Ach es tregt mancher silber vnd golt an
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Ach es tregt mancher silber vnd golt an | |
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| AutorIn | |
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| AuftraggeberIn | |
| Überlieferung | Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart. 565, 21v (online) |
| Ausgaben | Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 99 |
| Übersetzungen | |
| Forschung | |
Transkription[1]
Ach es tregt mancher silber vnd golt an[2]
Vnd lest sein pferd an gessenn stan
Vill peffer wer er geheyt im sein muter
Vnd gebe seinem pferde ein futer
Anmerkungen
- ↑ Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w.
- ↑ Das gesamte Gedicht ist mit einer vertikalen, roten Schlangenlinie links markiert.