Ir vngeladenn gest
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Wer seinen pulenn nit leicht | |
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| AutorIn | |
| Entstehungszeit | |
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| AuftraggeberIn | |
| Überlieferung | Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart. 565, 21v (online) Prag, Nationalmuseum: Cod. X A 12, 287v (Nr. 32[1])(online) Prag, Nationalmuseum: Cod. X A 12, 287v (Nr. 33[2]) (online) Noch zu identifizierende Frankfurter Handschrift, vgl. Euling, Karl: Das Priamel bis Hans Rosenplüt, S. 346 |
| Ausgaben | Haltaus, Carl (Hg.): Liederbuch der Clara Hätzlerin, S. 42 Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 99 |
| Übersetzungen | |
| Forschung | Euling, Karl: Das Priamel bis Hans Rosenplüt, S. 345f. |
Transkription[3]
| Cod. Quart. 565 | Cod. X A 12, Nr. 32 | Cod. X A 12, Nr. 33 | 'Frankfurter Handschrift'[4] |
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Item Ir vngeladenn gest Ich rat euch das best Seyt ir worden sath So danckt dem der euch here bath Vnd auch gest die nit gern zalen Vnd aus dem besen machen schalen Vnd bartelmesen das brot Solicher gest ich gern gerath |
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Hört ir vngeladen geßt Vnd nembt darus das pest Seitt ir nicht worden satt Schellt den, der eüch her batt! |
Die gest, die ungern bezaln, us dem kese machen schaln, Bartholomeus us dem brode: die hab ich in mime huse node. |
Anmerkungen
- ↑ Zählung nach Haltaus, Carl (Hg.): Liederbuch der Clara Hätzlerin, S. 42.
- ↑ Zählung nach Haltaus, Carl (Hg.): Liederbuch der Clara Hätzlerin, S. 42.
- ↑ Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w.
- ↑ Zitiert nach Euling, Karl: Das Priamel bis Hans Rosenplüt, S. 345.