Ach es tregt mancher silber vnd golt an

Aus Brevitas Wiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Ach es tregt mancher silber vnd golt an

AutorIn
Entstehungszeit
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart. 565, 21v (online)
Ausgaben Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 99
Übersetzungen
Forschung

Transkription[1]

Ach es tregt mancher silber vnd golt an[2]
Vnd lest sein pferd an gessenn stan
Vill peffer wer er geheyt im sein muter
Vnd gebe seinem pferde ein futer

Anmerkungen

  1. Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w.
  2. Das gesamte Gedicht ist mit einer vertikalen, roten Schlangenlinie links markiert.