Göttinger Liebesbrief 5 (B131): Unterschied zwischen den Versionen

Aus Brevitas Wiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
Zeile 6: Zeile 6:
| auftraggeberin    =  
| auftraggeberin    =  
| überlieferung      = Göttingen, Stadtarchiv: Nr. 620, Frgm. 5
| überlieferung      = Göttingen, Stadtarchiv: Nr. 620, Frgm. 5
| ausgaben          = [[Schmidt, Gustav: Erdichtete Liebesbriefe des XV. Jahrh. in niederdeutscher Sprache]]
| ausgaben          = [[Bockmann, Jörn/Busch, Nathanael (Hg.): Göttinger Liebesbriefe]], S. 330f.<br />[[Schmidt, Gustav: Erdichtete Liebesbriefe des XV. Jahrh. in niederdeutscher Sprache]]
| übersetzungen      =  
| übersetzungen      = [[Bockmann, Jörn/Busch, Nathanael (Hg.): Göttinger Liebesbriefe]], S. 330f.
| forschung          = [[Altenhöfer, Florian: Edelend Schreiber]]; [[Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden]], S. 174
| forschung          = [[Altenhöfer, Florian: Edelend Schreiber]]; [[Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden]], S. 174


Zeile 13: Zeile 13:


Der Brief ist Teil der Briefserie [[Göttinger Liebesbriefe (Briefserie)]].
Der Brief ist Teil der Briefserie [[Göttinger Liebesbriefe (Briefserie)]].
==Inhalt==
Die Frau bekräftigt ihren Dienstwillen und dankt dem „leuen gulden frunt“ für das zugesandte Geld. Sie berichtet, bei Frau Wedekint Swanenflogel 16 Ellen schönen Stoff gekauft zu haben, doch stehe noch ein Restbetrag aus. Auf Rat Hermann Konemunds bittet sie ihn, beim Kaufmann dafür zu bürgen, und erwartet eine schriftliche Antwort. Sie beklagt, er habe sie neulich auf dem Kirchhof aus Hochmut nicht angesehen, und verspricht, ihn bald zu besuchen. Der Brief endet mit einer Segensformel, ihrer Namenssignatur und einer erneuten Dienstversicherung.
(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei [[Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden]], S. 174)


[[Kategorie:Quelle Minnerede]]
[[Kategorie:Quelle Minnerede]]
[[Kategorie:Quelle Brief]]
[[Kategorie:Quelle Brief]]

Aktuelle Version vom 4. Januar 2026, 16:48 Uhr

Göttinger Liebesbrief 5 (B131)

AutorIn Edelend Schreiber (gefälschte Signatur)
Entstehungszeit 1458
Entstehungsort Göttingen
AuftraggeberIn
Überlieferung Göttingen, Stadtarchiv: Nr. 620, Frgm. 5
Ausgaben Bockmann, Jörn/Busch, Nathanael (Hg.): Göttinger Liebesbriefe, S. 330f.
Schmidt, Gustav: Erdichtete Liebesbriefe des XV. Jahrh. in niederdeutscher Sprache
Übersetzungen Bockmann, Jörn/Busch, Nathanael (Hg.): Göttinger Liebesbriefe, S. 330f.
Forschung Altenhöfer, Florian: Edelend Schreiber; Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 174

Der Brief ist Teil der Briefserie Göttinger Liebesbriefe (Briefserie).

Inhalt

Die Frau bekräftigt ihren Dienstwillen und dankt dem „leuen gulden frunt“ für das zugesandte Geld. Sie berichtet, bei Frau Wedekint Swanenflogel 16 Ellen schönen Stoff gekauft zu haben, doch stehe noch ein Restbetrag aus. Auf Rat Hermann Konemunds bittet sie ihn, beim Kaufmann dafür zu bürgen, und erwartet eine schriftliche Antwort. Sie beklagt, er habe sie neulich auf dem Kirchhof aus Hochmut nicht angesehen, und verspricht, ihn bald zu besuchen. Der Brief endet mit einer Segensformel, ihrer Namenssignatur und einer erneuten Dienstversicherung.

(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 174)