Wenn dw an einer zech werst

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Wenn dw an einer zech werst

AutorIn
Entstehungszeit
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart 565, 33v (online)
Ausgaben Köhler, Reinhold: Zwei und vierzig alte Rätsel und Fragen, S. 535
Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 121
Übersetzungen
Forschung

Transkription[1]

Item Wenn dw an einer zech werst vnd wern do ffrauen: junckffrauen: vnd man: vnd hette(n) zwelff pfennig zue gelt(e)n: vnd ein man solt geb(e)n zwen pfennig: Vnd zwu junckffraw ein haller vnd ein ffraw ein haller: so leg sie also an nym v man Das ain(er) geb zwen dn das macht zehen pfennig: Vnd nam sechs junckffrauen das macht drey haller: vnd nym ein ffrauen das ist ein haller: also hastu zwelf pfennig vnd zwelff personn (etc.)

Anmerkungen

  1. Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w.