Ach suessi frucht du bist mir wert
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Ach suessi frucht du bist mir wert | |
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| AutorIn | Anon. |
| Entstehungszeit | |
| Entstehungsort | |
| AuftraggeberIn | |
| Überlieferung | Karlsruhe, Badische Landesbibliothek: Cod. Donaueschingen 104, 205ra (online) |
| Ausgaben | Von Laßberg, Joseph (Hg.): Lieder-Saal, Band 3, S. 201 |
| Übersetzungen | |
| Forschung | |
Transkription[1]
<A>ch su(e)ssi frucht du bist mir wert
Ich find hie dez min h(e)rtz begert
Angst not vnd arbait
Hat sy mir ze liden vff gelait
Ach got hilff wes ich beginn
Als ir leben werb(e)n gefelt mir wol
Ain hertz ir nit vergessen sol
Alter wib minn
Vnd junger lu(e)t sinn
Vn(d) clainer roß loffen
Sol niema(n) tu(e)r kouffen
Ach gott wen(n) wil sy erkennen
Ain stetten h(e)rtz(e)n sennen
Das es dult ze aller zit
Nach ir tru(e) wider stritt
Ach got stünt ir gemüt gen mir
Als min h(e)rtz sta(e)tz tu(o)t gen ir
Ach got mächten
Da ich zwifel han gefangen
Anmerkungen
- ↑ Abkürzungen werden in () aufgelöst; Nachträge werden gekennzeichnet (\von unten/, /von oben\, |von der Seite|); hochgestellte Vokale werden in den Fließtext übernommen; Vereinheitlichung unterschiedlicher s-Formen zu s, Beibehaltung von ß; grundsätzliche Kleinschreibung, Großschreibung nur bei Versmarkierung beibehalten (und ggf. vereinheitlicht); ggf. Einfügen von Zeilenumbrüchen bei Versgrenzen; ӱ → y; ë → e; ẅ → w.