Wenn dw einen lieben pulen hest

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Wenn dw einen lieben pulen hest

AutorIn
Entstehungszeit
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart 565, 33v (online)
Ausgaben Köhler, Reinhold: Zwei und vierzig alte Rätsel und Fragen, S. 513
Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 120
Schupp, Volker (Hg.): Deutsches Rätselbuch, S. 56, 286
Übersetzungen
Forschung

Transkription[1]

Item Wenn dw einen lieben pulen hest vnd dw solst zue ir komen weder bey tag oder bey nacht: weder geriten noch gegange(n) weder ob der erden noch vnnter der erden: weder nacket noch angelegt wie wolstu zu ir komen:
So sprich also zum ersten bey tag oder nach so wil ich komen Am mitboch: das ist mitten ine der wochenn weder geriten noch gegange(n) so thue im also Nym vnd sitz auff ein esell mit einem pain vnd gee mit dem andern pain auff der erden Das ist vnnt(er) vnd ob der erden gerite(n) vnd gange(n) Weder ob der erden noch darvnnt(er) so thue im Also so sym ein paum vnd grab in aus mit den wurtzeln vnd setz in auff den kopff so bistu Weder ob der erden noch darvnt(er) weder nacket noch angelegt so nym ein visch garn vnd thue es an so bistu weder nacket noch angelegt Also kumstu zur ir vnd lebst mit ir in freudenn

Anmerkungen

  1. Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w.