Chronik der Stadt Hof (Enoch Widman)

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Chronik der Stadt Hof

AutorIn Enoch Widman
Entstehungszeit 1596 (erste Fassung 1592)
Entstehungsort Hof
AuftraggeberIn
Überlieferung Hof, Stadtarchiv: BX 133
Hof, Stadtarchiv: BX 116
Hof, Stadtarchiv: BX 117
Hof, Stadtarchiv: BX 153
Hof, Stadtarchiv: BX 171
Hof, Stadtarchiv: BX 179
Hof, Stadtarchiv: U II (vermisst)
Hof, Jean-Paul-Gymnasium: 5101a
Hof, Jean-Paul-Gymnasium: 5101b
Hof, Jean-Paul-Gymnasium: 5101
Bamberg, Stadtarchiv: GHAP 3313
Bayreuth, Stadtarchiv: B 27
Bayreuth, Universitätsbibliothek: Ms. 90
Bayreuth, Universitätsbibliothek: Ms. 41
Dresden, Landesbibliothek: Msc. Dresd. K. 7
Erlangen, Universitätsbibliothek: Ms. B. 107
Erlangen, Universitätsbibliothek: Ms. B. 108
Jena, Thüringische Universitäts- und Landesbibliothek: Ms. Bud. f. 229
Jena, Thüringische Universitäts- und Landesbibliothek: Ms. Bud. f. 228
München, Bayerische Staatsbibliothek: Cgm 6230
Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum: Hs. 19.268/G.5867
Schleiz, Kirchenbibliothek: Nr. 340
Schweinfurt, Stadtarchiv: B 204
Straßburg, Bibliothèque nationale et universitaire: ms.2.046-ms.2.047
Privatbesitz Dr. Friedrich Singer (Bibliothek von Schloss Hofeck)
Privatbesitz
Ausgaben Meyer, Christian (Hg.): Quellen zur Geschichte der Stadt Hof, Band 1
Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman
Wirth, Heinrich (Hg.): Chronik der Stadt Hof
Übersetzungen
Forschung Fasbender, Christoph: Regen in Rom, Regen in Hof; Kluge, Arnd: Sagenhaftes Hof, Teil 1.

Inhalt

[1]

Anmerkungen

  1. Orientiert an den Überschriften in Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman, die sich ihrerseits nach den Leithandschriften Hof BX 133, Hof 5101a und Hof 5101b richtet. Zu Widmans eigener Herangehensweise zu einer Gliederung der Chronik vgl. Rösler, Maria (Hg.): Enoch Widman, S. 6: "Kein register aber hab ich über diß buch gemachet, dieweil man von jharen zu jharen ie lenger und mehr auffzeichnen, und was sich inkunfftig zutregt, zu diesem von mir colligirten chronico wird addirn müssen, welches dann das register unrichtig machen wurde. Idoch anstat des registers hab ich allzeit am randt einen kurtzen innhalt dessen gesetzet, was sonsten in den historien ettwas weitleufftiger gedacht wird, damit man nicht allein, was man zu wissen begert, desto ehe finden, sonder auch, was uff einem iden blat geschrieben, alßbalden im ersten anschauen vermercken mag.".