Got sicht sein nymer mer vnd wais sein nicht

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Got sicht sein nymer mer vnd wais sein nicht

AutorIn
Entstehungszeit
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart. 565, 32r (online)
Ausgaben Köhler, Reinhold: Zwei und vierzig alte Rätsel und Fragen, S. 502
Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 116f.
Schupp, Volker (Hg.): Deutsches Rätselbuch, S. 56
Übersetzungen
Forschung

Transkription[1]

[2]Item Rat was ist das
Got sicht sein nymer mer vnd wais sein nicht
Vnd der konig sichts selten
Vnd der |Bauer| sichts alle tag
Sprich also got sicht kainen anndern got mer der konig sicht selten einen andern konig der pauer sichts alle tag das ist der pauer sicht alle tag einen anndern paurn

Anmerkungen

  1. Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w.
  2. Das ganze Gedicht ist rot gerahmt, mit geschweifter roter Klammer rechts und einem roten "NB" (nota bene).