußert den Wunsch, heimlich bei ihr sein zu können, beklagt jedoch die Unmöglichkeit einer Begegnung. Er gesteht seine Liebe, preist ihre Schönheit als Grund seiner unablässigen Erinnerung und erklärt seine Bereitschaft, sich ihrem Willen zu unterwerfen. Abschließend bittet er sie, seinem Brief aufgrund ihrer höfischen Art freundlich zu begegnen, selbst wenn ihm diese Geste die Verbannung eintragen sollte. | |||
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Aktuelle Version vom 26. März 2026, 20:09 Uhr
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Liebesbrief (Z13) | |
|---|---|
| AutorIn | Anon. |
| Entstehungszeit | Überlieferung 1454 |
| Entstehungsort | |
| AuftraggeberIn | |
| Überlieferung | München, Bayerische Staatsbibliothek: Cgm 379, 124r-124v |
| Ausgaben | |
| Übersetzungen | |
| Forschung | Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 997 |
Inhalt
Der Sprecher entbietet der als Morgenstern angeredeten Geliebten den Gruß Gottes und äußert den Wunsch, heimlich bei ihr sein zu können, beklagt jedoch die Unmöglichkeit einer Begegnung. Er gesteht seine Liebe, preist ihre Schönheit als Grund seiner unablässigen Erinnerung und erklärt seine Bereitschaft, sich ihrem Willen zu unterwerfen. Abschließend bittet er sie, seinem Brief aufgrund ihrer höfischen Art freundlich zu begegnen, selbst wenn ihm diese Geste die Verbannung eintragen sollte.
(Ausführliche Inhaltsangabe bei Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 997)