Ir vngeladenn gest
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Wer seinen pulenn nit leicht | |
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| AutorIn | |
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| Entstehungsort | |
| AuftraggeberIn | |
| Überlieferung | Vollständige Überlieferung: Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek: Cod. Quart. 565, 21v (online) |
| Ausgaben | Haltaus, Carl (Hg.): Liederbuch der Clara Hätzlerin, S. 42 Kully, Elisabeth (Hg.): Codex Weimar Q 565, S. 99 |
| Übersetzungen | |
| Forschung | |
Transkription[1]
Vollständige Überlieferung
<style="color:#FF0000">Item Ir vngeladenn gest
<style="color:#FF0000">Ich rat euch das best
<style="color:#FF0000">Seyt ir worden sath
<style="color:#FF0000">So danckt dem der euch here bath
<style="color:#FF0000">Vnd auch gest die nit gern zalen
<style="color:#FF0000">Vnd aus dem besen machen schalen
<style="color:#FF0000">Vnd bartelmesen das brot
<style="color:#FF0000">Solicher gest ich gern gerath
Teilüberlieferung
Nach Haltaus, Carl (Hg.): Liederbuch der Clara Hätzlerin, S. 42; Handschriftliche Zeugnisse müssen noch eingepflegt werden.
Nr. 32
Wellich gest nit geren bezalen,
Vnd vss dem käs manigen schalen,
Vnd Bartholome us dem prot;
Der selben gest ich geren gerat!
Nr. 33
Hört, ir vngeladen geß,
Vnd nembt darus das pest:
Seitt ir nicht worden satt,
Schellt den, der eüch her batt!
Anmerkungen
- ↑ Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w.