Göttinger Liebesbrief 12 (B138)

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Göttinger Liebesbrief 12 (B138)

AutorIn Edelend Schreiber (gefälschte Signatur)
Entstehungszeit 1458
Entstehungsort Göttingen
AuftraggeberIn
Überlieferung Göttingen, Stadtarchiv: Nr. 620, Frgm. 12
Ausgaben Bockmann, Jörn/Busch, Nathanael (Hg.): Göttinger Liebesbriefe, S. 336f.
Schmidt, Gustav: Erdichtete Liebesbriefe des XV. Jahrh. in niederdeutscher Sprache
Übersetzungen Bockmann, Jörn/Busch, Nathanael (Hg.): Göttinger Liebesbriefe, S. 336f.
Forschung Altenhöfer, Florian: Edelend Schreiber; Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 176

Der Brief ist Teil der Briefserie Göttinger Liebesbriefe (Briefserie).

Inhalt

A

Die Frau versichert, Gott werde ihr Tun vergelten, und betont, den Adressaten keineswegs um sein Geld betrügen zu wollen.

B

Da er zögert, weiteres Geld über Hermann Konemund zu schicken, gesteht sie ein, frühere Rückzahlungszusagen nicht erfüllt zu haben, verspricht jedoch, ihm am Sonnabend „alle Wahrheit“ zu schreiben. Der Brief endet mit einer Segensformel und ihrer Namenssignatur.

(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 176)