Ein Votz wol gestalt

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Ein Votz wol gestalt

AutorIn Anon.
Entstehungszeit
Entstehungsort
AuftraggeberIn
Überlieferung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart 565, 16v (online)
Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum: Cod. 5339a, 82v (online)
Weimar, Herzog August Bibliothek: Cod. 76.3, 177v (online)
Ausgaben Anonymus: Futilitates Germanicae medii aevi ad fidem codicum manu script, S. 8; Classen, Albrecht/Dinzelbacher, Peter: Futilitates Germanicae Medii Aevi redivivae, S. 142; Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 85
Übersetzungen Classen, Albrecht/Dinzelbacher, Peter: Futilitates Germanicae Medii Aevi redivivae, S. 142
Forschung

Synopse der Überlieferung[1]

Cod. Quart 565 Cod. 5339a Cod. 76.3
Ein Votz wol gestalt

Die sol sein nit zue alt vnd nit zue jungk vnd nit zue eng vnnd nit zue weit vnd die nit sere sey außgeheit vnnd oben ganntz vnd vnntn zue kloben ein soliche fut were wol zue lobn

Ein vocz wol gestallt Nit zu junck vnd nit zu allt Vnd nit zu eng vnd nit zu weit Vnd die nit ser sei ausgeheit Vnd oben ganntz vnd vnten zucloben Ein solche wocz wer wol zu loben

En focz wol gestalt / nit zu junck Nit zu junck vnd nit zualt Vnd nit zueng vnd nit zuweit Die nit zu ser sey auß gefeilt Vnd oben gancz vnd vnden zu kloben Ein solich focz wer wol zu loben

Anmerkungen

  1. Transkriptionsrichtlinien: Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Moderne Unterscheidung von i, j; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e.