Göttinger Liebesbrief 4 (B130): Unterschied zwischen den Versionen

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==Inhalt==
Die Frau bekräftigt ihren Dienstwillen und dankt für das zugesandte Geld. Sie bedauert das ausgefallene Treffen am Mittwoch und stellt für Sonntag eine neue Gelegenheit in Aussicht, da ihr Mann verreist ist. Anschließend bittet sie um ein weiteres Darlehen, um eine Schuld beim Goldschmied zu begleichen, und verspricht ehrbar die Rückzahlung. Der Brief endet mit ihrer Namenssignatur.
(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei [[Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden]], S. 174)
Der Brief ist Teil der Briefserie [[Göttinger Liebesbriefe (Briefserie)]].


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[[Kategorie:Quelle Minnerede]]
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Aktuelle Version vom 4. Januar 2026, 16:45 Uhr

Göttinger Liebesbrief 4 (B130)

AutorIn Edelend Schreiber (gefälschte Signatur)
Entstehungszeit 1458
Entstehungsort Göttingen
AuftraggeberIn
Überlieferung Göttingen, Stadtarchiv: Nr. 620, Frgm. 4
Ausgaben Bockmann, Jörn/Busch, Nathanael (Hg.): Göttinger Liebesbriefe, S. 328-331
Schmidt, Gustav: Erdichtete Liebesbriefe des XV. Jahrh. in niederdeutscher Sprache
Übersetzungen Bockmann, Jörn/Busch, Nathanael (Hg.): Göttinger Liebesbriefe, S. 328-331
Forschung Altenhöfer, Florian: Edelend Schreiber; Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 174

Inhalt

Die Frau bekräftigt ihren Dienstwillen und dankt für das zugesandte Geld. Sie bedauert das ausgefallene Treffen am Mittwoch und stellt für Sonntag eine neue Gelegenheit in Aussicht, da ihr Mann verreist ist. Anschließend bittet sie um ein weiteres Darlehen, um eine Schuld beim Goldschmied zu begleichen, und verspricht ehrbar die Rückzahlung. Der Brief endet mit ihrer Namenssignatur.

(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 174)

Der Brief ist Teil der Briefserie Göttinger Liebesbriefe (Briefserie).