Warvmb hat got der herr allain brot vysch gessen

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Warvmb hat got der herr allain brot vysch gessen

AutorIn
Entstehungszeit
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart 565, 34v (online)
Ausgaben Köhler, Reinhold: Zwei und vierzig alte Rätsel und Fragen, S. 508
Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 121
Übersetzungen
Forschung

Transkription[1]

Item Warvmb hat got der herr allain brot vysch gessen hie auff ertrich vnd keinen anndern
Das ist darvmb zu der selben zeyt ist dennoch kain pfannen schmid gewest der pfannenn gemacht heth

Anmerkungen

  1. Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; moderne Unterscheidung von i und j; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w.