Warvmb henckt man albeg ein panner aus der kirchenn

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Warvmb henckt man albeg ein panner aus der kirchenn

AutorIn
Entstehungszeit
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart 565, 34v (online)
Ausgaben Keller, Adelbert (Hg.): Erzählungen aus altdeutschen Handschriften, S. 482
Köhler, Reinhold: Zwei und vierzig alte Rätsel und Fragen, S. 507
Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 122
Übersetzungen
Forschung

Transkription[1]

Item Warvmb henckt man albeg ein panner aus der kirchenn wenn kirbay do ist /
Das ist darvmb Do got wonet hie auff ertrich do was ein man der hieß zacheus: vnd was ein klain man ane der person do vnnser herr prediget im tempell Do het in zachens gern gesehenn do staig zachens auff einen paum vnd wolt ine sehenn vnd sach ine vand eylet sere wider herab vonn dem paum vnd ließ sein pruch hannge(n) ane dem paum das ist das panner das man heraus hennckt

Anmerkungen

  1. Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; moderne Unterscheidung von i und j; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w.