Göttinger Liebesbrief 12 (B138): Unterschied zwischen den Versionen
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
(Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Einzeltext | namen = Göttinger Liebesbrief 12 (B138) | autorin = Edelend Schreiber (gefälschte Signatur) | entstehungszeit…“) |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| (3 dazwischenliegende Versionen desselben Benutzers werden nicht angezeigt) | |||
| Zeile 6: | Zeile 6: | ||
| auftraggeberin = | | auftraggeberin = | ||
| überlieferung = Göttingen, Stadtarchiv: Nr. 620, Frgm. 12 | | überlieferung = Göttingen, Stadtarchiv: Nr. 620, Frgm. 12 | ||
| ausgaben = | | ausgaben = [[Bockmann, Jörn/Busch, Nathanael (Hg.): Göttinger Liebesbriefe]], S. 336f.<br />[[Schmidt, Gustav: Erdichtete Liebesbriefe des XV. Jahrh. in niederdeutscher Sprache]] | ||
| übersetzungen = | | übersetzungen = [[Bockmann, Jörn/Busch, Nathanael (Hg.): Göttinger Liebesbriefe]], S. 336f. | ||
| forschung = [[Altenhöfer, Florian: Edelend Schreiber]]; [[Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden]], S. 176 | | forschung = [[Altenhöfer, Florian: Edelend Schreiber]]; [[Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden]], S. 176 | ||
}} | }} | ||
Der Brief ist Teil der Briefserie [[Göttinger Liebesbriefe (Briefserie)]]. | |||
==Inhalt== | |||
===A=== | |||
Die Frau versichert, Gott werde ihr Tun vergelten, und betont, den Adressaten keineswegs um sein Geld betrügen zu wollen. | |||
===B=== | |||
Da er zögert, weiteres Geld über Hermann Konemund zu schicken, gesteht sie ein, frühere Rückzahlungszusagen nicht erfüllt zu haben, verspricht jedoch, ihm am Sonnabend „alle Wahrheit“ zu schreiben. Der Brief endet mit einer Segensformel und ihrer Namenssignatur. | |||
(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei [[Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden]], S. 176) | |||
[[Kategorie:Quelle Minnerede]] | [[Kategorie:Quelle Minnerede]] | ||
[[Kategorie:Quelle Brief]] | |||
Aktuelle Version vom 4. Januar 2026, 18:20 Uhr
|
Göttinger Liebesbrief 12 (B138) | |
|---|---|
| AutorIn | Edelend Schreiber (gefälschte Signatur) |
| Entstehungszeit | 1458 |
| Entstehungsort | Göttingen |
| AuftraggeberIn | |
| Überlieferung | Göttingen, Stadtarchiv: Nr. 620, Frgm. 12 |
| Ausgaben | Bockmann, Jörn/Busch, Nathanael (Hg.): Göttinger Liebesbriefe, S. 336f. Schmidt, Gustav: Erdichtete Liebesbriefe des XV. Jahrh. in niederdeutscher Sprache |
| Übersetzungen | Bockmann, Jörn/Busch, Nathanael (Hg.): Göttinger Liebesbriefe, S. 336f. |
| Forschung | Altenhöfer, Florian: Edelend Schreiber; Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 176 |
Der Brief ist Teil der Briefserie Göttinger Liebesbriefe (Briefserie).
Inhalt
A
Die Frau versichert, Gott werde ihr Tun vergelten, und betont, den Adressaten keineswegs um sein Geld betrügen zu wollen.
B
Da er zögert, weiteres Geld über Hermann Konemund zu schicken, gesteht sie ein, frühere Rückzahlungszusagen nicht erfüllt zu haben, verspricht jedoch, ihm am Sonnabend „alle Wahrheit“ zu schreiben. Der Brief endet mit einer Segensformel und ihrer Namenssignatur.
(Ausführliche Inhaltszusammenfassung bei Klingner, Jacob/Lieb, Ludger: Handbuch Minnereden, S. 176)