Mancher man von frauen vbel redt
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Mancher man von frauen vbel redt | |
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| AutorIn | |
| Entstehungszeit | |
| Entstehungsort | |
| AuftraggeberIn | |
| Überlieferung | Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart. 565, 21v (online)
Teilüberlieferung: |
| Ausgaben | Haltaus, Carl (Hg.): Liederbuch der Clara Hätzlerin, S. LXIX Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 98 |
| Übersetzungen | |
| Forschung | |
Transkription[2]
Item Mancher man von frauen vbel redt
Er wais nit was sein muter thet
Man sol ffrauenn lobenn
Es sey ware oder gelogenn
Wen ein(er) went sein muter sey ein frume fraue
So ist sie zue wyen in der schotten awe
Teilüberlieferung
Manger von frawen
übel redt
Vnd waiss nit was
sein müter tett
Anmerkungen
- ↑ Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 98, behauptet, dass in Harvard, Houghton Library: MS Ger 74 (so im Handschriftenverzeichnis aufgeführt) oder MS Ger 75 (so in Anm. 31. angegeben) zwei Verse des Spruchs auf folio 39v stehen. An keinem der Orte sind Verse des Spruchs auszumachen.
- ↑ Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w.