Preis einer vollkommenen Frau (B278)
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Preis einer vollkommenen Frau (B278) | |
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| AutorIn | Anon. |
| Entstehungszeit | Überlieferung ende 14. Jhd. |
| Entstehungsort | |
| AuftraggeberIn | |
| Überlieferung | Den Haag, Koninklijke Bibliotheek 's-Gravenhage: Cod. 128 E 2, 3va |
| Ausgaben | |
| Übersetzungen | |
| Forschung | Klingner, Jakob: Preis einer vollkommenen Frau; Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 436f. |
Inhalt
Der Text eröffnet mit vier anaphorisch gereihten rhetorischen Fragen, die jeweils betonen, dass nichts lieblicher, zarter oder schöner sei als eine vorzügliche, makellose Frau. Daran schließt sich eine Reihe stark überhöhter Aussagen und Vergleiche an: Der Atem einer geliebten Frau vertreibe selbst Todeselend, ihr Wert übersteige jeden Schatz, ihr Lachen sei süßer als jede Süße. Ihr Trost leuchte wie eine Kerze im ungetrösteten Herzen. Der Text endet mit einer blumigen Apostrophe an die Minne.
(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 437)