Göttinger Liebesbrief 2 (B128): Unterschied zwischen den Versionen

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| überlieferung      = Göttingen, Stadtarchiv: Nr. 620, Frgm. 2
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| übersetzungen      = [[Bockmann, Jörn/Busch, Nathanael (Hg.): Göttinger Liebesbriefe]], S. 327f.
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Der Brief ist Teil der Briefserie [[Göttinger Liebesbriefe (Briefserie)]].
==Inhalt==
===A Gereimte Einleitung===
Der Brief beginnt mit vier Versen, in denen der Sprecher seinen treuen Dienst bekräftigt.
===B Antwort der Frau===
Sie dankt für die durch Hermann Konemund überbrachten Gaben – Honigkuchen und zwei Schillinge – sowie für seine Großzügigkeit gegenüber dem Boten und verspricht baldige Gegenleistung. Zugleich fürchtet sie, er könne sich einer anderen Frau zuwenden, und droht, ihn sonst aus ihrem Herzen zu stoßen. Sie bittet um einen Brief am nächsten Tag und kündigt an, sofort mit Neuigkeiten zu antworten. Der Text endet mit einer Segensformel und ihrer Namenssignatur.
(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei [[Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden]], S. 173)


[[Kategorie:Quelle Minnerede]]
[[Kategorie:Quelle Minnerede]]
[[Kategorie:Quelle Brief]]

Aktuelle Version vom 4. Januar 2026, 16:23 Uhr

Göttinger Liebesbrief 2 (B128)

AutorIn Edelend Schreiber (gefälschte Signatur)
Entstehungszeit 1458
Entstehungsort Göttingen
AuftraggeberIn
Überlieferung Göttingen, Stadtarchiv: Nr. 620, Frgm. 2
Ausgaben Bockmann, Jörn/Busch, Nathanael (Hg.): Göttinger Liebesbriefe, S. 327f.
Schmidt, Gustav: Erdichtete Liebesbriefe des XV. Jahrh. in niederdeutscher Sprache
Übersetzungen Bockmann, Jörn/Busch, Nathanael (Hg.): Göttinger Liebesbriefe, S. 327f.
Forschung Altenhöfer, Florian: Edelend Schreiber; Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 173

Der Brief ist Teil der Briefserie Göttinger Liebesbriefe (Briefserie).

Inhalt

A Gereimte Einleitung

Der Brief beginnt mit vier Versen, in denen der Sprecher seinen treuen Dienst bekräftigt.

B Antwort der Frau

Sie dankt für die durch Hermann Konemund überbrachten Gaben – Honigkuchen und zwei Schillinge – sowie für seine Großzügigkeit gegenüber dem Boten und verspricht baldige Gegenleistung. Zugleich fürchtet sie, er könne sich einer anderen Frau zuwenden, und droht, ihn sonst aus ihrem Herzen zu stoßen. Sie bittet um einen Brief am nächsten Tag und kündigt an, sofort mit Neuigkeiten zu antworten. Der Text endet mit einer Segensformel und ihrer Namenssignatur.

(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 173)