Siben die riten

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Siben die riten

AutorIn
Entstehungszeit
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart 565, 35r (online)
Ausgaben Keller, Adelbert (Hg.): Erzählungen aus altdeutschen Handschriften, S. 483
Köhler, Reinhold: Zwei und vierzig alte Rätsel und Fragen, S. 517
Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 123
Übersetzungen
Forschung

Transkription[1]

Item Rat was ist das
Siben die riten sie riten vnuermiten warn weder ffrauen noch man sie riten weder hindersich noch fursich vnd komen dennoch zue nacht zu and(e)rn leüten ine die herberg
Sprich also es warn sibenn junckffrauenn die riten miteinand

Anmerkungen

  1. Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; moderne Unterscheidung von i und j; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w.