Neujahrswunsch von 1520 (Z29): Unterschied zwischen den Versionen

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Der Sprecher begrüßt die Geliebte und bezeichnet das Folgende als Botschaft seines Herzens. Zum Neujahr sendet er ihr die Leidenswerkzeuge Christi – Speer, Nägel, Dornenkrone und Fesseln – sowie die fünf heiligen Wunden. Er erinnert daran, dass Jesus nach jüdischem Brauch beschnitten und frei von Sünde war und uns vor allem Leid bewahren möge. Abschließend betont er erneut den Neujahrsgruß und schließt mit einem Segenswunsch auf Gesundheit und Schutz.


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Aktuelle Version vom 5. April 2026, 20:31 Uhr

Neujahrswunsch von 1520 (Z29)

AutorIn Anon.
Entstehungszeit 1520
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung Marburg, Universitätsbibliothek: Mscr. 363, 73rb
Ausgaben
Übersetzungen
Forschung Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, Band 1, S. 1011

Inhalt

Der Sprecher begrüßt die Geliebte und bezeichnet das Folgende als Botschaft seines Herzens. Zum Neujahr sendet er ihr die Leidenswerkzeuge Christi – Speer, Nägel, Dornenkrone und Fesseln – sowie die fünf heiligen Wunden. Er erinnert daran, dass Jesus nach jüdischem Brauch beschnitten und frei von Sünde war und uns vor allem Leid bewahren möge. Abschließend betont er erneut den Neujahrsgruß und schließt mit einem Segenswunsch auf Gesundheit und Schutz.

(Ausführliche Inhaltsangabe bei Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, Band 1, S. 1011)