Liebesbrief (B139)
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Liebesbrief (B139) | |
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| AutorIn | Anon. |
| Entstehungszeit | Überlieferung 16. Jahrhundert |
| Entstehungsort | |
| AuftraggeberIn | |
| Überlieferung | Hamburg, Stadt- und Universitätsbibliothek: Scrin. 193, 55v |
| Ausgaben | Schulz-Grobert, Jürgen: Deutsche Liebesbriefe in spätmittelalterlichen Handschriften, S. 201 |
| Übersetzungen | |
| Forschung | Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 177; Schulz-Grobert, Jürgen: Deutsche Liebesbriefe in spätmittelalterlichen Handschriften, S. 201 |
Inhalt
Die Geliebte grüßt und nennt ihre Liebe als Anlass des Schreibens. Dann wechselt der Ton: Sie mahnt, den Brief auf keinen Fall zurückzuhalten – weder aus Rücksicht noch aus Trotz. Entweder wolle sie an dieser Stelle nicht mehr sagen, oder die Adressatin werde ihres Liebhabers ledig. Als Verfasserin nennt sich „Veronica“ (unsicher).
(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 177)